JOSEF WINKLER, MdB

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Sonntag, 16. Juni 2019

Josef Winkler ist mit dem Ende der 17. Wahlperiode aus dem Deutschen Bundestag ausgeschieden.
Diese Webseite gibt den Stand von Oktober 2013 wieder und bleibt danach für Recherchezwecke online, wird jedoch nicht weiter gepflegt.

Presseresonanz

Hier finden Sie eine Auswahl von Berichten über meine Arbeit...

24.09.2013: 

Sieger und Verlierer in den Wahlkreisen

Artikel in der WELT

... Bei den Grünen hat es auch einen ihrer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden erwischt. Für Josef Winkler, 39, reichte der Listenplatz vier der rheinland-pfälzischen Landesliste nicht aus, um wieder in den Bundestag zu gelangen. Dass der aus Koblenz stammende Katholik, bislang religionspolitischer Sprecher der Fraktion, in Zukunft fehlt, ist für die Kirchen bitter. Denn Josef Winkler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, hat in den vergangenen Jahren viel dafür getan, die radikalen Laizisten bei den Grünen durch hinhaltenden Widerstand zu mäßigen. ...

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17.09.2013: 

Telefoninterview mit Josef Winkler

Interview auf KLJB.DE

KLJB Bundesseelsorger Daniel Steiger sprach mit Josef Winkler, kirchenpolitischer Sprecher der Grünen, MdB für die Grünen und zuständig für den interreligiösen Dialog, über die Zukunft Ländlicher Räume, ökologische Landwirtschaft und die Frage, was eine/n gute/n PolitikerIn ausmacht. ...

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13.09.2013: 

Kabarett, Karneval, Kirche und Kochen

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Stolz schaut Josef Winkler auf sein Foto mit dem mondänen Kurhaus von Bad Ems. Der 39-jährige Grünenpolitiker ist zwar in Koblenz geboren, aber nach einem kurzen Abstecher ins Saarland ist die Stadt an der Lahn seine Heimat geworden. „Ich bin dort zur Schule gegangen und habe mit den Leistungskursen Deutsch, Englisch und Geschichte im Jahr 1993 mein Abitur am Goethe-Gymnasium gemacht.“ Gern hätte er Musik gewählt, aber das wurde leider nicht angeboten. Als Ausgleich sang er im Kirchenchor. „Ansonsten interessierte ich mich für Umweltthemen im Fach Biologie“, erinnert er sich. So kam es, dass er bereits mit 16 Jahren Mitglied bei den Grünen wurde. ...

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11.09.2013: 

Erste Syrien-Flüchtlinge gelandet

Artikel bei TAGESSCHAU.DE

Auf dem Flughafen Hannover sind die ersten der 5000 syrischen Flüchtlinge gelandet, zu deren Aufnahme sich Deutschland in enger Abstimmung mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk verpflichtet hat. Die Maschine mit 107 Passagieren war in der libanesischen Hauptstadt Beirut gestartet. ... Der Vize-Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, sagte, die bisherigen Zusage könnte "angesichts des Ausmaßes der humanitären Katastrophe in Syrien und den Anrainerstaaten nur ein Anfang sein". ...

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10.09.2013: 

Winkler ist der fleißigste Abgeordnete

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Josef Winkler ist der fleißigste der drei aktuellen Bundestagsabgeordneten aus den Wahlkreisen 200 (Koblenz) und 205 (Montabaur). Das geht aus einer Auswertung von "Zeit online" hervor. Demnach ist der Parlamentarier von Bündnis 90/Die Grünen in der ablaufenden Legislaturperiode insgesamt 510-mal durch Reden, Anfragen und Gruppeninitiativen in Erscheinung getreten. Demgegenüber weit abgeschlagen befinden sich die beiden Christdemokraten Michael Fuchs und Joachim Hörster im hinteren Drittel. ...

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06.09.2013: 

Abgeordneter besuchte Klinik – Josef Winkler informierte sich über Probleme in Reha-Einrichtung

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Der Besuch in der Bad Emser Malbergklinik war für den Bundestagsabgeordneten Josef Winkler (Bündnis 90/Grüne) fast ein Heimspiel. Allerdings sind Abstecher dieser Art in dieser Rehabilitationseinrichtung in seiner Heimatstadt doch eher selten, und der letzte liegt auch schon viele Jahre zurück. So begann Winklers Besuch auch mit einem Rundgang durch die Einrichtung. Hierbei nutzte der Abgeordnete die Gelegenheit, sich über die baulichen Veränderungen des Hauses zu informieren. ...

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05.09.2013: 

Wahlkampf der Grünen in Koblenz: Winfried Kretschmann setzt auf leise Töne

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Der baden-württembergische Ministerpräsident - der erste Grüne in diesem Amt bundesweit - setzt eher auf die leisen Töne. Freundlich lächelnd betritt er die kleine, sonnenblumengeschmückte Bühne im knalligen Sonnenschein, die die Koblenzer Grünen vor dem Kulturbau aufgebaut haben. ... Vor Kretschmann hatte auch der Koblenzer Direktkandidat der Grünen Josef Winkler das Wort ergriffen - und die Bundesregierung deutlich direkter angegriffen als sein Parteifreund. ...

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29.08.2013: 

Kreis MYK: Junge Leute löchern Politiker im Politikchat

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Jugendlichen wird gern nachgesagt, dass sie politikmüde seien. Beim Politik-Chat, den der Kreisjugendring Mayen-Koblenz in den Räumen der Koblenzer Handwerkskammer mit den Bundestagsabgeordneten Michael Fuchs (CDU), Andrea Nahles (SPD), Josef Winkler (Grüne), Sabine Leidig (Linke) sowie dem FDP-Kandidaten Martin Kaschny veranstaltete, war davon jedenfalls nichts zu spüren. Zwei Stunden lang befragten die Jugendlichen die Politiker via Internet engagiert zu den verschiedensten Themen. ...

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28.08.2013: 

„Wir wollen am Selbstverständnis rütteln“

Josef Winkler im Interview auf DOMRADIO.DE

327 Seiten umfasst das Wahlprogramm der Grünen, viermal taucht das Wort „Kirche“ auf. Vor allem beim Arbeitsrecht sehen die Grünen Nachholbedarf. Josef Winkler, kirchenpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, erklärt im Interview, warum. ...

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13.08.2013: 

Gastbeitrag zur Säkularismus-Thematik

Gastbeitrag von Josef Winkler bei GRUENE-JUGEND.DE

2011 hat die Grüne Jugend einen umfassenden Säkularismus-Beschluss gefasst. Dieses Papier ist die Grundlage für die Befassung mit der komplizierten Materie, die seit einigen Jahren „Religionsverfassungsrecht“ genannt wird und die das komplexe Staat-Kirche-Verhältnis regelt. Zwar wenig beachtet, aber dennoch zentral für diesen Komplex ist Art. 3 Grundgesetz (GG): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Dieses als Gleichheitssatz bekannte Recht normiert, dass der Staat Gleiches gleich zu behandeln hat. ...

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31.07.2013: 

Trittins Ohrfeigen für die Regierung Merkel

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl bevorzugt eine schonungslose Analyse der Ära Merkel. Das zeigte sich am Dienstagabend in der Konzertmuschel des Café Rheinanlagen. ... Die Grünen sehen sich selbst als Partei für das ganze Volk und nicht als Partei der Steuererhöhungen, wie es in der Wirtschaftspresse hin und wieder gerne dargestellt wird. „Wir wollen 90 Prozent der Bevölkerung entlasten“, brachte es bereit MdB Josef Winkler in seiner Eröffnungsrede auf den Punkt, in der er auch zu den jüngsten Abhörskandalen Stellung nahm und zudem der Energiepolitik des Bundesregierung ein vernichtendes Zeugnis ausstellte. Winklers Angriffsziel war auch der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs, den er als Lobbyist der Atomindustrie kritisierte. ...

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09.07.2013: 

Franziskus geißelt Elend der Flüchtlinge

Artikel im HAMBURGER ABENDBLATT

Schon im Voraus hatte diese Reise für Wirbel gesorgt. Dass Papst Franziskus seinen ersten Besuch außerhalb Roms ausgerechnet auf die "Flüchtlingsinsel" Lampedusa unternahm, wurde allgemein als starkes Signal gewertet. Der Name des kleinen italienischen Eilands 130 Kilometer vor Tunesien steht seit Jahren als Synonym für das Elend der Bootsflüchtlinge, die auf der Fahrt von Nordafrika nach Europa ihr Leben riskieren, zu Hunderten zusammengepfercht auf kleinen Fischerbooten. ... Politiker und Vertreter von Wohlfahrts- und Flüchtlingsorganisationen in Deutschland würdigen die Lampedusa-Reise des Papstes als wichtiges Zeichen. Der flüchtlingspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Josef Winkler, sagt, die Lampedusa-Reise sei ein "starkes Signal" gegen europäische Abschottungspolitik. Die Parteivorsitzende der Linken, Katja Kipping, fordert eine "humanere und liberalere Flüchtlingspolitik". Caritas-Präsident Peter Neher meint, die Reise des Papstes sei ein "starkes Signal", die Augen vor der Not von Migranten und Flüchtlingen nicht zu verschließen. ...

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08.07.2013: 

Warum ich im Bundestag Andachten halte

Beitrag von Josef Winkler im Magazin „REFORMATION. MACHT. POLITIK“

Wenn man Medienberichte über Religion über einen längeren Zeitraum unvoreingenommen verfolgt, kann man den Eindruck bekommen, das Religiöse habe in unserer Gesellschaft zurzeit keinen guten Leumund: Während die christlichen Kirchen ihre Mitarbeitenden "unzeitgemäß" diskriminieren, stehen die islamischen Gemeinschaften zumeist unter dem Generalverdacht des Extremismus. Als Glaubender ist man in der Defensive. Das gilt zumal in meiner Partei, deren Gliederungen immer wieder mit Initiativen vorpreschen, die kirchlichen "Privilegien" abzuschaffen. Nun halte ich den Gedanken, Althergebrachtes zu überdenken, nicht von vornherein für schlecht. Ähnlich wie bei den Reformatoren ist von Zeit zu Zeit ein kritischer Blick auf die Tradition erforderlich und die Frage zu stellen, ob der Status quo dem ursprünglichen Auftrag der Kirchen noch entspricht oder ob er eine leere Hülle geworden ist. Allerdings sollte dieser Blick sachlich und pragmatisch sein, denn Kirchenfeindschaft ist keine Haltung, sondern eine argumentative Bankrotterklärung. ...

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25.06.2013: 

Zum Abschluss nach Berlin

Artikel in der FRANKFURTER NEUEN PRESSE

Die drei neunten Klassen der integrativen Realschule plus Hahnstätten besuchten zum Abschluss der gemeinsam verbrachten fünf Schuljahre die Hauptstadt. ... Ein abwechslungsreiches Programm mit Besuchen im Bundestag auf Einladung der Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) und Josef Winkler (Bad Ems, Bündnis 90/Die Grünen), der Reichstagskuppel, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, des Olympiastadions, des Fernsehturms, bei „Madame Tussauds“ und vielen weiteren Attraktionen ließen keine Langeweile aufkommen. ...

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11.06.2013: 

Preisträgerin ist „high“ von Emser Pastillchen

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

„Bei meiner Vorbereitung auf diese Laudatio habe ich nur begeisterte Kritiken über die Preisträgerin gefunden“, sagte Josef Winkler, der Intendant des Kabaretts CasaBlanca, und fügte in der ihm eigenen unwiderstehlich-charmanten Art hinzu: „Die Rheinzeitung wird sich verdammt anstrengen müssen, damit sie nicht ins Hintertreffen gerät.“ ...

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01.06.2013: 

Betreuer des Treffs 81 besuchen Berlin

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Regelmäßig versammelt sich der Treff 81, eine Gruppe Behinderter und Nichtbehinderter aus dem Pastoralen Raum Lahnstein, zu Freizeitunternehmungen und Gruppenstunden im Pfarrzentrum am Europaplatz. ... Die Gruppe würde es nicht seit nunmehr 32 Jahren geben, wenn sich nicht immer wieder Menschen ehrenamtlich als Betreuer engagiert hätten. Der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) hatte ein Dankeschön für die Betreuer von einst und heute parat: Er lud sie zu einer Bildungsreise nach Berlin ein. ...

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03.05.2013: 

In Hamburg über Bahnlärm am Mittelrhein diskutiert

Artikel bei RHEIN-LAHN-EVANGELISCH.DE

Der Markt der Möglichkeiten gehört zu jedem Kirchentag. Unter den hunderten von Ständen weckte bei Besuchern aus dem evangelischen Dekanat St. Goarshausen ein Lärm-Haus ganz besonderes Interesse, in das Bürgerinitiativen gegen Verkehrslärm einluden. Pfarrer Urs Michalke und Reinhold Lang aus Kaub, Propst Dr. Sigurd Rink und der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Josef Winkler schilderten den Passanten in einem Gespräch mit Ewald Thoma von der Initiative gegen Verkehrslärm, welcher täglichen Tortur die Bürger im Rheintal durch den Bahnlärm ausgesetzt sind. ...

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03.05.2013: 

Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Interview bei DOMRADIO.DE

Josef Winkler, religionspolitischer Sprecher der Grünen und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken im Interview mit domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen auf dem Kirchentag in Hamburg.

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05.04.2013: 

Debatte über Abschaffung der Kirchensteuer

Artikel im TAGESSPIEGEL

Arm solle die Kirche sein - und eine Kirche für die Armen, sagt der neue Papst Franziskus. Nun ist in Deutschland neuerlich eine Debatte über die Kirchensteuer entbrannt. ... Josef Winkler, religionspolitischer Sprecher der Grünen: "Was die Kirchensteuer angeht, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Denn die Kirchen bezahlen die zuständigen staatlichen Behörden kostendeckend für die Einziehung." Das Besteuerungsrecht wird in Art. 140 Grundgesetz in Verbindung mit Art. 137 Abs. 6 WRV (Weimarer Reichsverfassung) ausdrücklich garantiert. Diese Art der Finanzierung stehe allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Verfügung, die den Körperschaftsstatus besitzen. ...

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05.04.2013: 

Bundestagsvizepräsident Thierse in Sri Lanka und Myanmar

Pressemitteilung auf BUNDESTAG.DE

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse reist vom 6.-13. April 2013 zu politischen Gesprächen nach Sri Lanka und Myanmar. Begleitet wird er von den Abgeordneten Paul Lehrieder (CDU/CSU), Wolfgang Gunkel (SPD) und Josef Philip Winkler (Bündnis 90/Die Grünen). In beiden Ländern informiert sich die Delegation über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Schwerpunktthemen sind die Menschen- und Bürgerrechte, die Stärkung der Demokratie und des Parlamentarismus, der interreligiöse Dialog und der nationale Aussöhnungsprozess. ...

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27.03.2013: 

Politiker wollen Leistungen an Kirchen stoppen

Artikel in der WELT

Allein 2013 zahlen die Bundesländer 480 Millionen Euro an die Kirchen. Das sind keine Kirchensteuern – sondern Ersatzzahlungen für die Säkularisation im 19. Jahrhundert. ... Während die Union bei dem Thema verhalten bleibt, fordern die Grünen Ähnliches wie die SPD. "Wir verschließen uns einer Debatte um die Ablösung der Staatsleistungen nicht", sagte der religionspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Josef Winkler, der "Welt". Wichtig sei dabei, "dass der Entwurf eines Ablösungsgesetzes in enger Abstimmung mit den Betroffenen erarbeitet wird. Dies sind auf der einen Seite die Länder als Zahler und auf der anderen Seite die Kirchen als diejenigen, welche die Folgen der Ablösung zu tragen haben." ...

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25.03.2013: 

Josef Winkler: Umgang der Regierung mit Lebensmittelskandalen ist ein Skandal für sich

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Dioxine, Pferdefleisch, Antibiotika-Missbrauch, falsche Bioeier, giftiger Schimmel in Futtermitteln – und was macht die völlig überforderte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner? Sie stellt mal wieder Zehn-Punkte-Pläne auf, fordert mal wieder empört Aufklärung und kündigt mal wieder hektisch Konsequenzen an. Und beim nächsten Lebensmittelskandal geht das Spiel wieder von vorn los. Ilse Aigners Politik, immer nur auf Skandale zu reagieren, ist ein Skandal für sich. ...

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15.03.2013: 

Interparlamentarische Union tagt in Quito

Pressemitteilung auf BUNDESTAG.DE

Das Thema „Von unaufhaltsamem Wachstum zu zielgerichteter Entwicklung ‚Buen Vivir‘: Neue Ansätze, neue Lösungen“ wird die Beratungen der 128. Versammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) bestimmen, die vom 22. bis 27. März 2013 in Quito stattfinden. ... Den Bundestag vertritt eine Delegation unter der Leitung von Petra Ernstberger (SPD), der die Abgeordneten Thomas Silberhorn (CDU/CSU), Wolfgang Börnsen (CDU/CSU), Angelika Krüger-Leißner (SPD), Patrick Kurth (FDP) und Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) angehören. ...

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12.03.2013: 

Grüne: Josef Winkler ist wieder Direktkandidat

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Josef Winkler ist wieder Direktkandidat von Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Koblenz. Der 38-jährige Bad Emser, der seit 2002 dem Bundestag angehört, kommentiert seine einstimmige Wahl zufrieden: „Ich freue mich, dass mir die Grünen in meinem Wahlkreis so geschlossen das Vertrauen ausgesprochen haben.“ ...

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08.03.2013: 

Schengenraum ohne Bulgarien und Rumänien

Artikel im TAGESSPIEGEL

Die Opposition hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vorgeworfen, er mache mit seinem Nein zum Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens Wahlkampf. Weil Friedrich mit Hinweis auf den Zustand der Justiz und der Korruptionsbekämpfung in diesen Ländern mit einem Veto gedroht hatte, wurde die Entscheidung am Donnerstag beim Treffen der EU-Innenminister in Brüssel erneut verschoben. Die Grünen-Politiker Josef Winkler und Viola von Cramm kritisierten, Friedrich verknüpfe dies mit der Unterstellung, Migranten aus beiden Ländern kämen, um Sozialleistungen zu erschleichen. Das sei „schlicht unverantwortlich“. ...

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22.02.2013: 

Kampf für Brücke geht weiter

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

... Ein Gegner der Brücke ist der grüne Bundestagsabgeordnete Josef Winkler. Für ihn kommt die Entscheidung, die Brücke im Plan dezidiert zu nennen, nicht überraschend: „Ministerin Eveline Lemke soll in dem Masterplan einen Überblick geben, was aus der Region an Wünschen und Projekten an sie herangetragen wurde. Ich finde es vernünftig, auch in dieser Frage die Pros und Kontras abzubilden.“ ...

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21.02.2013: 

Bischöfe erlauben die „Pille danach“

Artikel in der TAZ

In katholischen Krankenhäusern können vergewaltigte Frauen künftig unter bestimmten Bedingungen die „Pille danach“ erhalten. ... Bei den Parteien im Bundestag stieß die Entscheidung auf Zustimmung. Der kirchenpolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, sprach von einer „überfälligen Neubewertung“. ...

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18.02.2013: 

Kurz notiert: Der Papst tritt zurück

Artikel in DAS PARLAMENT

... Josef Winkler: Gerne erinnere ich mich an die Rede von Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag, in der er die Rolle der Ökologiebewegung in Deutschland als wichtigen Beitrag zu unserer gesellschaftlichen Entwicklung gewürdigt hat. Sein entschiedenes Eintreten für den Frieden in der Welt, für eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung und seine ständige Mahnung, die Bekämpfung von Armut und Hunger in den Mittelpunkt der politischen Arbeit der Politiker in aller Welt zu stellen, verdient gewürdigt zu werden. Gleichwohl bleibt aus meiner Sicht kritisch anzumerken, dass das Verbot der Empfängnisverhütung und die anhaltende Diskriminierung von Homosexuellen durch die katholische Kirche in seinem Pontifikat leider keine Veränderung erfahren haben. ...

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13.02.2013: 

German delegation calls on Khaleda

Artikel bei DAILY-SUN.COM (Bangladesch)

A visiting seven-member German parliamentary delegation called on BNP Chairperson Khaleda Zia at her Gulshan office in the city on Tuesday night. ... The German delegation was led by German Green Party leader Josef Philip Winkler. German Ambassador in Dhaka Albrecht Conze was also present at the meeting that continued for over one hour. ...

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05.02.2013: 

German Delegation Calls on Hon’ble Chairperson

Artikel auf der Homepage des NATIONAL COUNCIL OF BHUTAN

Yesterday, an eight member delegation led by Mr. Josef Winkler, Vice-President of the German Parliamentary Friendship Group for Relations with the States of South Asia, called on H.E Lyonpo Namgye Penjore, Hon’ble Chairperson of the National Council. The delegation is on a 5 day visit to Bhutan. During their stay they will call on the Hon’ble Prime Minister, Speaker of the National Assembly and the Secretary of the Gross National Happiness Commission. ...

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29.01.2013: 

Josef Winkler hält „Pflege-Bahr“ für unsozial und überflüssig

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Wer monatlich mindestens 10 Euro in eine private Pflegeversicherung einzahlt, bekommt nun einen Zuschuss von 5 Euro. Das ist schön für die Versicherungsindustrie. Und das ist schön für alle, die sich dauerhaft einen solchen monatlichen Beitrag leisten können. Wer den Euro jedoch dreimal umdrehen muss, bleibt mal wieder außen vor und steht im Pflegefall nach wie vor vor großen Problemen. ...

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19.01.2013: 

Orden „Wider den militärischen Ernst“ vergeben

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Anfang 2015 wird das Bataillon 283 aufgelöst, die Strukturreform der Bundeswehr lässt grüßen: Zum vorerst letzten Mal hat die Karnevalsgesellschaft Lahnsteiner Soldaten (KLS) daher am Freitagabend den Orden „Wider den militärischen Ernst“ an zwei Persönlichkeiten aus der Region verliehen. ... Der zivile Ordensträger stammt aus der „Karnevalsprovinz Bad Ems“: Josef Winkler ...

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14.01.2013: 

Grüne machen sich zum Wahlkampf bereit

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Die Bundestagswahl in diesem Herbst wirft ihre Schatten voraus. Dies jedenfalls konnte man beim Neujahrsempfang der Koblenzer Grünen, der am Wochenende im Café Konrad stattfand, deutlich spüren. ... Was die kommunalen Themen betrifft, so verteidigte Nils Wiechmann, der die Grünen im Stadtrat und Landtag vertritt, noch einmal den Kauf der RWE-Anteile an der Kevag durch die Stadt Koblenz, während Bundestagsabgeordneter Josef Winkler sich gegen eine Brücke am Mittelrhein aussprach.

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08.01.2013: 

Fremdenhass mit Zivilcourage begegnen

Interview mit Josef Winkler in der RHEIN-ZEITUNG

Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit – im Zusammenhang mit der Mordserie der rechtsradikalen Zwickauer Zelle, der zehn Ausländer zum Opfer fielen, ist eine Diskussion in Deutschland entbrannt, die eines deutlich zu machen scheint: Rassismus ist nicht nur in den Köpfen einiger radikalisierter Gewalttäter vorhanden, sondern er reicht bis tief in die Gesellschaft hinein. Unsere Zeitung sprach mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Josef Winkler (Grüne) über die Problematik. In seinem persönlichen Umfeld erlebt der Bundespolitiker mit indischen Wurzeln kaum Ansätze von Fremdenfeindlichkeit. Da, wo sie auftritt, muss man ihr aber mit Entschiedenheit und Zivilcourage begegnen, fordert der 38-Jährige. ...

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20.12.2012: 

Fehlentwicklungen in Gang gesetzt

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Neben anderen wichtigen Themen wird es vor allem um die Bereiche Energiepolitik, Europa, gerechte Sozialpolitik und die Zähmung der Finanzmärkte gehen. Politikfelder, in denen Schwarz-Gelb desaströse Fehlentwicklungen in Gang gesetzt hat. Da Kritisieren allein nicht weiterhilft, haben wir in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Konzepten und Gesetzentwürfen vorgelegt, wie konkret wir uns Regierungshandeln vorstellen: sei es zum Ausbau der erneuerbaren Energie und der Stromnetze, zu bezahlbarem Strom und bezahlbarer Energie, zu unserer Vision eines vertieften Europas und zu Konzepten zur Bändigung der Finanzmärkte. ...

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29.11.2012: 

Zur Kirchenkritik der CDU

Interview mit Josef Winkler im DOMRADIO

Wie ernst nehmen die Grünen Religionspolitik? Josef Winkler zeigt Verständnis für Kritik der CDU an einem Parteitagsbeschluss. Allerdings, so der kirchenpolitische Sprecher der Partei im domradio.de-Interview, wolle die Regierungspartei so nur von eigenen Problemen ablenken.

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27.11.2012: 

Grüne kommen zum Parteitag nach Lahnstein

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Rund 200 Delegierte sowie viele Interessierte und Beobachter werden zum Landesparteitag der rheinland-pfälzischen Grünen am kommenden Wochenende in der Lahnsteiner Stadthalle erwartet. Ein spannender Schwerpunkt der Delegiertenversammlung wird die Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2013 sein, womit die Grünen die personellen Weichen für den nächsten Bundestagswahlkampf stellen. Kandidat aus dem Rhein-Lahn-Kreis ist der Bad Emser Josef Winkler, der seit zehn Jahren für die Grünen im Bundestag sitzt und deren stellvertretender Fraktionsvorsitzender in Berlin er ist. ...

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26.11.2012: 

Schikane gegen Flüchtlinge aufgeben

Gastbeitrag in der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

Mit der Residenzpflicht gibt es in Deutschland ein bundesweites und in Europa einzigartiges System der Aufenthaltsbeschränkung. Die Forderungen nach Abschaffung dieser Beschränkung findet meine volle Unterstützung, denn sie greift tief in die Rechte der Flüchtlinge ein. Diese sind nicht nur verpflichtet, ihren Wohnsitz in dem ihnen zugewiesenen Gebiet zu nehmen. Sie dürfen den ihnen zugewiesenen Aufenthaltsbereich auch nicht verlassen. Es sei denn, sie haben eine behördliche Verlassenserlaubnis. Ob diese Erlaubnis erteilt wird, steht im Ermessen der Behörden. ...

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23.11.2012: 

Grünen-Politiker beklagt schwindenden kirchlichen Einfluss im Parlament

Interview bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

Der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Grüne, Josef Winkler, beobachtet einen schwindenden Einfluss der Kirchen im Deutschen Bundestag und bestätigte damit frühere Äußerungen des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück. ...

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22.11.2012: 

Flüchtlinge finden Gehör

Beitrag im DEUTSCHLANDFUNK

Am Brandenburger Tor demonstrieren Flüchtlinge und Sympathisanten seit Tagen für bessere Lebensbedingungen für Asylbewerber in Deutschland. Im Innenausschuss wollten sich Vertreter der Demonstranten bei Bundestagsabgeordneten Gehör verschaffen. ...

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22.11.2012: 

Das Schicksal junger Asylsuchender bewegt grünen Abgeordneten

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Im Bundestag haben junge Asylsuchende von ihrer Situation in Deutschland berichtet. Etwa von katastrophaler Heimunterbringung insbesondere in Bayern, von der gesetzlich eingeschränkten Bewegungsfreiheit und von der Untätigkeit, zu der sie gezwungen sind. Unmenschliche Zustände mitten in Deutschland – Veränderungen daran werden von den Parteien mit dem „C“ im Namen verhindert. ...

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22.11.2012: 

Politische Bühne streitet über Bahnlärm

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

... Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer wird vorgeworfen, immer wieder Versprechen zu machen, doch noch keines gehalten zu haben. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Josef Winkler (Bad Ems), kritisierte, dass Ramsauer noch vor wenigen Wochen bei seinem Besuch in Bingen Verständnis geäußert habe, „jetzt aber ist vom Bundesverkehrsminister in der Sache nichts mehr zu vernehmen. Das ist schäbig.“ ...

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16.11.2012: 

Elfi Jörnhs übernimmt Kabarett-Präsidentschaft in Bad Ems

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Das Bad Emser Kabarett CasaBlanca steht unter neuer Leitung. Die Witwe des im Februar verstorbenen Kabarettgründers und -intendanten Friedel Jörnhs, Elfi Jörnhs, übernimmt das Präsidentenamt. ... Als Intendant wurde der grüne Bundestagsabgeordnete Josef Winkler einstimmig bestätigt. Er hatte die Funktion nach Jörnhs Tod übernommen. ...

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12.11.2012: 

Neonazi-Mordserie: Tödliche Unfähigkeit in der Ermittlungsarbeit

Beitrag von Josef Winkler für FORUM KOMMUNAL (Mitgliederzeitung GARRP)

Auch ein Jahr nach Bekanntwerden der rechtsterroristischen Zelle „NSU“ sitzt der Schock über deren abscheuliche Taten tief. Zehn Menschen hat die Mörderbande umgebracht, mehrere Bombenanschläge mit zahlreichen Verletzten verübt und mehr als ein Dutzend brutale Banküberfälle begangen. Es ist nach wie vor erschütternd, dass der Staat die Opfer nicht schützen konnte. Dass Staat und Gesellschaft den rassistischen und rechtsextremen Hintergrund der Mordserie über lange Jahre nicht wahrgenommen haben, ist ein Skandal. ...

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07.11.2012: 

Abschaffung der Residenzpflicht für Asylbewerber gefordert

Artikel in der WELT

Die Oppositionsparteien, der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag und auch die EKD-Synode kritisieren Union und FDP für ihre Haltung zu den deutschen Asylgesetzen. ... Der Grünen-Politiker Josef Philip Winkler sprach von einer Verhöhnung der Flüchtlinge und "Verhohnepipelung des Parlaments". Er kritisierte "die gespaltene Zunge der Regierung". Schließlich habe selbst die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), eine Abschaffung der Residenzpflicht empfohlen. ...

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03.11.2012: 

Ingelheim: Landtagsabgeordnete werben im WBZ für mehr Bürgerbeteiligung

Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG

... Besonders bei großen Infrastrukturprojekten fordern die Menschen mehr Mitsprache. Im Gegenzug gibt es bei den politischen Entscheidungsträgern Ansätze, die Bürger früher einzubeziehen. Dass die Grünen auf diesem Sektor „keine Neulinge“ sind, betonten Landtagsabgeordnete Pia Schellhammer und Bundestagsabgeordneter Josef Winkler, die zu einem Informationsabend nach Ingelheim gekommen waren. „Bürgerbeteiligung in Bund, Land und Kommune“ war der Titel der Veranstaltung im WBZ. „Die repräsentative Demokratie stößt an ihre Grenzen, wenn in Räten und Ausschüssen zu viel passiert, was nicht transparent wird“, beschrieb Winkler, an welchen Stellschrauben man seiner Ansicht nach ansetzen muss. ...

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26.10.2012: 

Friedrich will schärfere Asylregeln

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Eine Aufhebung der Visafreiheit und schärfere Regeln – auf diese Weise will Deutschland die zunehmende Einreise von Asylbewerbern vom Balkan eindämmen. ... Die Opposition warf Friedrich vor, rassistische Vorurteile gegen Sinti und Roma zu schüren. Josef Winkler, Sprecher der Grünen für Flüchtlingspolitik, sprach von „unverantwortlicher Panikmache“. Die hohe Zahl der Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien deute vor allem auf die Ausgrenzung der dortigen Minderheiten hin. „Statt über die Wiedereinführung der Visumspflicht zu diskutieren, sollte die Situation der Roma vor Ort nachhaltig verbessert werden“, sagte Winkler. ...

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12.10.2012: 

Immer mehr Flüchtlinge aus Serbien und Mazedonien

Artikel beim TAGESSCHAU.DE

... Für solche Rechnungen hat Josef Winkler, der flüchtlingspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, kein Verständnis. In einem Land mit 80 Millionen Einwohnern seien diese Kosten verkraftbar. "Ich halte das, was im Augenblick passiert, für verantwortungslose Panikmache. Wir haben regelmäßig vor dem Winter einen Anstieg der Asylbewerberzahlen insbesondere aus dieser Region." Dass die Zahlen in diesem Jahr besonders hoch seien führt er auf eine falsche Darstellung in den serbischen und mazedonischen Medien zurück. Den Menschen werde vorgegaukelt, sie würden in Deutschland ohne weiteres Asyl erhalten. "Deshalb brauchen wir eine Informationsoffensive in den betreffenden Ländern, anstatt jetzt am Asylverfahren herumzudrechseln." ...

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12.10.2012: 

Asylbewerber – Friedrich will Visumfreiheit prüfen

Artikel im KÖLNER STADTANZEIGER

... Die Grünen-Abgeordneten Marieluise Beck und Josef Winkler warfen Friedrich vor, mit „unverantwortlicher Panikmache“ außenpolitischen Schaden anzurichten. Die hohe Zahl der Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien deute vor allem auf die Ausgrenzung der dortigen Minderheiten hin. „Statt über eine Wiedereinführung der Visumspflicht zu diskutieren, sollte die Situation der Roma und Albaner vor Ort nachhaltig verbessert werden.“ Die entsprechenden Maßnahmen der EU seien „offensichtlich noch lange nicht ausreichend“. ...

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11.10.2012: 

Josef Winkler macht seit zehn Jahren Politik in Berlin

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Seit zehn Jahren ist Josef Winkler Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom Krankenpfleger und Kreistagsmitglied zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen in Berlin – eine politische Bilderbuchkarriere. Wir nutzten eine Stippvisite des Bad Emsers in der Redaktion unserer Zeitung zu einem Gespräch mit dem Bundespolitiker über das viel diskutierte Thema Energiewende und deren Auswirkungen im Rhein-Lahn-Kreis. ...

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25.09.2012: 

Herbstgala mit viel Witz und Überraschungen

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Dafür, dass alles so ganz anders lief, war vor allem Josef Winkler verantwortlich. Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen nahm die Auszeichnung nicht nur gern an, sondern dankte nach der detailreichen Laudatio von Helmut Hohl (Carnevals Comité Oberlahnstein) mit wirklich bühnereifen Einlagen. Dass der Politiker vielfach ehrenamtlich engagiert ist und oft bei karnevalistischen Veranstaltungen gesehen wird, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass der Politiker neben einer gehörigen Portion Humor auch noch eine angenehme Stimme hat. Für die Gäste sang er „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ aus Mozarts Zauberflöte und lieferte dazu die Hintergrundgeschichte: ein Wahlplakat von Angela Merkel und eine plötzliche Begegnung mit der Bundesvorsitzenden Claudia Roth. ...

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25.09.2012: 

Josef Winkler: Geheimdienst ja, aber demokratisch

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur NSU-Mörderbande jagt ein Skandal den nächsten. Nicht nur, dass die verschiedenen Geheimdienste Deutschlands offenkundig seinerzeit völlig unfähig in der Ermittlungsarbeit sowie der Zusammenarbeit untereinander waren – tödlich unfähig. Nun enthalten sie auch noch wiederholt dem zur umfassenden Aufklärung eingesetzten Untersuchungsausschuss des Bundestages mutwillig Informationen vor. So zuletzt vor wenigen Tagen der Militärische Abschirmdienst (MAD) und der Innensenator von Berlin. Mit bloßen Reförmchen ist es offenkundig nicht mehr getan. ...

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16.09.2012: 

Bischöfe wollen Geschiedenen entgegenkommen

Artikel in der WELT

Und sie bewegt sich doch, wenn auch nur in zaghaften, kleinen Schritten. Die von innerkirchlichen Kritikern als konfliktscheu gescholtene katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat mit ihrem Gesprächsforum "Im Heute glauben" demonstriert, dass sie zumindest zu Diskussionen ohne Tabus in der Lage ist. Die zweite Etappe des im Juli 2011 in Mannheim begonnenen Dialogprozesses, streckenweise emotional geführt, endete in Hannover mit Ankündigungen, die unter den rund 300 Teilnehmern die Hoffnung auf einen Abbau des "Reformstaus" keimen ließen. "Nirgendwo auf der Welt stellen sich Bischöfe einem derartigen Dialog auf Augenhöhe", lobte der grüne Bundestagsabgeordnete Josef Winkler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), den Episkopat. ...

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04.09.2012: 

Oppositionspolitiker wollen syrische Flüchtlinge aufnehmen

Artikel in der FAZ

Jeden Tag flüchten Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die Opposition fordert die Bundesregierung auf, diese auch in Deutschland aufzunehmen. (...) Der stellvertretende Grünen-Fraktionschef, Josef Winkler, befürwortet, deren Aufnahme in der Bundesrepublik. „Die Forderung nach einer aktiven Aufnahme syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge und dem Ansatz des “Schutzes in der Region“ sind kein Gegensatz, sondern bedingen einander: Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass Deutschland aus humanitären Gründen unbürokratisch Flüchtlinge aus Syriens Nachbarländern Türkei, Libanon und Jordanien aufnimmt“. ...

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04.09.2012: 

Krieg in Syrien: Flüchtlinge dürfen nach Deutschland

Artikel in der TAZ

Jeden Tag flüchten Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Die Opposition fordert die Bundesregierung auf, diese auch in Deutschland aufzunehmen. Das schließt Außenminister Westerwelle zwar nicht aus, will sich aber lieber auf Hilfe vor Ort beschränken. (...) Der stellvertretende Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, sagte der Welt: „Die Forderung nach einer aktiven Aufnahme syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge und dem Ansatz des 'Schutzes in der Region' sind kein Gegensatz, sondern bedingen einander: Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass Deutschland aus humanitären Gründen unbürokratisch Flüchtlinge aus Syriens Nachbarländern Türkei, Libanon und Jordanien aufnimmt.“ Dies sei auch ein Akt der Solidarität gegenüber diesen Nachbarstaaten, die schon viel geleistet hätten. ...

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03.09.2012: 

Das deutsche Dilemma mit den Syrien-Flüchtlingen

Artikel in der WELT

SPD und Grüne fordern angesichts der Brutalität in Syrien, Schutzsuchenden mehr Hilfe zu bieten. (...) Vizechef Josef Winkler sagte der "Welt": "Die Forderung nach einer aktiven Aufnahme syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge und dem Ansatz des ,Schutzes in der Region' sind kein Gegensatz, sondern bedingen einander: Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass Deutschland aus humanitären Gründen unbürokratisch Flüchtlinge aus Syriens Nachbarländern Türkei, Libanon und Jordanien aufnimmt." Dies sei auch ein Akt der Solidarität gegenüber diesen Nachbarstaaten, die schon viel geleistet hätten bei der Flüchtlingsaufnahme. Winkler: "Ein solcher Schritt Deutschlands – oder besser noch: der Europäischen Union – soll den Anrainerstaaten helfen, ihre Grenzen auch weiterhin offenzuhalten." ...

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08.08.2012: 

"Wir wollen kein Bespitzelungssystem"

Interview mit Josef Winkler im rbb-Inforadio

Der Innenexperte der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Grüne, Josef Winkler, lehnt die nun debattierte Einführung einer so genannten Extremismusklausel ab. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein solches Bekenntnis, das man den Sportlern abfordert, irgendwelchen zusätzlichen Nutzen bringt." Es sei sicher richtig, dass die Bundesrepublik keine rechtsextremen Sportler zu Olympia schicken wolle, aber die Einführung einer solchen Erklärung sei kein geeigneter Mechanismus, um so etwa zu verhindern. "Wir wollen hier kein Bespitzelungssystem aufbauen, also Zivilgesellschaft ist hier gefragt (…), wenn ihnen auffällt, dass jemand ins rechtsextreme Lager abdriftet, dann kann man darüber auch ruhig sprechen und muss es nicht geheim halten, aber wir wollen (…) kein Bespitzelungssystem." ...

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21.07.2012: 

Josef Winkler: Betreuungsgeld ist rundweg falsch

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Das Betreuungsgeld ist absurd und widersinnig. Es handelt sich dabei um eine Prämie, die Kinder aus frühkindlichen Bildungseinrichtungen und Mütter vom Arbeitsmarkt fernhält. Sage und schreibe 1,2 Milliarden Euro will die Bundesregierung pro Jahr für diese Fehlsteuerung ausgeben. Geld, das wir eigentlich dringend für den Ausbau von Kitas und für Investitionen in die Qualität frühkindlicher Bildung benötigen. ...

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19.07.2012: 

„Von Vorantreiben keine Rede“

Leserbrief von Josef Winkler in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Wenn Herr Krings davon schreibt „Bündnis 90/Die Grünen würden massiv die Zerschlagung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung inklusive der Herabstufung der Lahn vorantreiben“ irrt er wie üblich in seinen selten faktenreichen aber stets unterstellungsreichen Leserbriefen. Derzeit wird die Bundesrepublik Deutschland von CDU/ CSU und FDP regiert. Wir sind in der Opposition. Ich würde es ja im Prinzip begrüßen, wenn sich die Regierung massiv von uns vorantreiben ließe, es erscheint mir aber in diesem Fall doch eher unwahrscheinlich. ...

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15.07.2012: 

Religion sollte nicht aus den Schulen verbannt werden – Im Gespräch mit Josef Winkler (MdB Grüne)

Interview mit Josef Winkler bei DIEFREIHEITSLIEBE.DE

In Deutschland gibt es wenige PolitikerInnen, die sich für die Trennung von Staat und Religion einsetzen, einst waren die Grünen die Partei, in der diese Vorschläge noch die größte Zustimmung fanden. Wir haben mit Josef Winkler, dem kirchenpolitischen Sprecher der Partei, über Laizismus und islamischen Religionsunterricht gesprochen. ...

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02.07.2012: 

Winkler: Verbot der Beschneidung ist Unsinn

Gastbeitrag von Josef Winkler in der RHEIN-ZEITUNG

Am Dienstag dieser Woche wurde die Republik durch ein Gerichtsurteil aufgeschreckt, welches die Beschneidung eines Knaben aus religiösen Gründen zur Straftat erklärt. Das Kölner Landgericht sprach den betroffenen Arzt zwar frei: Es stellte fest, dass er davon ausgehen konnte, dass er rechtens handele. Dies träfe aber in Wirklichkeit nicht zu, so das Gericht. Es sei angemessen, bis zum Zeitpunkt der Religionsmündigkeit des Knaben zu warten. ...

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28.06.2012: 

Betreuungsgeld stößt im Kreis auf Ablehnung

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Die einen nennen es Herdprämie, die anderen wollen den Eltern die Erziehung ihrer kleinen Kinder zu Hause ermöglichen: Am Betreuungsgeld scheiden sich die Geister. ... Was sagen Vertreter von Sozialverbänden, Kindergartenträger und Politiker der Region dazu? ... MdB Josef Winkler, (Bündnis 90/Die Grünen) hält das Betreuungsgeld für eine „völlig unsinnige Sozialleistung, die nicht zu echter Wahlfreiheit führen wird, da es immer noch viel zu wenige Kitaplätze gibt“. Die Summen, die das Betreuungsgeld kosten wird, wären in einen Ausbau qualitativ hochwertiger Betreuungsplätze sinnvoller investiert, findet auch Winkler. ...

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27.06.2012: 

Lars Reichow lässt in Bad Ems seinen „Goldfinger“ glänzen

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Lars Reichow ist in Bad Ems kein Unbekannter. In den vergangenen Jahren war er häufig mit seinem Bühnenprogramm Gast auf der hiesigen Kabarettbühne. Daran erinnerte der Präsident der Kulturoffensive, Dr. Erich Krausbeck, zum Abschluss des Klangfestes 2012, bei dem Reichow mit seinem Programm „Goldfinger“ auftrat. Zu diesem Anlass präsentierte Krausbeck zudem den neuen Intendanten der Kulturoffensive, Josef Winkler, Bundestagsmitglied und mit Herz und Seele Bad Emser, und pries dessen kabarettistische Ausbildung. ...

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27.06.2012: 

Josef Winkler zu Besuch beim Fachdienst Migration der Caritas

Artikel bei EIFEL.TV

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag Josef Winkler war zusammen mit der Landtagsabgeordneten Nicole Müller-Orth zu Gast in Mayen. Im Vordergrund des Besuchs stand das Thema Integration. Den Hauptpunkt des ambitionierten Programms bildete daher ein Treffen beim Fachdienst für Migration im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr. ...

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26.06.2012: 

Staatsanwalt prüft Rassismusvorwürfe am Rande der Neuwieder Fußball-Party

Artikel bei RHEIN-ZEITUNG.DE

Die Staatsanwaltschaft Koblenz wird wegen Rassismusvorwürfen bei einer Fußballparty in Neuwied aktiv. ... Nach der ersten Veröffentlichung heute gab es im Netz teils heftige Reaktionen von Nutzern, die vorwiegend von Empörung geprägt waren. Vereinzelt kam es aber auch zu ebenfalls rassistischen Äußerungen im Netz: So veröffentlichte der CDU-Fraktionschef der Gemeinde  Biblis (Hessen), Hans Michael Platz, Herablassendes über "normale" Deutsche im Gegensatz zu Dunkelhäutigen und witzelte später über den dunkelhäutigen Vize der Grünen-Bundestagsfraktion, Josef Winkler.

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25.06.2012: 

Josef Winkler: Masterplan Energiewende gefordert

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Meine Fraktion hat vor Kurzem dazu einen Antrag in den Bundestag eingebracht, in dem wir einen Masterplan Energiewende fordern, denn das momentan gültige „Energiekonzept“ der Bundesregierung stammt noch aus der Zeit vor der Reaktorkatastrophe in Fukushima und der Atomwende. ...

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22.06.2012: 

MdB Josef Winkler besuchte den Kemperhof

Artikel bei KOBLENZERLEBEN.DE

Jetzt ist er Bundestagsabgeordneter, bis 2002 war er Krankenpfleger: Die Rede ist von MdB Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen). Um sich über die neuesten Entwicklungen im Gesundheitswesen zu informieren, besuchte er das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen in seiner Betriebsstätte Kemperhof in Koblenz. ...

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13.06.2012: 

1200 Dienstposten für Lahnsteiner Kaserne

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Aufatmen in Lahnstein, Frust in Diez: Während für die Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Diez nun das Aus bis spätestens Ende 2016 zementiert zu sein scheint, ist Lahnstein offensichtlich gerade noch einmal am zunächst geplanten personellen Kahlschlag vorbeigeschrammt. ... Wir sind froh gewesen über die Unterstützung durch die Landesregierung, namentlich von Innenminister Roger Lewentz. Aber auch unsere Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Fuchs und Josef Winkler haben einiges hinter den Kulissen getan, damit wir entsprechende Gespräche bis hin zu Verteidigungsminister Thomas de Maizière führen konnten.“ ...

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07.06.2012: 

EU-Länder haben neue Möglichkeiten für Grenzkontrollen

Artikel bei STERN.DE

Die EU-Länder haben die Möglichkeit zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Europa beschlossen, wenn sie das Funktionieren des Schengen-Raums etwa durch viele Flüchtlinge bedroht sehen. ... Die Grünen-Politiker Josef Winkler und Viola von Cramon warnten, dass innerhalb der neuen Regelung eine "Korrekturmöglichkeit seitens EU-Kommission oder Europäischem Parlament so gut wie nicht möglich" sei: "Ohne Kontrollmöglichkeiten sind nationale Alleingänge zur Aussetzung der europäischen Freizügigkeit vorprogrammiert."

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25.05.2012: 

Röttgen-Entlassung offenbart eine verblüffende Logik

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Dass die Energiewende bisher kaum vorangekommen ist, hat Norbert Röttgen entscheidend mitzuverantworten. Doch die Art und Weise, wie Angela Merkel ihren Umweltminister gefeuert hat, ist schon spektakulär. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie ihn wenige Tage zuvor noch als Hoffnungsträger für Nordrhein-Westfalen gepriesen hat. ...

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19.05.2012: 

"Auch Laien können denken und glauben"

Artikel im GENERAL-ANZEIGER

Gesellschaftliche Fragen bestimmen die Diskussionen beim Deutschen Katholikentag in Mannheim. ... Der kirchenpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, hat bei einem Empfang seiner Partei die Lacher auf seiner Seite, als er auch die "Klerikerinnen" begrüßt, um sofort hinzuzufügen: "Aber wir haben ja noch gar keine." ...

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09.05.2012: 

Der Glaube im Parteiprogramm

Beitrag in der Sendung „Tag für Tag“ im DEUTSCHLANDFUNK

Wie sich die Parteien zum Verhältnis von Staat und Religion positionieren ... Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog, hält das Spektrum an Meinungen bei den Grünen für besonders breit: "Die gehen von Kirchenkritik beziehungsweise Kirchenfeindlichkeit bis hin zur festen Verankerung in Kirchen und auch Verantwortungsübernahme in kirchlichen Gremien. Und das zeichnet die Grünen aus." ...

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09.05.2012: 

Politiker „jagt“ jetzt Kabarettisten

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Josef Winkler ist der neue Intendant des Kabaretts CasaBlanca. Damit tritt der Grüne Bundestagsabgeordnete in die Fußstapfen des im Februar verstorbenen Friedel Jörnhs. Josef Winkler ist großer Kabarettfan, Gründungsmitglied des Kellertheaters CasaBlanca, Mitglied des Künstlerischen Beirates und treuer Gast der Vorstellungen - soweit es ihm möglich ist. CasaBlanca-Präsident Josef Theisen und seine Stellvertreterin Christine Vary sowie das gesamte CasaBlanca-Team freuen sich, dass Josef Winkler sich für diese Aufgabe erwärmen konnte. ...

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07.05.2012: 

Wahlkampfauftakt der Grünen in Osterspai

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Aus zwei mach eins: Im Juli wird aus Braubach und Loreley eine Verbandgemeinde. Bereits am 3. Juni wird ein neuer Verbandsgemeinderat gewählt. Für die Grünen ging es in Osterspai nun in den Wahlkampf. Josef Winkler, Mitglied des Bundestages, Jutta Blatzheim-Roegler, Mitglied des Landtages, und Kreisvorstandssprecher Leo Neydeck bezogen Stellung zu den Themen Mittelrheinbrücke, Bahnlärm und erneuerbare Energien. ...

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21.04.2012: 

Winkler wird Intendant

Artikel in der Rhein-Lahn-Zeitung

Josef Winkler wird Intendant des Kabaretts CasaBlanca. Das Präsidium hat den 38-jährigen Bad Emser Bundestagsabgeordneten einstimmig als Nachfolger des im Februar verstorbenen Gründungsintendanten Friedel Jörnhs benannt. ...

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19.04.2012: 

Leserbrief von Josef Winkler

in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Zu den Leserbriefen ist zu sagen, dass die Grünen – und zwar auf beiden Seiten des Rheines – seit vielen Jahren gegen die Brücke sind. Insofern muss man das nicht ständig wiederholen. Die gesamte Partei der Grünen in Rheinland-Pfalz hat vielfach beschlossen, sich mit aller Kraft gegen die Brücke einzusetzen. Das ist durchaus kein „unnötiges Wahlversprechen“, sondern eines unserer wichtigsten verkehrspolitischen Ziele gewesen. Auch, um unserer Region die verheimlichten hohen Millionenkosten, die die beiden Landkreise über Jahrzehnte zu tragen hätten, zu ersparen. ...

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20.04.2012: 

„Gefährliches Wahlkampfmanöver“

Artikel bei SÜDDEUTSCHE.DE

Europas Binnengrenzen sollen von den Ländern eigenmächtig geschlossen werden können. Zumindest, wenn es nach Innenminister Friedrich und seinem französischen Kollegen Guéant geht. ... Der flüchtlingspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, zeigt sich gegenüber Süddeutsche.de empört über den Vorstoß. "Offenbar sind der Bundesregierung alle Mittel recht, Wahlkampfhilfe für Nikolas Sarkozy zu leisten", so Winkler. "Das ist ein populistisches und europafeindliches Signal. Die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums ist eine der wichtigsten Errungenschaften der EU. Sie darf nicht durch einseitige Entscheidungen von einzelnen Mitgliedsländern gefährdet werden." Grenzkontrollen seien noch nie ein wirksamer Ersatz für eine vernünftige und solidarische Migrations- und Flüchtlingspolitik gewesen, sagte Winkler. ...

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19.04.2012: 

Zutritt verboten!

Artikel in DIE ZEIT in der Beilage CHRIST&WELT

... Die Verteilaktion der Salafisten ist mehr als ein Missionsversuch. „Es geht um Propaganda, um Provokation“, sagt Josef Winkler, der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit Christ&Welt. ... „Ich halte es für richtig, dass man nicht in Schulen missionarisch tätig ist. Die Ordnungsbehörden sollten möglichst untersagen, sich auf diese Art und Weise werbend zu betätigen; da muss man alle gleich behandeln.“ ...

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18.04.2012: 

Grüne für Missionsverbot an Schulen

Artikel bei IDEA.DE

Ein Missionsverbot an Schulen hat der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Josef Winkler, gefordert. Anlass ist die öffentliche Verteilung kostenloser Koran-Exemplare durch radikal-islamische Salafisten. Winkler plädiert für eine religiöse Schutzzone an Schulen. „Ich halte es für richtig, dass man nicht in Schulen missionarisch tätig ist“ ...

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17.04.2012: 

Politiker pilgern zur Wallfahrt

Artikel bei PAULINUS – WOCHENZEITUNG IM BISTUM TRIER

Zu einem Einkehrtag sind heute bei der Wallfahrt in Trier rund 50 Europa-, Bundes- und Landespolitiker aus dem Bistum Trier zusammengekommen. ... Zu den Teilnehmenden gehörten unter anderem Staatssekretär Peter Bleser, die Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, Anette Hübinger, Bernhard Kaster, Andrea Nahles und Josef Winkler, die rheinland-pfälzische Ministerinnen Irene Alt und Malu Dreyer, die Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner und Daniel Köbler, die saarländische Ministerin Monika Bachmann, Landtagspräsident Hans Ley und Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen.

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16.04.2012: 

Josef Winkler pilgert zum Heiligen Rock

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Mitte des Monats nehme ich an der Heilig-Rock-Wallfahrt teil. Im Trierer Dom wird für einen Monat der Heilige Rock zu sehen sein, bei der Reliquie soll es sich um die Tunika Jesu Christi handeln. Unter der Losung „Und führe zusammen, was getrennt ist“ findet ein breites Pilger- und Begleitprogramm statt. Besonders freue ich mich bei der diesjährigen Wallfahrt über die mutigen ökumenischen Akzente. ...

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11.04.2012: 

Koran-Offensive alarmiert Deutschlands Parteien

Artikel in der WELT

... Noch weiter ging für die Grünen deren religionspolitischer Fraktionssprecher Josef Winkler, der eine polizeiliche Kontrolle der Aktion forderte. "Das Koran-Verteilen als solches wird sich strafrechtlich sicher nicht verbieten lassen, aber es sollte ordnungspolizeilich genau überwacht werden. Zudem stellt sich die Frage, ob Zonen rund um Schulen eingerichtet werden müssen, in denen religiöse Werbung generell untersagt ist", sagte Winkler dieser Zeitung. Die radikale Gruppierung der Salafisten wolle mit der Verteilaktion in Deutschland "Werbung betreiben und neue Anhänger für sich gewinnen", vermutet Winkler. Dies aber sei "sehr bedenklich, weil es aus den Reihen dieser radikalen muslimischen Splittergruppe immer wieder Aufrufe zu Gewalt und Terrorismus gegeben hat. Daher ist es völlig richtig, dass sie in Deutschland von den Sicherheitsbehörden überwacht wird." ...

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16.03.2012: 

BBS Lahnstein am Puls der Geschichte in Berlin

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG BAD EMS

Eine Woche der deutschen Geschichte und Politik ganz nah. Das wurde der Berufsoberschule 2 Wirtschaft der BBS Lahnstein durch eine Einladung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Josef Winkler, ermöglicht. Trotz frostiger Temperaturen konnte die Klasse ihren gefüllten Terminplan bewältigen. Die Geschichte der DDR bis zur Wende stand dabei im Mittelpunkt der Fahrt, die im Sozialkundeunterricht durch Ulrich Brendebach vorbereitet wurde. ...

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05.03.2012: 

Winkler: Ramsauer ist auf dem Holzweg

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Anlässlich der Vorstellung einer Studie zur Umrüstung von Güterwagen auf lärmarme Bremsen durch Verkehrs- und Infrastrukturminister Roger Lewentz (SPD) erklärt Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter aus dem Rhein-Lahn-Kreis und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag...

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22.02.2012: 

Die Grünen und Gauck - Ja, aber

Artikel in der TAZ

Die Grünen-Spitze zeigt sich stolz, dass Gauck angeblich ihre Idee war. Doch an der Basis und im Bundestag gibt es viel Unmut: nicht alle wollen für ihn stimmen.von STEFAN REINECKE

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11.01.2012: 

„Jetzt ist die Wahl eine Farce“ – MZ-Gespräch zur Kür des Präsidenten

Interview in der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG

Der Fall Wulff hat die Debatte um eine Direktwahl des Bundespräsidenten wieder aufleben lassen. THOMAS KRÖTER hat für die MZ mit dem Vizevorsitzenden der Grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, darüber gesprochen.

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04.01.2012: 

Politiker erschüttert über Ausmaß der Christenverfolgung

Artikel in PRO - CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Josef Winkler (Bündnis '90 / Die Grünen) forderte das Außen- und Entwicklungsministerium zu einem stärkeren Einsatz gegen Christenverfolgung auf. Im Hinblick auf die Länder des arabischen Frühlings sei es "wenig hilfreich, wenn säkulare Diktaturen von religiösen abgelöst werden". Der indischstämmige Katholik äußerte aber auch Kritik am Index von "Open Doors". Gerade was Indien angehe, seien die Angaben der Hilfsorganisation nicht differenziert genug, weil sie nicht zwischen "gelenkter Verfolgung" durch den Staat und Auseinandersetzungen zwischen religiösen Gruppen im Staat unterschieden. Die Bedrängung von Christen in Indien etwa sei nicht mit der in Nordkorea gleichzusetzen. Die indische Regierung, so Winkler, zeige sich durchaus Willens, Christen besserzustellen.

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26.12.2011: 

Schönes Versprechen, hässliche Realität

Artikel in RUPRECHT - HEIDELBERGER STUDIERENDENZEITUNG

... Hört man, dass über 5000 Flüchtlinge, ausgelöst durch den arabischen Frühling in Libyen, zwangsweise in Ägypten und Tunesien gestrandet sind, mag man Betroffenheit fühlen. Erfährt man allerdings, dass bisher sieben von 27 EU-Staaten insgesamt nur 400 Aufnahmeplätze für die Flüchtlinge angeboten haben, darf man Unverständnis zeigen. Weiß man jetzt noch, Deutschland war keines dieser Länder, ist es durchaus angebracht, vor Scham den Kopf zu senken. Auch die hiesige Hochschulgruppe von Amnesty International findet dies bedenkenswert und lud deswegen am 15. November um 19:30 Uhr unter dem Titel „Recht auf Asyl - Bloßes Versprechen oder Realität“ zur Podiumsdiskussion in die Heidelberger Volkshochschule. Ungefähr 100 Zuhörer fanden sich, um Josef Winkler (Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen), Nikolaos Sakellariou (Landtagsabgeordneter der SPD), Berthold Münch (Rechtsanwalt), sowie Gudrun Sidrassi-Harth (Amnesty International, Landesbeauftragte BW für politische Flüchtlinge) über Thema „Recht auf Asyl - Bloßes Versprechen oder Realität“ debattieren zu hören. ...

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25.11.2011: 

Leserbrief von Josef Winkler

in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Selten irrt ein Kommentar so gründlich. Das genaue Gegenteil ist richtig: Die am 1. Januar 2012 in Kraft tretende Entschädigungsregelung ist beispiellos und von historischer Bedeutung. Als damals zuständiger Berichterstatter des Petitionsausschusses des Bundestages war ich über Jahre mit dem unfassbaren Leid vieler Heimkinder konfrontiert – auch in persönlichen Gesprächen. ...

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26.10.2011: 

Diözese rutscht im Showbiz aus

Artikel in den STUTTGARTER NACHRICHTEN

Das hat man von der Katholischen Kirche nun wirklich nicht erwartet: wegen eines Ballettauftritts in Tschetschenien in die Negativschlagzeilen zu kommen. Und doch: Finanzielle Verschachtelungen haben dazu geführt. ... Josef Winkler, Sprecher der Grünen für Kirchenpolitik, schlägt in dieselbe Kerbe: "Ich wäre auch nicht darauf gekommen, dass ein deutsches Fernsehballett für einen tschetschenischen Diktator tanzt. Gleichwohl ein guter Anlass für die Bistümer, ihre Beteiligungen kritischer als bisher zu überprüfen." ...

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22.10.2011: 

Wem schmeckt Grün noch?

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Auch Fraktionsvize Josef Winkler aus Koblenz sieht keinen Grund, „in Moll gestimmt“ zu sein. „Aber die Umfragen können uns nicht kaltlassen“, meint er. Man will schließlich ab 2013 die Regierung ablösen. ...

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17.10.2011: 

Rund 700 kommen zu Protest – Gläubige wollen Haus Wasserburg erhalten

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Um sich selbst ein Bild von der Situation von Haus Wasserburg zu machen, besuchte kürzlich MdB Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) die Bildungsstätte. Ihn beeindruckte die Fülle an Veranstaltungen im Bereich der Jugendbildung und der über Haus Wasserburg erreichten Menge an Menschen. ...

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16.10.2011: 

Startschuss für neue Projekte in Karthaus

Artikel im TRIERISCHER VOLKSFREUND

Kein Café, kein Jugendtreff, leerstehende Gebäude, einige dreckige Straßen und Plätze: Viele Bewohner des Konzer Stadtteils Karthaus sind unzufrieden. Geld aus dem Programm Soziale Stadt soll Abhilfe schaffen. ...
Im vergangenen Jahr wurden die Mittel für das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt erheblich gekürzt. Außerdem soll der Schwerpunkt nun auf baulichen und weniger auf sozialen Maßnahmen liegen. Ein Ansatz, den Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter der Grünen, bei einem Ortstermin in Karthaus scharf kritisiert: "Ich bin damit sehr unzufrieden. Das Programm ist sehr erfolgreich, und die Grundidee war nicht die Bauförderung." ...

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14.10.2011: 

„Sind nicht gegen Anamur“

Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG

Ruhiges Nachdenken zur deutsch-türkischen Städtepartnerschaft: Die Binger Grünen hatten einen schlauen Kopf als Grübelhilfe eingeladen, den stellvertretende Fraktionsvorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler. Mit konkreten Ideen zum Nachbohren und Füllen der Partnerschaft ging die Runde auseinander. ...

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12.10.2011: 

Josef Winkler besucht Moschee in Nassau

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Auf seiner Herbsttour hat der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) gemeinsam mit Mitgliedern des Kreisverbandes der Partei die türkisch-muslimische Gemeinde in Nassau besucht. Er war gekommen, um die Ziele grüner Integrationspolitik aus dem rheinland-pfälzischen Koalitionsvertrag zu erläutern und den Menschen Fragen zur weiteren Vorgehensweise zu beantworten. ...

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11.10.2011: 

Karnevalsorden als Mitbringsel

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Natürlich kann Lahnstein mit den wahrhaft großen Museen in der Hauptstadt Berlin nicht mithalten. Aber die ehrenamtliche Arbeit und Liebe zum Detail, die in einem solchen Museum stecken, spürt man doch in jedem Exponat. Das meinte jedenfalls der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler von Bündnis 90/Die Grünen, als er dem Fastnachtsmuseum des Carneval Comité Oberlahnstein (CCO) im Lahnsteiner Martinsschloss einen Besuch abstattete. ...

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06.10.2011: 

Willkommenskultur und politische Mitbestimmung für alle - Grünen-Bundestagsabgeordneter Josef Winkler fordert Offenheit und Toleranz

Artikel bei SPEYER-AKTUELL.DE

Eine Willkommenskultur schaffen, die Integration der Migranten vorantreiben. So lautete die Kernaussage anlässlich einer Informationsveranstaltung der Grünen im Restaurant "philipp eins", einer Veranstaltung, bei der der grüne Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende aus Berlin, Josef Winkler, während seiner Herbsttour durch Rheinland-Pfalz auch in Speyer Station machte. ...

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03.10.2011: 

"Einheit in Vielfalt - Kann Kirche vom Staat lernen?"

Sendung von Deutschlandradio Kultur

Am 3. Oktober feiert die Bundesrepublik das Fest der Deutschen Einheit mit einem Fest der föderalen Vielfalt in Bonn. ... Die Kirchen suchen nach Einheit, sicher auf einem anderen Niveau und unter anderen Prämissen. Können die Kirchen von der Verfassung der Bundesrepublik lernen? Gibt es auch in der Theologie ein Modell eines "Kirchlichen Föderalismus für eine Einheit in Vielfalt"? ...
Der kirchenpolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Josef Winkler betont in seiner Antwort, dass Religion ja gerade etwas beansprucht, das Staatlichkeit nicht mehr leisten kann und glücklicherweise auch nicht mehr darf: Aussagen über die letzten Dinge zu machen und aus dieser Perspektive den Glaubenden Verhaltenspflichten aufzuerlegen. ...

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30.09.2011: 

"Christen sind die sechste Fraktion"

Artikel im PRO - CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Christen bilden in der Politik eine virtuelle sechste Fraktion, die parteiübergreifend hinter den Kulissen mitmischt. Das äußerte Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, bei einem Workshop zu den "Tagen der Begegnung" in Berlin. ...

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22.09.2011: 

Was Josef Winkler gefreut und bewegt hat

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Euro-Bonds dürften sich langfristig als die kostengünstigere Alternative zum stümperhaften Krisenmanagement der Bundesregierung erweisen. Wir fordern diesen Schritt bereits seit Langem. Eines der folgenschweren Probleme der kriselnden Euro-Staaten sind die horrenden Zinsen, die diese aufgrund ihrer Haushaltslage für neue Kredite zahlen müssen. Die Ausgabe von sogenannten Euro-Bonds würde Finanzspekulationen den Boden entziehen und Ruhe in die Märkte bringen.

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13.09.2011: 

Trotz Drohungen: Bad Emser feiern „Tag der Toleranz“

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Jede Menge positive Resonanz gab es auf den ersten Bad Emser Tag der Toleranz: Im Kurcafé hatte sich am Samstagabend eine illustre Schar Männer und Frauen versammelt, die gemeinsam für mehr Akzeptanz von anders Lebenden und anders Liebenden in der Stadt werben wollten. Gut 60 Leute – teils aus dem öffentlichen Leben der Kurstadt, teils „Normalos“ von nebenan – setzten mit ihrer Anwesenheit ein klares Zeichen. Allen voran: Bundestagsabgeordneter Josef Winkler, der die Schirmherrschaft übernommen hatte und mit einem humorvollen Redebeitrag die Gäste auf die bevorstehende Show einstimmte. ...

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09.09.2011: 

Streit um den „Dritten Weg“

Artikel bei DOMRADIO.DE

... Für die Grünen kritisierte der religionspolitischer Sprecher Josef Winkler, dass bei der katholischen Caritas offene Homosexualität und die Wiederverheiratung Geschiedener Kündigungsgründe sein können: „In allen kirchlichen Anstellungsverhältnissen, die nicht direkt der Verkündigung dienen, sollte die Kirche die Diskriminierung jener Mitarbeiter beenden, die nicht nach den Ehe- und Sexualvorschriften der Kirche leben.“

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08.09.2011: 

Kirchliche Wohltäter in Erklärungsnöten

Artikel in der WELT

... Es geht um das kirchliche Arbeitsrecht, den "Dritten Weg". Grundgesetzlich abgesichert, kennt er keine Streiks. "Dienstgeber" und "Dienstnehmer" sind in einer "Dienstgemeinschaft" verbunden, in paritätisch besetzten Kommissionen sollen sie Arbeitszeiten und Löhne einvernehmlich regeln. ... An der katholischen Caritas jedoch zeigt sich, dass auch die Beachtung kirchlicher Prinzipien Schattenseiten hat. Offene Homosexualität oder die Wiederverheiratung Geschiedener können dort Kündigungsgründe sein - was die Grünen für eine Einschränkung elementarer Arbeitnehmerrechte halten. Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, fordert, dass die Kirche dort, wo Tätigkeiten "nicht direkt der Verkündigung dienen", nicht länger jene Mitarbeiter benachteiligen sollte, "die nicht nach den Ehe- und Sexualvorschriften der Kirche leben". ...

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06.09.2011: 

«Mehrheit der grünen Fraktion hört Benedikt XVI. zu» Kirchenpolitischer Sprecher Winkler zur Papstrede im Bundestag

Josef Winkler im Interview bei der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA)

Der kirchenpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, freut sich auf die Rede von Benedikt XVI. im Bundestag. In einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagte Winkler am Dienstag in Berlin, er gehe davon aus, dass die große Mehrheit seiner Fraktion dem Papst zuhören werde. Mit Blick auf die von Papstgegnern geplanten Demonstrationen äußerte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Verständnis. Für ihn seien Proteste aber dann nicht akzeptabel, wenn dadurch religiöse Handlungen gestört würden.

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27.08.2011: 

Mahnendes Wort der Besinnung

Gastbeitrag von Josef Winkler im NEUEN DEUTSCHLAND

Ein deutscher Papst kommt zu einem Staatsbesuch in sein Heimatland. Dabei wird er mit allen protokollarischen Ehren empfangen, die die Diplomatie kennt. Sollte es uns nicht stolz machen, wenn der »Chef« der einflussreichsten moralischen Instanz der Welt sein Heimatland aufsucht? ...

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23.08.2011: 

Grüner und Katholik: "Innerlich zerrissen"

Artikel in PRO – CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, hat mit dem Christlichen Medienmagazin pro über seinen katholischen Glauben, seine "innere Zerissenheit" zwischen Partei und Kirche sowie über Verwerfungen mit den Evangelikalen gesprochen.

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28.07.2011: 

Beschämender Beitrag?

Artikel bei DOMRADIO.DE

Am 60. Jahrestag der Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention, am 28. Juli, befindet sich der Bundestag in der Sommerpause. Das Jubiläum wollten die Abgeordneten dennoch würdigen. So debattierte das Parlament auf Antrag der Grünen schon drei Wochen zuvor über die Konvention. Deutschland habe seine Aufgabe erfolgreich gemeistert, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Christoph Bergner (CDU), mit Blick auf die Umsetzung der Konvention. Der Migrationsexperte der Grünen, Josef Winkler, forderte hingegen gesetzliche Korrekturen. Und die SPD-Innenpolitikerin Daniela Kolbe sagte: „Ich bin beschämt von dieser Bundesregierung.“ ...

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25.07.2011: 

Falsche Abrechnungen: Betrug bei Integrationskursen

Artikel im HANDELSBLATT

Bei Integrationskursen für Ausländer kommt es nach einem Bericht des ARD-Magazins „Report Mainz“ häufig zu Abrechnungsbetrug durch private Schulträger. Zahlreiche Lehrkräfte und Verwaltungsmitarbeiter von Sprachschulen aus verschiedenen Städten Deutschlands räumten manipulierte Anwesenheitslisten, falsche Abrechnungen und nur auf dem Papier stehende Kurse ein. ... Nach Ansicht des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Josef Winkler, muss das Bundesinnenministerium nun alle Träger von Integrationskursen sorgfältig überprüfen. Bei Betrugsfällen müsse den Schulträgern konsequent die Zulassung entzogen werden, sagte er „Report Mainz“. ...

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25.07.2011: 

Abzocke in Integrationskursen

Beitrag in REPORT MAINZ mit Statement von Josef Winkler

Die Integrationskurse für Ausländer gelten als Erfolgsgeschichte, mit der sich die Politik gerne schmückt. Doch nach Recherchen von REPORT MAINZ wird hinter den Kulissen getrickst und getäuscht: Lehrer von Integrationskursen und Verwaltungsmitarbeiter bei Schulträgern berichten übereinstimmend von gefälschten Anwesenheitslisten und ganzen Kursen, die nur auf dem Papier bestehen. Bei den staatlich geförderten Integrationskursen kommt es offenbar zu systematischem Abrechnungsbetrug. ...

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22.07.2011: 

Winkler: Schwarz-gelbe Steuersenkungspläne sind unseriös

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Schwarz-Gelb verspricht den Bürgern für 2013 eine Steuersenkung auf Pump, die der Etat schlichtweg nicht verkraften kann. Das ist schon an und für sich unseriös. Hinzu kommt bei näherem Hinsehen, dass mal wieder nicht die unteren Einkommen entlastet werden. Der versprochene Ausgleich für die kalte Progression betrifft hauptsächlich die Gutverdiener. Und schließlich fällt der Zeitpunkt der Steuersenkung auch noch ins Jahr der nächsten Bundestagswahl – „ein Schelm, wer Böses dabei denkt“, wie es so schön heißt.

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16.07.2011: 

Asylbewerber fordern mehr Freiheit

Artikel in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG

Beschweren wollten sie sich. Eine Konfrontation mit Abgeordneten der Union und der FDP hatten sie sich erhofft, die knapp 50 Asylbewerber, die extra mit Bus und Bahn von Bayern nach Berlin gekommen waren. Doch daraus wurde nichts bis zur Abreise am Freitag. Die Klagen über die ihrer Ansicht nach 'menschenunwürdigen Zustände' für Flüchtlinge in Bayern hörten sich bei einem Treffen im Bundestag wieder nur die an, die ohnehin auf ihrer Seite stehen: Die Linken um die Abgeordnete Kornelia Möller, die eingeladen hatte, und der Sprecher für Flüchtlingspolitik der Grünen, Josef Winkler. Die aber sitzen nicht in der Regierung, die können das Asylbewerberleistungsgesetz nicht kippen. Und genau darum geht es den Flüchtlingen. ...

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13.07.2011: 

Mitteilungspflicht von gesellschaftlichen Institutionen gegenüber Ausländerbehörden

Interview bei RADIO CORAX

Für Kinder, deren Eltern sich illegal in Deutschland aufhalten, wird es künftig einfacher, eine Schule oder Kitas zu besuchen. Bisher waren diese Einrichtungen dazu verpflichtet, Kinder und Jugendliche ohne Papiere den Ausländerbehörden zu melden. Bislang mussten Eltern befürchten, dass sie abgeschoben werden, wenn sie ihre Kinder in Schule oder Kitas schicken. Und genau diese Verpflichtung soll nun wegfallen. Das hat der Bundestag vorige Woche Donnerstag entschieden. Doch nicht alle Fraktionen sind zufrieden mit der gesetzlichen Regelung. ... Warum? Das hat uns Josef Winkler erklärt.

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08.07.2011: 

Meldung an die Ausländerbehörden: Schulen müssen nicht mehr petzen

Artikel in der TAZ

Für Kinder, deren Eltern sich illegal in Deutschland aufhalten, wird es künftig einfacher, eine Schule zu besuchen. Bisher waren Schulen verpflichtet, Kinder und Jugendliche ohne Papiere den Ausländerbehörden zu melden. Diese Verpflichtung soll nun wegfallen - das hat der Bundestag auf einen Antrag von Union und FDP beschlossen. ...
Die Grünen und die Linksfraktion lehnten den Antrag ab, weil er ihnen nicht weit genug geht. Die SPD enthielt sich der Stimme. Der gut gemeinte Schritt werde wegen inkonsequenter Regelungen "ins Leere laufen", sagte der Migrations-Experte der Grünen-Fraktion, Josef Winkler. Kirchen und Flüchtlingsorganisationen hatten seit Jahren gefordert, die Übermittlungspflichten abzuschaffen. ...

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28.06.2011: 

Schwanitz rudert zurück – Debatte über Boykottaufruf zur Papstrede geht weiter

Artikel bei DOMRADIO.DE

Die Diskussionen über die geplante Papstrede im Bundestag halten an. Nach zum Teil heftiger Kritik an seinem Boykottaufruf betont der Vertreter der Gruppe „Laizisten in der SPD“, der SPD-Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz, dass er sich nicht als „oberster Papst-Bekämpfer“ verstanden wissen will. ...
Der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, Josef Winkler, nannte den Boykottaufruf gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) eine „unerträgliche Entgleisung“. Für ihn sei der Papst „ein bedeutender Religionsführer und einer der bedeutenden Bewohner unseres Planeten.“ Er rechne damit, dass die große Mehrheit der Abgeordneten der Rede beiwohne. „Dann kann man sich hinterher auch besser kritisch damit auseinandersetzen.“ ...

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18.06.2011: 

Winkler: Weiterbetrieb einer nicht beherrschbaren Technologie zu riskant

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Das sogenannte vernachlässigbare Restrisiko von Atomkraftwerken ist in Fukushima gleich in mehreren Reaktoren äußerst real geworden. Die Debatte um die Versorgungssicherheit hat Züge von Panikmache. Selbstverständlich muss nun verstärkt in den Netzausbau und in eine alternative, möglichst regenerative Energiegewinnung investiert werden.

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17.06.2011: 

CDU: Grütters fordert Muslime zur Zurückhaltung auf

Artikel bei PRO - CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Monika Grütters hat Muslime in Deutschland aufgefordert, mehr Rücksicht auf Christen zu nehmen. Sie sollten nicht durch Moscheebauten im Stile eines "höher, schneller, weiter" provozieren, erklärte sie im Interview mit den "Deutsch-Türkischen Nachrichten". ...
Der Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog der Grünen-Fraktion im Bundestag, Josef Winkler, nannte Grütters Äußerungen zum Moscheebau "abwegig". Gegenüber pro erlärte er, zur Religionsfreiheit gehöre auch das öffentliche Praktizieren des Glaubens. Moscheen dürften nicht nur in der Nähe von Häfen und Industriegebieten stehen, wie dies in Deutschland gängige Praxis sei, sondern eben auch in Wohngebieten und damit in direkter Nähe zu christlichen Kirchen. ...

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06.06.2011: 

Windelweiche Empfehlung

Artikel in DER FREITAG

... Vergangenen Donnerstag wurde der Grünen-Antrag zum Thema im Plenum – allerdings erst zu nächtlicher Stunde. Die Union ließ ihren Abgeordneten Michael Frieser die Position der Bundesregierung bestätigen, „dass gegenwärtig aus asylpolitischer Sicht die allgemeine Lage in Syrien nicht neu beurteilt werden muss“. Der Grüne Josef Philip Winkler nannte die Reaktion von Schwarz-Gelb dagegen „der Situation nicht angemessen“. Zwar seien Ende April in einem Rundschreiben des Innenministeriums Abschiebungen als derzeit nicht „ratsam“ bezeichnet worden – dies sei jedoch „eine windelweiche Empfehlung“, die den Betroffenen überhaupt nicht helfe. ...

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04.06.2011: 

ZdK begrüßt Ärzte-Beschluss

Artikel bei RADIO VATIKAN

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) begrüßt die Entscheidung des Deutschen Ärztetages, das Verbot der ärztlichen Beihilfe zum Suizid eindeutig im Berufsrecht festzuschreiben. ZdK-Sprecher Josef Winkler nannte das Votum am Freitag „ein starkes Signal gegen eine fortschreitende Aufweichung des Lebensschutzes und für die Wahrung der Würde des menschlichen Lebens von seinem Beginn bis zum Tod“. ...

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28.05.2011: 

Was Josef Winkler gefreut und bewegt hat

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Die Diskussion um eine Wiedereinführung innereuropäischer Grenzkontrollen lenkt von der dramatischen Situation der Flüchtlinge aus Nordafrika ab. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind allein seit Februar über 800 Menschen auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken. Zehntausende sitzen perspektivlos in den Flüchtlingscamps in Tunesien und Ägypten an der Grenze zu Libyen fest. Diesen Menschen muss endlich geholfen werden.

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24.05.2011: 

Winkler: Grüne haben Brücke schon immer abgelehnt

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Die neue rot-grüne Landesregierung hat die Pläne für den Bau einer Mittelrheinbrücke zu den Akten gelegt. Heftige Kritik und viele Leserreaktionen hat diese Entscheidung hervorgerufen. Der Bad Emser Bundestagsabgeordnete der Grünen, Josef Winkler, bezieht zu diesem Thema Stellung.

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02.05.2011: 

Stimmen: Mittelrhein-Politiker bestürzt über Aus für Brücke

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Der Grüne MdB Josef Winkler aus Bad Ems wertet die Entscheidung zur Brücke dagegen als großen Erfolg für seine Partei. Die Forderung des Landrates Richtung Grüne kann er nicht nachvollziehen. „Die SPD hat die Entscheidung mitgetragen. Herr Kern muss sich an seine Genossen wenden.“ Dass die Brücke zum jetzigen Zeitpunkt nicht kommt, bezeichnet Winkler als „gut für Touristen und die Region. Die Bürgerbeteiligung weiter zu verfolgen, hält Josef Winkler für absurd: „Wieso sollte es eine Beteiligung geben zu einem Projekt, das die Landesregierung gar nicht will?“

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21.04.2011: 

Religion, Kirche und Parlament

Artikel bei MITMISCHEN.DE

Auf seiner Deutschlandreise vom 22. bis 25. September 2011 wird Papst Benedikt XVI. voraussichtlich auch eine Rede vor dem Deutschen Bundestag halten. Der perfekte Anlass für mitmischen.de, einmal bei den religionspolitischen Sprechern aller Bundestagsfraktionen nachzufragen, denn: Welche Rolle spielt der Glaube eigentlich in der Politik? Maria Flachsbarth (CDU/CSU), Siegmund Ehrmann (SPD), Stefan Ruppert (FDP), Raju Sharma (Die Linke) und Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) haben uns geantwortet.

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16.04.2011: 

Josef Winkler: „Volksparteien“ sind geschwächt

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Natürlich habe ich mich sehr über die Wahlergebnisse gefreut. Historisch gute Wahlergebnisse für meine Partei im ganzen Bundesland sehen wir Grüne als klaren Auftrag, unser Bundesland in Zukunft mitzuregieren. ...

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09.04.2011: 

Grünen-Parteirat macht Weg frei zu Verhandlungen mit der SPD

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Der Parteirat der Grünen in Rheinland-Pfalz hat am Samstag in Oppenheim bei Mainz darüber beraten, den Weg für Koalitionsverhandlungen mit der SPD freizumachen. "Grüner Parteirat in Rheinland-Pfalz hat einstimmig beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit der SPD aufzunehmen", twitterte kurz nach der Zusammenkunft Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bund. (...)

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06.04.2011: 

Zieht es Grüne aus Berlin ins Land?

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Amtshilfe könnte von rheinland-pfälzischen Bundespolitikern kommen – auch wenn diese noch nicht konkret werden wollen. Der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Josef Winkler etwa sieht keine „Personalprobleme“ bei den Landesgrünen. Die erste Reihe, also Ministerämter, kann seiner Ansicht nach durchaus „mit Bordmitteln“ besetzt werden. Für die Besetzung von Posten in der zweiten Reihe müsste man eventuell auch auf Grüne aus anderen Bundesländern zurückgreifen. „Wir wollen aber auch nicht Tabula rasa machen in den Ministerien.“ Inhaltlich sollen nach dem Willen seiner Partei vor allem große Verkehrsprojekte in Rheinland-Pfalz „auf ein sinnvolles Maß zurückgeführt werden“. ...

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06.04.2011: 

Grüne: Spitzenpersonal verzweifelt gesucht

Artikel bei RP-ONLINE

... Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Josef Winkler, zeigte sich "bereit, wenn es erforderlich ist, nach Rheinland-Pfalz zu wechseln". Der 36-jährige gelernte Krankenpfleger betonte aber, er sehe keine Personalprobleme bei den Landesgrünen. Die erste Reihe, also Ministerämter, kann seiner Ansicht nach durchaus "mit Bordmitteln" besetzt werden. Für die Besetzung von Posten in der zweiten Reihe müsste man eventuell auch auf Grüne aus anderen Bundesländern zurückgreifen. "Wir wollen aber nicht Tabula rasa machen in den Ministerien."

Bei der möglichen Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten im Land legen die Grünen laut Winkler Wert auf einen neuen Stil. In der Zeit der SPD-Alleinregierung sei der Eindruck der Vetternwirtschaft entstanden. In einer Regierung mit grüner Beteiligung ist dies laut Winkler nicht tragbar. Inhaltlich sollen nach dem Willen seiner Partei vor allem große Verkehrsprojekte auf ein sinnvolles Maß zurückgeführt werden. ...

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21.03.2011: 

Klares Ja zu Volksentscheid

Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG MAINZ

Mehr direkte Demokratie, der Abbau von Hürden für Volksentscheide oder die Förderung von Bürgerhaushalten: Das sind zentrale Positionen der rheinland-pfälzischen Bündnisgrünen. Bei einer Wahlkampfveranstaltung, die am Freitagabend im Weiterbildungszentrum stattfand, erläuterten Ulrich Steinbach, Direktkandidat für den Wahlkreis Ingelheim, und Josef Winkler, stellvertretender Fraktionschef der Grünen im Bundestag, die Standpunkte ihrer Partei. (...)

„Wir haben kein gespaltenes Verhältnis zur repräsentativen Demokratie“, stellte Josef Winkler eingangs klar. Das Verfassungsgebilde als solches finde man richtig. Gleichwohl müsse man über mehr Bürgerbeteiligung nachdenken - und das nicht nur auf Bundesebene. Was Volksentscheide anbelange, so rangiere Rheinland-Pfalz weit unten auf der Skala der Bundesländer. Auf Landesebene, so Winkler, habe es noch nie einen Volksentscheid gegeben. Ein Grund dafür seien die viel zu hohen gesetzlichen Hürden. (...)

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19.03.2011: 

Josef Winkler: Atomkraft ist und bleibt gefährlich

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Mit Entsetzen verfolge ich über die Medien die Ereignisse nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan. Viele Tausend Menschen sollen durch diese furchtbare Naturkatastrophe ums Leben gekommen sein, sehr viele weitere wurden verletzt, ganze Regionen sind komplett zerstört. Wie innerhalb von wenigen Minuten so viel Leid über die dort lebenden Menschen hereinbrechen kann, hinterlässt einen fassungslos und traurig. ...

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17.03.2011: 

Integrationspolitik - Schwarz-Gelb erhöht Druck auf Einwanderer

Artikel bei ZEIT ONLINE

(...) Nach dem neuen Gesetz gelten unfreiwillige Eheschließungen künftig als ein eigener Straftatbestand. Bislang konnten solche Fälle nur als schwere Nötigung geahndet werden. Das Strafmaß von maximal fünf Jahren Haft wird allerdings nicht angehoben.

Zudem erhalten Ausländer, die in ihr Herkunftsland verschleppt werden oder dort zu einer Ehe gezwungen werden, ein eigenständiges Rückkehrrecht. Voraussetzung ist allerdings, dass die betroffenen Menschen in Deutschland gut integriert waren. Zudem muss eine Ehe künftig drei statt nur zwei Jahre bestehen, bevor einem ausländischen Partner daraus ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erwächst.

Besonders diesen Punkt kritisierte die Opposition scharf. Josef Winkler von den Grünen beklagte, durch diese Regelung müssten sich zwangsverheiratete Frauen von ihren gewalttätigen Ehemännern "ein Jahr länger prügeln lassen". Aber auch sonst trägt das Gesetz nach Ansicht der Opposition nicht zur Integration bei. So sei der Punkt, dass Zwangsehen künftig zwar als Straftat gelten, ohne aber härter geahndet zu werden, reine Symbolpolitik. (...)

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15.03.2011: 

Aufenthaltsgesetz - Gesetzesvorhaben ohne Nutzwert

Artikel bei MiGAZIN - MIGRATION IN GERMANY

Aufenthaltsrecht nur nach Deutschtest, Verlängerung der Ehebestandszeit ausländische Ehegatten und ein Bleiberecht für gut integrierte Jugendliche möchte die Bundesregierung einführen. Alles nur Wahlkampfpropaganda ohne Nutzwert? Ja, sagt die Opposition. (...)

Streitpunkt ist vor allem die neu angekündigte Befristung der Aufenthaltstitel auf maximal ein Jahr für Neuzuwanderer. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Ausländer aus Nicht-EU-Ländern künftig nur noch dann einen dauerhaften Aufenthaltstitel bekommen, wenn Sie den Integrationskurs erfolgreich mit dem Sprachniveau B1 abgeschlossen haben. Die Bundesregierung gibt vor, damit den Integrationsdruck erhöhen zu wollen.

Dies wirft nach Auffassung der Opposition aber ein falsches Licht auf die Zuwanderer. „Die Bundesregierung unterstellt damit, dass Eingewanderte kein Interesse am Erlernen der deutschen Sprache hätten und versucht sie so als Integrationsverweigerer zu stigmatisieren“, so die Grünen-Politiker Josef Winkler und Memet Kilic. (...)

Ein weiterer Kritikpunkt ist die auch von Frauenrechtsorganisationen heftig kritisierte Verlängerung der Ehebestandszeit für ein eigenständiges Aufenthaltsrecht von ausländischen Ehegatten von zwei auf drei Jahre. Damit wolle die Bundesregierung Scheinehen erschweren und aufdecken.

Dabei ist Konsens, dass die Verlängerung der Mindestehebestandszeit auch die Opfer von Zwangsverheiratungen trifft. „Das führt zu einer gravierenden Verschlechterung der Situation der Opfer. Schon heute bleiben viele misshandelte Migrantinnen aus Angst vor einer Abschiebung in einer ungewollten oder gar gewalttätigen Ehe. In Zukunft sollen sie noch ein Jahr länger in dieser Lebenssituation ausharren“, so Winkler und Kilic. (...)

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15.03.2011: 

Aufnahme von tunesischen Flüchtlingen - Frau Merkel ziert sich

Artikel in der taz

Über den Umgang mit dem Ansturm tunesischer Flüchtlinge auf Lampedusa wird in Deutschland heftig gestritten. Nachdem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Wochenbeginn klar gegen eine generelle Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland ausgesprochen hatte, appellierte die Opposition am Dienstag an die Solidarität der EU-Staaten mit den Flüchtlingen und dem überforderten Aufnahmeland Italien.

Als "dreist" bezeichnete Josef Winkler, flüchtlingspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, die Haltung der Kanzlerin, Deutschland werde keine Flüchtlinge aufnehmen. Deutschland sei "gerade angesichts der geringen Asylbewerberzahlen der letzten 20 Jahre" gefordert, sagte Winkler der taz. Es könne "nicht angehen, dass Italien alleine gelassen wird". (...)

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09.03.2011: 

German delegation keen to strengthen bilateral ties

Artikel in der indischen Zeitung THE HINDU

A German Parliamentary delegation on a visit to India has expressed keenness in strengthening bilateral relations and learning from India's deep-rooted engagement with religious minorities. ... Josef Winkler from the German team said the delegation had learnt a lot from its “interesting journey” to Orissa, where there had been instances of attacks on minorities some years ago. Germany, he said, was seized of the issue of alleged persecution of Christian minorities in places like Sudan and Nigeria — an issue that also generated debate in the Bundestag and led to a parliamentary resolution defending the fundamental human right to freedom of religion. “It is good to study how other countries deal with such issues and their measures of reconciliation between different religious groups,” he said. ...

31.01.2011: 

Zu Gast bei „2+Leif“ im SWR Fernsehen

Thema: „Zoff um Zölibat – Christdemokraten setzen Kirche unter Druck“

Gäste bei Thomas Leif waren:

Manfred Lütz, katholischer Theologe, Arzt und Buchautor

Josef Winkler, Bündnis90/Die Grünen, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Religionsexperte der Bundestagsfraktion

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27.01.2011: 

„Hartz IV muss auch Teilhabe an gesellschaftlichem Leben sichern“

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Das Bundesinnenministerium hat die Rückschiebung von Asyl Suchenden nach Griechenland zumindest erst einmal für ein Jahr ausgesetzt – offenbar auf Druck des Bundesverfassungsgerichts. Meine Fraktion und ich fordern das schon seit mehr als einem Jahr. ...

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