JOSEF WINKLER, MdB

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Donnerstag, 17. Mai 2012

Meine Arbeit im Wahlkreis

Meine Arbeit im Wahlkreis Koblenz-Bad Ems (201) und im ganzen Bundesland Rheinland-Pfalz ist das Fundament für die Ausübung meines Abgeordnetenmandats im Deutschen Bundestag. Der stetige Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern, gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden aus Rheinland-Pfalz hat daher höchste Priorität für mich.

Zu meinen konkreten Aufgaben gehört die Bearbeitung von Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern. Auch für Anfragen von gesellschaftlichen Gruppen, Verbänden und Unternehmen stehe ich gerne zur Verfügung. Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Städte und Gemeinden von Rheinland-Pfalz gehören eben so zu meinem Aufgabenspektrum wie der Dialog mit regionalen Unternehmen.

Als Bundestagsabgeordneter pendle ich ständig zwischen Berlin und „meinem“ Wahlkreis. Den klassischen Wahlkreisabgeordneten, wie bei den großen Parteien, die nur für ihren eigenen Wahlkreis zuständig sind, gibt es uns Grünen nicht. Denn aus Rheinland-Pfalz kommen nur drei Grüne Abgeordnete. Gemeinsam mit Tabea Rößner und Tobias Lindner kümmere ich mich um alle 15 rheinland-pfälzischen Wahlkreise.

Während der Sitzungswochen (ca. 20 Wochen im Jahr) bin ich in Berlin, um die Interessen der Wählerinnen und Wähler in Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, im Plenum des Bundestages und bei Organisationen und Verbänden wahrzunehmen.

09.05.2012: 

Politiker „jagt“ jetzt Kabarettisten

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Josef Winkler ist der neue Intendant des Kabaretts CasaBlanca. Damit tritt der Grüne Bundestagsabgeordnete in die Fußstapfen des im Februar verstorbenen Friedel Jörnhs. Josef Winkler ist großer Kabarettfan, Gründungsmitglied des Kellertheaters CasaBlanca, Mitglied des Künstlerischen Beirates und treuer Gast der Vorstellungen - soweit es ihm möglich ist. CasaBlanca-Präsident Josef Theisen und seine Stellvertreterin Christine Vary sowie das gesamte CasaBlanca-Team freuen sich, dass Josef Winkler sich für diese Aufgabe erwärmen konnte. ...

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19.04.2012: 

Leserbrief von Josef Winkler

in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Zu den Leserbriefen ist zu sagen, dass die Grünen – und zwar auf beiden Seiten des Rheines – seit vielen Jahren gegen die Brücke sind. Insofern muss man das nicht ständig wiederholen. Die gesamte Partei der Grünen in Rheinland-Pfalz hat vielfach beschlossen, sich mit aller Kraft gegen die Brücke einzusetzen. Das ist durchaus kein „unnötiges Wahlversprechen“, sondern eines unserer wichtigsten verkehrspolitischen Ziele gewesen. Auch, um unserer Region die verheimlichten hohen Millionenkosten, die die beiden Landkreise über Jahrzehnte zu tragen hätten, zu ersparen. ...

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19.04.2012: 

Josef Winkler wird Intendant des Kabarett CasaBlanca

Pressemitteilung des Kabarett CasaBlanca e.V. in Bad Ems

Josef Winkler wird neuer Intendant des Kabarett CasaBlanca e.V.. Das Präsidium hat den 38jährigen Bad Emser Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend einstimmig als Nachfolger des im Februar verstorbenen Gründungsintendanten Friedel Jörnhs benannt.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Josef Winkler einen geeigneten Intendanten aus den eigenen Reihen gewinnen konnten“, sagte CasaBlanca-Präsident Josef Theisen. Winkler gehörte 1999 zu den Gründungsmitgliedern, die das Kabarett als Kellertheater CasaBlanca in der Weißen Villa aus der Taufe hoben und das 2009 ins Badhaus übersiedelte. Von Anbeginn ist er Mitglied des Künstlerischen Beirates.

„Es ist für mich eine große Ehre, meinem langjährigen Freund Friedel Jörnhs in diesem Amt nachfolgen zu dürfen. Uns vereinte die Freude am Spitzenhumor, am treffenden, aber nicht beleidigenden Witz, der unser Kabarett schon immer ausgezeichnet hat. In diesem Sinne sehe ich mich in Kontinuität zum Bisherigen, denke aber auch eigene Akzente einbringen zu können“, erklärte Josef Winkler. Der neue Intendant tritt sein Amt zum 1. Mai 2012 an.

22.03.2012: 

„Noch lange kein Widerstandskämpfer“

Leserbrief von Josef Winkler in der Rhein-Lahn-Zeitung Bad Ems

Beim Vorwurf des nicht korrekten Zitierens steht man als Politiker heute ja zu Recht unter genauer Beobachtung der Öffentlichkeit, daher noch einmal ein Versuch mit der ursprünglichen Quelle. Es bleibt aber bei kurzen Zitaten, da das Original 14 Seiten umfasst, in denen unter anderem die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler elegisch gefeiert wird und berichtet wird, wie die „Zöglinge“ begeistert das Deutschland- und das Horst-Wessel-Lied singen sowie „freudig“ in das „Siegheil“ auf das neue Deutschland einstimmen. ...

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16.03.2012: 

BBS Lahnstein am Puls der Geschichte in Berlin

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG BAD EMS

Eine Woche der deutschen Geschichte und Politik ganz nah. Das wurde der Berufsoberschule 2 Wirtschaft der BBS Lahnstein durch eine Einladung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Josef Winkler, ermöglicht. Trotz frostiger Temperaturen konnte die Klasse ihren gefüllten Terminplan bewältigen. Die Geschichte der DDR bis zur Wende stand dabei im Mittelpunkt der Fahrt, die im Sozialkundeunterricht durch Ulrich Brendebach vorbereitet wurde. ...

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14.03.2012: 

Josef Winkler hat die CDU besucht und sich für Gerhard Schröder geschämt

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Wladimir Putin geht aus dieser Wahl als Präsident einer gelenkten Demokratie hervor und nicht als frei und fair gewählter Präsident. Ernst zu nehmende Gegenkandidaten wurden im Vorhinein ausgeschlossen. Die mediale Berichterstattung war einseitig, kritische Medien wurden eingeschränkt. Auch die Wahlbeobachter der OSZE bescheinigten massive Ungereimtheiten. Als Gerhard Schröder kürzlich Putin mal wieder als „lupenreinen Demokraten“ bezeichnete, habe ich mich geschämt, diesen Mann mal zum Kanzler gewählt zu haben. ...

 

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14.03.2012: 

Razzia setzt starkes Zeichen gegen Rechts

Pressemitteilung

Der Polizei scheint gegen das landesweit bekannte Braune Haus in Ahrweiler der entscheidende Schlag gelungen zu sein. Die bisherigen Indizien sprechen für eine starke regionale und auch überregionale Vernetzung gewaltbereiter Neonazis, die vom Aktionsbüro Mittelrhein ausging. Ranghohe NPD-Mitglieder gehörten zu den Anführern. ... Bei aller Kritik, welche die Sicherheitsbehörden zu Recht auch von uns Grünen einstecken müssen, will ich der Polizei nun einmal ein Lob aussprechen. Es ist mit der Großrazzia ein starkes Zeichen gegen Rechts gesetzt worden. ...

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10.03.2012: 

„Entscheidung ist nachvollziehbar“

Leserbrief von Josef Winkler in der Rhein-Lahn-Zeitung Bad Ems

Karl Todt war wie andere Diakonie-Leiter von dem neuen Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses begeistert und schrieb kurze Zeit später: „Wie freudig begrüßten wir die rassenpflegerischen Maßnahmen unseres Führers, die der Auftakt sind, die Übel von der Wurzel an zu bekämpfen. So stehen wir zum Dienste bereit, Handlanger zu sein am Bau des Reiches Gottes und am Bau des neuen, des Dritten Reiches“ ...

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28.02.2012: 

Studie bestätigt fatale Auswirkungen des Bahnlärms im Mittelrheintal

Pressemitteilung

Die Studie zum Mittelrhein-Bahnlärmindex legt die Versäumnisse von Bund und Bahn in Sachen Lärmschutz schonungslos offen. In manchen Gemeinden im Mittelrheintal ist mehr als die Hälfte der Anwohner massiv durch Bahnlärm belästigt und um den Schlaf gebracht. Die Maximalpegel übersteigen die Lautstärke eines Presslufthammers. ...

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23.02.2012: 

Schwarz-gelbe Energiepolitik gefährdet Unternehmen – auch in der Region

Bilanz des Scheiterns

Die Bundesregierung torpediert die Energiewende, und die Einschläge kommen bedrohlich nah. Mit der abrupten und unvorhersehbaren Kürzung der Solarstromförderung um 20-30 Prozent zum 9. März sind zahlreiche Betriebe in der Region in ihrer Existenz gefährdet. Die geplante Neuregelung kommt einem Überraschungsangriff gleich.
Denn die Kürzung kommt so plötzlich, dass sich Solarunternehmen unmöglich rechtzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen können. Von einem Tag auf den anderen bleiben die Aufträge aus oder können nicht mehr abgewickelt werden. In der Folge stehen zahlreiche Unternehmen in der Region nach dem 9. März ganz konkret vor dem Aus, in ihrem Kampf werden sie nicht umhin kommen umgehend Arbeitsplätze zu streichen, wo es juristisch möglich ist. Besonders betroffen sind neben dem Handel die Installationsbetriebe.
Das ist nicht nur Politik gegen die Energiewende, sondern auch Politik gegen den Mittelstand. Die Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn sprechen von einem „Schlag ins Gesicht“, die CDU im Westerwaldkreis erkennt „existenzgefährdende Probleme“ und selbst für die Westerwälder FDP ist es ein „herber Schlag für die Unternehmen“. So langsam dürfte auch der Basis der beiden Parteien dünken, dass diese Bundesregierung spätestens 2013 abgewählt werden sollte.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der
» Homepage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

17.10.2011: 

Rund 700 kommen zu Protest – Gläubige wollen Haus Wasserburg erhalten

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

... Um sich selbst ein Bild von der Situation von Haus Wasserburg zu machen, besuchte kürzlich MdB Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) die Bildungsstätte. Ihn beeindruckte die Fülle an Veranstaltungen im Bereich der Jugendbildung und der über Haus Wasserburg erreichten Menge an Menschen. ...

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16.10.2011: 

Startschuss für neue Projekte in Karthaus

Artikel im TRIERISCHER VOLKSFREUND

Kein Café, kein Jugendtreff, leerstehende Gebäude, einige dreckige Straßen und Plätze: Viele Bewohner des Konzer Stadtteils Karthaus sind unzufrieden. Geld aus dem Programm Soziale Stadt soll Abhilfe schaffen. ...
Im vergangenen Jahr wurden die Mittel für das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt erheblich gekürzt. Außerdem soll der Schwerpunkt nun auf baulichen und weniger auf sozialen Maßnahmen liegen. Ein Ansatz, den Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter der Grünen, bei einem Ortstermin in Karthaus scharf kritisiert: "Ich bin damit sehr unzufrieden. Das Programm ist sehr erfolgreich, und die Grundidee war nicht die Bauförderung." ...

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14.10.2011: 

„Sind nicht gegen Anamur“

Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG

Ruhiges Nachdenken zur deutsch-türkischen Städtepartnerschaft: Die Binger Grünen hatten einen schlauen Kopf als Grübelhilfe eingeladen, den stellvertretende Fraktionsvorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler. Mit konkreten Ideen zum Nachbohren und Füllen der Partnerschaft ging die Runde auseinander. ...

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12.10.2011: 

Josef Winkler besucht Moschee in Nassau

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Auf seiner Herbsttour hat der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) gemeinsam mit Mitgliedern des Kreisverbandes der Partei die türkisch-muslimische Gemeinde in Nassau besucht. Er war gekommen, um die Ziele grüner Integrationspolitik aus dem rheinland-pfälzischen Koalitionsvertrag zu erläutern und den Menschen Fragen zur weiteren Vorgehensweise zu beantworten. ...

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11.10.2011: 

Karnevalsorden als Mitbringsel

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Natürlich kann Lahnstein mit den wahrhaft großen Museen in der Hauptstadt Berlin nicht mithalten. Aber die ehrenamtliche Arbeit und Liebe zum Detail, die in einem solchen Museum stecken, spürt man doch in jedem Exponat. Das meinte jedenfalls der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler von Bündnis 90/Die Grünen, als er dem Fastnachtsmuseum des Carneval Comité Oberlahnstein (CCO) im Lahnsteiner Martinsschloss einen Besuch abstattete. ...

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06.10.2011: 

Willkommenskultur und politische Mitbestimmung für alle - Grünen-Bundestagsabgeordneter Josef Winkler fordert Offenheit und Toleranz

Artikel bei SPEYER-AKTUELL.DE

Eine Willkommenskultur schaffen, die Integration der Migranten vorantreiben. So lautete die Kernaussage anlässlich einer Informationsveranstaltung der Grünen im Restaurant "philipp eins", einer Veranstaltung, bei der der grüne Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende aus Berlin, Josef Winkler, während seiner Herbsttour durch Rheinland-Pfalz auch in Speyer Station machte. ...

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22.09.2011: 

Was Josef Winkler gefreut und bewegt hat

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Euro-Bonds dürften sich langfristig als die kostengünstigere Alternative zum stümperhaften Krisenmanagement der Bundesregierung erweisen. Wir fordern diesen Schritt bereits seit Langem. Eines der folgenschweren Probleme der kriselnden Euro-Staaten sind die horrenden Zinsen, die diese aufgrund ihrer Haushaltslage für neue Kredite zahlen müssen. Die Ausgabe von sogenannten Euro-Bonds würde Finanzspekulationen den Boden entziehen und Ruhe in die Märkte bringen.

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13.09.2011: 

Trotz Drohungen: Bad Emser feiern „Tag der Toleranz“

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Jede Menge positive Resonanz gab es auf den ersten Bad Emser Tag der Toleranz: Im Kurcafé hatte sich am Samstagabend eine illustre Schar Männer und Frauen versammelt, die gemeinsam für mehr Akzeptanz von anders Lebenden und anders Liebenden in der Stadt werben wollten. Gut 60 Leute – teils aus dem öffentlichen Leben der Kurstadt, teils „Normalos“ von nebenan – setzten mit ihrer Anwesenheit ein klares Zeichen. Allen voran: Bundestagsabgeordneter Josef Winkler, der die Schirmherrschaft übernommen hatte und mit einem humorvollen Redebeitrag die Gäste auf die bevorstehende Show einstimmte. ...

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