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JOSEF WINKLER, MdB
18.06.2013: 

Deutschland vielfältig denken

Ein grüner Inklusionsansatz für das Einwanderungsland Deutschland

Unsere Gesellschaft ist vielfältig – und zwar durch und durch. Individuelle Lebensentwürfe können frei gelebt werden wie noch nie. Dies ist Ausdruck von Vitalität und Pluralität einer freien Gesellschaft. So leben bei uns nicht nur sieben Millionen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, sondern auch rund neun Millionen Deutsche mit ausländischen Wurzeln. Zusammengenommen verfügen also 16 Millionen Menschen hierzulande über einen so genannten Migrationshintergrund. Das ist jede/jeder Fünfte! ...

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13.06.2013: 

Rede: Schaffung einer aufenthaltsrechtlichen Bleiberechtsregelung

246. Sitzung des Deutschen Bundestages

Die vom Bundesrat beschlossene Bleiberechtsregelung kann das immer noch  bestehende Problem der Kettenduldungen deutlich eingrenzen. Der Gesetzesvorschlag sieht vor, dass Flüchtlinge eine dauerhafte Perspektive in Deutschland erhalten können, wenn sie sich seit mehr als acht Jahren oder als Familie mehr als sechs Jahre in Deutschlandaufhalten. ...

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12.06.2013: 

Einhaltung der Menschenrechte und Gewährleistung der demokratischen Rechte ist die Pflicht der türkischen Regierung!

Gemeinsame Erklärung

Seit zwei Wochen Tagen erlebt die Türkei die intensivsten Proteste der letzten Jahre. Begonnen hat alles mit einer kleinen Demonstration für den Erhalt des Gezi-Parks in Istanbul. Daraufhin schlossen sich Bürgerinnen und Bürger verschiedenster politischer Couleur in Istanbul dem Protest an. Nach einer Reihe von friedlichen Demonstrationen der Bürgerinnen und Bürger ist die türkische Polizei am Freitag 31. Mai früh mit massiver Gewalt, unter Einsatz von Tränengas und Pfeffersprays rücksichtslos gegen friedliche Demonstrierende vorgegangen. ...

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13.06.2013: 

Zu Besuch in der bündnisgrünen Wahlkampfzentrale

Mit rheinland-pfälzischen Späzialitäten im „Basislager“

Mit den Landesvorsitzenden der rheinland-pfälzischen Grünen Katharina Binz und Thomas Petry zu Besuch im „Basislager“ – unserer Wahlkampfzentrale für die Bundestagswahl in Berlin. Mit im Gepäck: Viele Leckereien aus Rheinland-Pfalz für die fleißigen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer.

11.06.2013: 

Preisträgerin ist „high“ von Emser Pastillchen

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

„Bei meiner Vorbereitung auf diese Laudatio habe ich nur begeisterte Kritiken über die Preisträgerin gefunden“, sagte Josef Winkler, der Intendant des Kabaretts CasaBlanca, und fügte in der ihm eigenen unwiderstehlich-charmanten Art hinzu: „Die Rheinzeitung wird sich verdammt anstrengen müssen, damit sie nicht ins Hintertreffen gerät.“ ...

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07.06.2013: 

Rede: 60 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

244. Sitzung des Deutschen Bundestages

Es ist es ein großer Fortschritt, dass mit der sogenannten Flüchtlingsanerkennungsrichtlinie subsidiär geschützte Personen – also Flüchtlinge, denen menschenrechtliche Abschiebungshindernisse zuerkannt wurden, wie etwa drohende Steinigung, Körperstrafen etc. – weitgehend anerkannten Flüchtlingen gleichgestellt werden. ...

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07.06.2013: 

Rede: Fortführung der arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge in der nächsten Förderungsperiode des Europäischen Sozialfonds

244. Sitzung des Deutschen Bundestages

Die Bundesarbeitsministerin will die Bundesförderung für Projekte aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der in 16 Bundesländern engagiert arbeitenden Netzwerke zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt nicht über das laufende Haushaltsjahr hinaus fortführen. Das ist ein integrations- und arbeitsmarktpolitisch unsinniger Beschluss der Ministerin von der Leyen und ihres Ministeriums. ...

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05.06.2013: 

ESF-Programms für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge

Antrag zur Fortführung der arbeitsmarktlichen Unterstützung eingebracht

Das Bundesarbeitsministerium plant, mit der neuen Förderperiode des ESF das erfolgreiche Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge Ende 2013 auslaufen zu lassen. Wir fordern die Bundesregierung auf, die Fortführung des ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge grundsätzlich sicherzustellen, so wie dies von der Programmevaluation sowie von der Integrationsministerkonferenz gefordert worden ist. Unser Antrag „Fortführung der arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge in der nächsten Förderungsperiode des Europäischen Sozialfonds“ wird morgen im Bundestag in erster Lesung beraten.

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05.06.2013: 

Weg mit dem Optionszwang!

Doppelte Staatsbürgerschaft

Integrationspolitik sollte alles daransetzen, dass hier lebende Menschen Deutsche werden wollen und dies auch bleiben können. Junge Menschen dazu zu zwingen, die deutsche Staatsangehörigkeit wieder abzulegen, sie gar zwangsweise auszubürgern – das ist integrationspolitisch kontraproduktiv. ...

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04.06.2013: 

Planspiel „Jugend und Parlament“

Podiumsdiskussion im Plenarsaal des Bundestages

Einmal im Jahr simulierten Jugendliche im Bundestag zwei Tage lang die Gesetzgebung und stellten in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren nach. Zum Abschluss von „Jugend und Parlament“ diskutierten die 312 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Plenarsaal mit den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden aller Bundestagsfraktionen: Josef Winkler, Bündnis 90/Die Grünen, Sahra Wagenknecht, Die Linke, Florian Toncar, FDP, Christine Lambrecht, SPD und Michael Kretschmer, CDU/CSU. Die Moderation übernahm Bettina Schausten vom ZDF.

 

01.06.2013: 

Betreuer des Treffs 81 besuchen Berlin

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Regelmäßig versammelt sich der Treff 81, eine Gruppe Behinderter und Nichtbehinderter aus dem Pastoralen Raum Lahnstein, zu Freizeitunternehmungen und Gruppenstunden im Pfarrzentrum am Europaplatz. ... Die Gruppe würde es nicht seit nunmehr 32 Jahren geben, wenn sich nicht immer wieder Menschen ehrenamtlich als Betreuer engagiert hätten. Der Bundestagsabgeordnete Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) hatte ein Dankeschön für die Betreuer von einst und heute parat: Er lud sie zu einer Bildungsreise nach Berlin ein. ...

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28.05.2013: 

Die Luft ist raus: Integrationsgipfel der Bundesregierung

Inhaltsleere Veranstaltung ohne Dynamik, Konzept und Zielrichtung

Schwarz-Gelb hat die an sich sinnvolle Idee eines Integrationsgipfels mit Teilnehmenden aus Staat und Zivilgesellschaft in den letzten Jahren konsequent einschlummern lassen: Es ist heute keinerlei Dynamik, kein Konzept, keine Zielrichtung und letztlich auch kein Wille mehr erkennbar, Integration politisch zu gestalten. Stattdessen präsentiert sich Angela Merkel wieder als wahre Meisterin darin, bunte und inhaltsleere Gipfeltreffen im Kanzleramt zu organisieren, bei denen am Ende außer einem Foto nichts herauskommt. ...

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16.05.2013: 

Rede: Verbesserung der Situation Minderjähriger im Aufenthalts- und Asylverfahrensrecht

240. Sitzung des Deutschen Bundestages

Bündnis 90/Die Grünen haben sich stets für eine vorbehaltslose Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention eingesetzt und dies auch in mehreren parlamentarischen Initiativen zum Ausdruck gebracht. Nach der Rücknahme des deutschen Vorbehalts müssen nun auch die bundesrechtlichen Konsequenzen durch Gesetzesanpassungen insbesondere im Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz gezogen werden. ...

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03.05.2013: 

In Hamburg über Bahnlärm am Mittelrhein diskutiert

Artikel bei RHEIN-LAHN-EVANGELISCH.DE

Der Markt der Möglichkeiten gehört zu jedem Kirchentag. Unter den hunderten von Ständen weckte bei Besuchern aus dem evangelischen Dekanat St. Goarshausen ein Lärm-Haus ganz besonderes Interesse, in das Bürgerinitiativen gegen Verkehrslärm einluden. Pfarrer Urs Michalke und Reinhold Lang aus Kaub, Propst Dr. Sigurd Rink und der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Josef Winkler schilderten den Passanten in einem Gespräch mit Ewald Thoma von der Initiative gegen Verkehrslärm, welcher täglichen Tortur die Bürger im Rheintal durch den Bahnlärm ausgesetzt sind. ...

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03.05.2013: 

Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Interview bei DOMRADIO.DE

Josef Winkler, religionspolitischer Sprecher der Grünen und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken im Interview mit domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen auf dem Kirchentag in Hamburg.

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01.05.2013: 

„Was wir brauchen“ – Traditioneller Kirchentagsempfang

Bericht vom Empfang der bündnisgrünen Bundestagsfraktion in Hamburg

"Was wir brauchen" - unter diesem Titel stand der traditionelle Empfang der Fraktion beim Kirchentag in Hamburg. Katrin Göring-Eckardt, grüne Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung des Kirchentags als Taktgeber für politische Entwicklungen. Gedanken wie soziale Gerechtigkeit oder nachhaltiges Wirtschaften seien in der Kirche bereits früh diskutiert worden. ...

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25.04.2013: 

Friedensnobelpreisträger Prof. Yunus zu Gast im Bundestag

Gespräch mit der Deutsch-Südasiatischen Parlamentariergruppe

Für ein Gespräch mit Mitgliedern der Deutsch-Südasiatischen Parlamentariergruppe und Bundestagspräsident Norbert Lammert besuchte Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus heute den Bundestag. Themen waren die Lage der von Prof. Yunus gegründeten Grameen-Bank und der Grameen-Unternehmensgruppe sowie die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Bangladesch vor dem Hintergrund des aktuellen Unglücks.

05.04.2013: 

Debatte über Abschaffung der Kirchensteuer

Artikel im TAGESSPIEGEL

Arm solle die Kirche sein - und eine Kirche für die Armen, sagt der neue Papst Franziskus. Nun ist in Deutschland neuerlich eine Debatte über die Kirchensteuer entbrannt. ... Josef Winkler, religionspolitischer Sprecher der Grünen: "Was die Kirchensteuer angeht, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Denn die Kirchen bezahlen die zuständigen staatlichen Behörden kostendeckend für die Einziehung." Das Besteuerungsrecht wird in Art. 140 Grundgesetz in Verbindung mit Art. 137 Abs. 6 WRV (Weimarer Reichsverfassung) ausdrücklich garantiert. Diese Art der Finanzierung stehe allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Verfügung, die den Körperschaftsstatus besitzen. ...

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05.04.2013: 

Bundestagsvizepräsident Thierse in Sri Lanka und Myanmar

Pressemitteilung auf BUNDESTAG.DE

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse reist vom 6.-13. April 2013 zu politischen Gesprächen nach Sri Lanka und Myanmar. Begleitet wird er von den Abgeordneten Paul Lehrieder (CDU/CSU), Wolfgang Gunkel (SPD) und Josef Philip Winkler (Bündnis 90/Die Grünen). In beiden Ländern informiert sich die Delegation über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Schwerpunktthemen sind die Menschen- und Bürgerrechte, die Stärkung der Demokratie und des Parlamentarismus, der interreligiöse Dialog und der nationale Aussöhnungsprozess. ...

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27.03.2013: 

Politiker wollen Leistungen an Kirchen stoppen

Artikel in der WELT

Allein 2013 zahlen die Bundesländer 480 Millionen Euro an die Kirchen. Das sind keine Kirchensteuern – sondern Ersatzzahlungen für die Säkularisation im 19. Jahrhundert. ... Während die Union bei dem Thema verhalten bleibt, fordern die Grünen Ähnliches wie die SPD. "Wir verschließen uns einer Debatte um die Ablösung der Staatsleistungen nicht", sagte der religionspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Josef Winkler, der "Welt". Wichtig sei dabei, "dass der Entwurf eines Ablösungsgesetzes in enger Abstimmung mit den Betroffenen erarbeitet wird. Dies sind auf der einen Seite die Länder als Zahler und auf der anderen Seite die Kirchen als diejenigen, welche die Folgen der Ablösung zu tragen haben." ...

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25.03.2013: 

Josef Winkler: Umgang der Regierung mit Lebensmittelskandalen ist ein Skandal für sich

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Dioxine, Pferdefleisch, Antibiotika-Missbrauch, falsche Bioeier, giftiger Schimmel in Futtermitteln – und was macht die völlig überforderte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner? Sie stellt mal wieder Zehn-Punkte-Pläne auf, fordert mal wieder empört Aufklärung und kündigt mal wieder hektisch Konsequenzen an. Und beim nächsten Lebensmittelskandal geht das Spiel wieder von vorn los. Ilse Aigners Politik, immer nur auf Skandale zu reagieren, ist ein Skandal für sich. ...

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15.03.2013: 

Interparlamentarische Union tagt in Quito

Pressemitteilung auf BUNDESTAG.DE

Das Thema „Von unaufhaltsamem Wachstum zu zielgerichteter Entwicklung ‚Buen Vivir‘: Neue Ansätze, neue Lösungen“ wird die Beratungen der 128. Versammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) bestimmen, die vom 22. bis 27. März 2013 in Quito stattfinden. ... Den Bundestag vertritt eine Delegation unter der Leitung von Petra Ernstberger (SPD), der die Abgeordneten Thomas Silberhorn (CDU/CSU), Wolfgang Börnsen (CDU/CSU), Angelika Krüger-Leißner (SPD), Patrick Kurth (FDP) und Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) angehören. ...

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14.03.2013: 

Die Wahl des neuen Papstes ist eine große Chance für die katholische Kirche

Zur Wahl von Papst Franziskus

Mit großer Freude gratuliere ich Papst Franziskus zu seiner Wahl. Ich bin gespannt auf sein Wirken, das sicher in Kontinuität zu seinen Vorgängern stehen wird, aber auch eigene Akzente setzen wird. Als Kardinal handelte er mit Naturverbundenheit und sozialer Sensibilität. Diese Eigenschaften an der Spitze der katholischen Kirche geben Anlass zur Hoffnung, daß die katholische Kirche sich der Welt etwas mehr zuwenden wird. ...

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11.03.2013: 

Josef Winkler MdB ist Direktkandidat im Wahlkreis Koblenz

Pressemitteilung

Ich freue mich, dass mir die Grünen in meinem Wahlkreis so geschlossen das Vertrauen ausgesprochen haben. Es ist eine schöne Bestätigung meiner bisherigen Arbeit im Bundestag und eine hervorragende Basis für den bevorstehenden Wahlkampf. Unser Ziel ist die Ablösung der schwarz-gelben Koalition in Berlin. ...

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09.03.2013: 

Programmforum der Grünen in Rheinland-Pfalz

Stimmen zum Programmforum auf gruene-rlp.de

Am heutigen Samstag hat das rheinland-pfälzische Programmforum der GRÜNEN im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg stattgefunden. ... „Die GRÜNEN wollen ein Entgeltgleichheitsgesetz statt vager Absichtserklärungen, damit Frauen und Männer endlich gleiches Geld für gleiche Arbeit bekommen. Und bei der Integrations- und Migrationspolitik wollen wir die Politik der schrillen Töne der jetzigen Regierung beenden und durch eine moderne und weltoffene Politik ersetzen“, so Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion und Platz 4 der rheinland-pfälzischen Landesliste zur Bundestagswahl. ...

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08.03.2013: 

Schengenraum ohne Bulgarien und Rumänien

Artikel im TAGESSPIEGEL

Die Opposition hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vorgeworfen, er mache mit seinem Nein zum Schengen-Beitritt Rumäniens und Bulgariens Wahlkampf. Weil Friedrich mit Hinweis auf den Zustand der Justiz und der Korruptionsbekämpfung in diesen Ländern mit einem Veto gedroht hatte, wurde die Entscheidung am Donnerstag beim Treffen der EU-Innenminister in Brüssel erneut verschoben. Die Grünen-Politiker Josef Winkler und Viola von Cramm kritisierten, Friedrich verknüpfe dies mit der Unterstellung, Migranten aus beiden Ländern kämen, um Sozialleistungen zu erschleichen. Das sei „schlicht unverantwortlich“. ...

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07.03.2013: 

Friedrich muss populistische Eskapaden gegenüber Bulgarien und Rumänien beenden

Pressemitteilung

Innenminister Friedrich läuft sich mit markigen Sprüchen gegen Rumänien und Bulgarien für den Wahlkampf warm. Seine Verknüpfung der Schengen-Beitrittsfrage mit der Unterstellung von Sozialmissbrauch durch Zuwanderer aus diesen Ländern ist zudem schlicht unverantwortlich. ...

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27.02.2013: 

Syrische Flüchtlinge nicht im Stich lassen

Antrag zur Unterstützung und Aufnahme syrischer Flüchtlinge eingebracht

Hintergrund für den erneuten Antrag waren neben der dramatischen Menschenrechtssituation in Syrien, auch Äußerungen von Außenpolitikern der schwarz-gelben Regierung, die sich für eine Aufnahme syrischer Flüchtlinge aussprechen. Angesichts der Eskalation der Gewalt in Syrien und der ständig steigenden Zahl der Flüchtlinge in den Nachbarstaaten muss Deutschland nicht nur weitere Hilfe für die Anrainerstaaten bereitstellen, sondern auch syrische Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen. ...

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27.02.2013: 

Wir wollen es wissen – raus aus den Hinterzimmern!

Grüne Bundestagsfraktion startet Transparenzoffensive

Deutschland hinkt in Sachen Transparenz den europäischen Entwicklungen hinterher und wird damit den Anforderungen an eine moderne Demokratie nicht gerecht. Ob kommunale Wasserversorgung, Stuttgart21 oder gentechnisch veränderte Futtermittel. Die Bürgerinnen und Bürger fordern   größere Transparenz ein – zu Recht! ...

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27.02.2013: 

Gleichstellung jetzt! Vorurteile pflegen oder Verfassungstreue zeigen

Aktuelle Stunde im Bundestag

Erneut beweist die schwarz-gelbe Koalition wie regierungsunfähig sie ist. Nachdem das Bundesverfassungsgericht entschieden hatte, dass das Verbot der sukzessiven Adoption von Kinder in Eingetragenen Lebenspartnerschaften mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, können sich CDU/CSU und FDP nicht entscheiden, ob und wie sie das Urteil umsetzen sollen. ...

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11.02.2013: 

Benedikts Rücktritt: Respekt für eine Entscheidung, die betroffen und nachdenklich macht

Pressemitteilung

Zur Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. erklären Renate Künast, Fraktionsvorsitzende, und Josef Winkler, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Die Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt ist für uns alle eine große Überraschung, die betroffen und nachdenklich macht. Seine Begründung, nicht mehr die nötige Kraft für die Ausübung seines Amtes zu besitzen, verdient allergrößten Respekt. ...

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31.01.2013: 

Red Hand Day im Bundestag

Kinder sind keine Soldaten!

Heute sammelte die Kinderkommission rote Handabdrücke von Abgeordneten und Bundestagsmitarbeitern.

Weltweit engagieren sich Jugendliche mit der Aktion Rote Hand gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen. Zahlen der UN zufolge sind weltweit noch immer 250000 Kindersoldaten im Einsatz.

Mehr Infos zum Red Hand Day finden Sie unter » www.redhandday.org

29.01.2013: 

Josef Winkler hält „Pflege-Bahr“ für unsozial und überflüssig

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Wer monatlich mindestens 10 Euro in eine private Pflegeversicherung einzahlt, bekommt nun einen Zuschuss von 5 Euro. Das ist schön für die Versicherungsindustrie. Und das ist schön für alle, die sich dauerhaft einen solchen monatlichen Beitrag leisten können. Wer den Euro jedoch dreimal umdrehen muss, bleibt mal wieder außen vor und steht im Pflegefall nach wie vor vor großen Problemen. ...

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29.01.2013: 

Indischer Außenminister auf Deutschland-Besuch

Salman Khurshid traf die Deutsch-Indische Parlamentariergruppe

Als Vorsitzender der Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe begrüßte Josef Winkler heute den indischen Außenminister Salman Khurshid. Beim anschließenden Mittagessen mit Mitgliedern der Parlamentariergruppe wurde eine Vielzahl bilateraler Themen diskutiert.

Parlamentariergruppen sind interfraktionelle Zusammenschlüsse, die die außenpolitischen Beziehungen des Deutschen Bundestages zu den Parlamenten anderer Staaten pflegen.

Mehr Informationen finden Sie » hier.

22.01.2013: 

Heute im Plenum des Bundestages

Gemeinsame Sitzung mit der französischen Nationalversammlung

Vor 50 Jahren wurde mit dem Èlysée-Vertrag das Fundament der deutsch-französischen Aussöhnung und der engen Zusammenarbeit geschaffen. Er ist Ausdruck der beispiellosen Versöhnung durch Kooperation, eines aus heutiger Sicht nicht genug zu würdigenden Ansatzes unserer französischen Freunde. Anlässlich des 50. Jahrestages des Élysée-Vertrages findet heute eine gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages mit der französischen Nationalversammlung statt.

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14.01.2013: 

Grüne machen sich zum Wahlkampf bereit

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Die Bundestagswahl in diesem Herbst wirft ihre Schatten voraus. Dies jedenfalls konnte man beim Neujahrsempfang der Koblenzer Grünen, der am Wochenende im Café Konrad stattfand, deutlich spüren. ... Was die kommunalen Themen betrifft, so verteidigte Nils Wiechmann, der die Grünen im Stadtrat und Landtag vertritt, noch einmal den Kauf der RWE-Anteile an der Kevag durch die Stadt Koblenz, während Bundestagsabgeordneter Josef Winkler sich gegen eine Brücke am Mittelrhein aussprach.

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08.01.2013: 

Fremdenhass mit Zivilcourage begegnen

Interview mit Josef Winkler in der RHEIN-ZEITUNG

Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit – im Zusammenhang mit der Mordserie der rechtsradikalen Zwickauer Zelle, der zehn Ausländer zum Opfer fielen, ist eine Diskussion in Deutschland entbrannt, die eines deutlich zu machen scheint: Rassismus ist nicht nur in den Köpfen einiger radikalisierter Gewalttäter vorhanden, sondern er reicht bis tief in die Gesellschaft hinein. Unsere Zeitung sprach mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Josef Winkler (Grüne) über die Problematik. In seinem persönlichen Umfeld erlebt der Bundespolitiker mit indischen Wurzeln kaum Ansätze von Fremdenfeindlichkeit. Da, wo sie auftritt, muss man ihr aber mit Entschiedenheit und Zivilcourage begegnen, fordert der 38-Jährige. ...

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20.12.2012: 

Fehlentwicklungen in Gang gesetzt

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Neben anderen wichtigen Themen wird es vor allem um die Bereiche Energiepolitik, Europa, gerechte Sozialpolitik und die Zähmung der Finanzmärkte gehen. Politikfelder, in denen Schwarz-Gelb desaströse Fehlentwicklungen in Gang gesetzt hat. Da Kritisieren allein nicht weiterhilft, haben wir in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Konzepten und Gesetzentwürfen vorgelegt, wie konkret wir uns Regierungshandeln vorstellen: sei es zum Ausbau der erneuerbaren Energie und der Stromnetze, zu bezahlbarem Strom und bezahlbarer Energie, zu unserer Vision eines vertieften Europas und zu Konzepten zur Bändigung der Finanzmärkte. ...

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14.12.2012: 

Persönliche Erklärung zur Abstimmung über das Mandat zur Entsendung deutscher Streitkräfte zur Verstärkung der integrierten Luftverteidigung der NATO auf Ersuchen der Türkei, Bundestags-Drs. 17/11783.

216. Sitzung des Deutschen Bundestages

Erklärung nach § 31 GOBT (zu Protokoll)

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12.12.2012: 

Persönliche Erklärung zur zweiten und dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zum Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes

213. Sitzung des Deutschen Bundestages

Wir stimmen dem Gesetzentwurf der Bundesregierung über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes (Drucksache 17/11295) zu, der die Straffreiheit der Beschneidungen minderjähriger Jungen garantiert. Die Personensorge der Eltern umfasst grundsätzlich auch das Recht, bei Einhaltung medizinischer und hygienischer Standarts in eine nicht medizinisch indizierte Beschneidung ihres nicht einsichts- und urteilsfähigen Sohnes einzuwilligen. ...

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04.12.2012: 

Asylrecht: Bundesregierung will Verfassungsgerichtsurteil unterlaufen

Zu den Plänen des Bundesinnenministers zum Umgang mit Asylsuchenden aus Serbien und Mazedonien

Das Innenministerium will offensichtlich die vom Bundesverfassungsgericht eingeforderte Novellierung des Asylbewerberleistungsgesetzes zum Anlass nehmen, Asylsuchenden aus „sicheren Herkunftsländern“ weniger Barleistungen zur Verfügung zu stellen. Das Vorhaben ist ein kaum verhüllter Angriff auf das Bundesverfassungsgericht. Dieses hatte in einer bahnbrechenden Entscheidung vom 18. Juli 2012 klargestellt, dass migrationspolitische Erwägungen, die Leistungen an Asylbewerber und Flüchtlinge niedrig zu halten, um Anreize für Wanderungsbewegungen zu vermeiden, kein Absenken des Leistungsstandards unter das Existenzminimum rechtfertigen können. Und weiter: „Die in Art. 1 Abs. 1 GG garantierte Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren.“ ...

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04.12.2012: 

Treffen zwischen Bündnis 90/Die Grünen und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Gemeinsame Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen und ZdK

Bündnis 90/Die Grünen und das ZdK sind sich einig, dass Politik und Gesellschaft mehr Anstrengungen unternehmen müssen, um für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland zu sorgen und Armut, insbesondere Kinderarmut, zu bekämpfen. Bildung ist dabei maßgebliche Voraussetzung für Aufstiegschancen. ...

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30.11.2012: 

Menschenwürde gilt auch für Flüchtlinge

Pressemitteilung

Das menschenwürdige Existenzminimum gilt auch für Flüchtlinge. Die Menschenwürde darf migrationspolitisch nicht relativiert werden. Die Bundesregierung bemüht sich jedoch nach Kräften, diese eindeutigen Vorgaben des höchsten deutschen Gerichts erneut zu unterlaufen. Davon zeugt der Versuch von Innenminister Friedrich, bei einer Neufassung des Asylbewerberleistungsgesetzes Flüchtlinge in „richtige“ und „falsche“ zu trennen. ...

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28.11.2012: 

Antrag: Die Menschenwürde von Flüchtlingen ist migrationspolitisch nicht relativierbar

Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Asylbewerberleistungsgesetz ziehen

In einer bahnbrechenden Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht am 18. Juli 2012 bestätigt: Das menschenwürdige Existenzminimum gilt nicht nur für Deutsche, sondern für alle Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Dieser Grundsatz des Bundesverfassungsgerichtes muss auf alle flüchtlingsrechtlichen Fragen angewandt werden. Diesem Grundgedanken trägt der vorliegende Antrag Rechnung. Das Bundesverfassungsgericht hatte nur über die menschenrechtlich gebotene Höhe der Leistungssätze zu entscheiden. Andere auf Abschreckung gerichtete Regelungen, wie die drastischen Einschränkungen bei der medizinischen Versorgung und das teure und entwürdigende Sachleistungsprinzip haben weiter Bestand. Daher fordert der vorliegende Antrag erneut die vollständige Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes.

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27.11.2012: 

Für eine Zäsur in der deutschen Sicherheitsarchitektur

Fraktionsbeschluss

Die Sicherheitsbehörden haben versagt. Neonazis konnten in Deutschland jahrelang unbehelligt agieren und eine Mordserie verüben, ohne dass Polizei und Verfassungsschutz einschritten. Dies hatte entsetzliche Folgen für die Opfer und ihre Angehörigen und erschütterte unser aller Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat. Wir brauchen daher eine grundlegende, ursachenorientierte Zäsur in der gesamten Architektur unserer Sicherheitsorgane. Wir wollen in diesem Positionspapier unsere Vorstellungen für den Neustart im Bereich des heutigen Verfassungsschutzes skizzieren, ohne späteren grünen Reformvorschlägen für den polizeilichen Staatsschutz und dessen Kontrolle vorzugreifen. ...

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27.11.2012: 

Zur Frage des NPD-Verbotes

Fraktionsbeschluss

Die Aufklärung der Morde und Überfälle der rechtsextremistischen Terrorzelle NSU hat die Frage eines Verbotes der NPD wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Vor allem von der Mehrzahl der Bundesländer wird dies vorbereitet und vorangetrieben. Zwar war von Anfang an nicht zu erwarten, dass Dokumente oder andere Beweismittel dafür auftauchen könnten, dass sich diese Partei per Beschluss so etwas wie einen bewaffneten Arm zulegen wollte. Auch bemüht sie sich nunmehr um eine eilfertige Distanzierung von der Zwickauer Zelle und stellt diese als Erfindung des Verfassungsschutzes hin. ...

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27.11.2012: 

Grüne kommen zum Parteitag nach Lahnstein

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Rund 200 Delegierte sowie viele Interessierte und Beobachter werden zum Landesparteitag der rheinland-pfälzischen Grünen am kommenden Wochenende in der Lahnsteiner Stadthalle erwartet. Ein spannender Schwerpunkt der Delegiertenversammlung wird die Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2013 sein, womit die Grünen die personellen Weichen für den nächsten Bundestagswahlkampf stellen. Kandidat aus dem Rhein-Lahn-Kreis ist der Bad Emser Josef Winkler, der seit zehn Jahren für die Grünen im Bundestag sitzt und deren stellvertretender Fraktionsvorsitzender in Berlin er ist. ...

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26.11.2012: 

Mein Rechenschaftsbericht

Jedes Jahr im Herbst berichte ich auf dem Landesparteitag der rheinland-pfälzischen Bündnisgrünen über meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter in Berlin und Rheinland-Pfalz.

Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Koordinator des Arbeitskreises Innen, Recht und Gesellschaftspolitik war ich dieses Jahr an zahlreichen politischen Baustellen tätig, und auch in Rheinland-Pfalz habe ich zahlreiche Gespräche geführt, an Diskussionsrunden teilgenommen, sowie Betriebe und Initiativen besucht. Meine Tätigkeitsfelder in der Innen- und Rechtspolitik sind dieses Jahr im Fokus der Öffentlichkeit – zu Recht, zu viele Dinge sind hier im Argen und dringendst reformbedürftig. Viele Probleme, die seit langem unter der Oberfläche waberten, zeigten sich dieses Jahr mit aller Macht.

» zum Rechenschaftsbericht (PDF)

26.11.2012: 

Schikane gegen Flüchtlinge aufgeben

Gastbeitrag in der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

Mit der Residenzpflicht gibt es in Deutschland ein bundesweites und in Europa einzigartiges System der Aufenthaltsbeschränkung. Die Forderungen nach Abschaffung dieser Beschränkung findet meine volle Unterstützung, denn sie greift tief in die Rechte der Flüchtlinge ein. Diese sind nicht nur verpflichtet, ihren Wohnsitz in dem ihnen zugewiesenen Gebiet zu nehmen. Sie dürfen den ihnen zugewiesenen Aufenthaltsbereich auch nicht verlassen. Es sei denn, sie haben eine behördliche Verlassenserlaubnis. Ob diese Erlaubnis erteilt wird, steht im Ermessen der Behörden. ...

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22.11.2012: 

Flüchtlinge finden Gehör

Beitrag im DEUTSCHLANDFUNK

Am Brandenburger Tor demonstrieren Flüchtlinge und Sympathisanten seit Tagen für bessere Lebensbedingungen für Asylbewerber in Deutschland. Im Innenausschuss wollten sich Vertreter der Demonstranten bei Bundestagsabgeordneten Gehör verschaffen. ...

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22.11.2012: 

Das Schicksal junger Asylsuchender bewegt grünen Abgeordneten

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Im Bundestag haben junge Asylsuchende von ihrer Situation in Deutschland berichtet. Etwa von katastrophaler Heimunterbringung insbesondere in Bayern, von der gesetzlich eingeschränkten Bewegungsfreiheit und von der Untätigkeit, zu der sie gezwungen sind. Unmenschliche Zustände mitten in Deutschland – Veränderungen daran werden von den Parteien mit dem „C“ im Namen verhindert. ...

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22.11.2012: 

Politische Bühne streitet über Bahnlärm

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

... Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer wird vorgeworfen, immer wieder Versprechen zu machen, doch noch keines gehalten zu haben. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Josef Winkler (Bad Ems), kritisierte, dass Ramsauer noch vor wenigen Wochen bei seinem Besuch in Bingen Verständnis geäußert habe, „jetzt aber ist vom Bundesverkehrsminister in der Sache nichts mehr zu vernehmen. Das ist schäbig.“ ...

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21.11.2012: 

Zu Besuch bei der Integrierten Gesamtschule Horhausen

Gespräch zum Asylrecht und der Situation in Flüchtlingslagern

Auf Einladung des Leistungskurs Sozialkunde der Stufe 11 und dessen Lehrer Tobias Buddendiek besuchte Josef Winkler vergangene Woche die IGS Horhausen. Der Leistungskurs nimmt an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil und beschäftigt sich im Zuge dessen mit der Flüchtlingsproblematik an den europäischen Außengrenzen. ...

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21.11.2012: 

Ethnic profiling ist und bleibt rechtswidrig

Verstoß gegen Diskriminierungsverbote und Menschenrechte

Am 29. Oktober 2012 hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz der Bundesregierung unmissverständlich in Erinnerung gerufen: Polizeikontrollen allein aufgrund der Hautfarbe ist sogenanntes ethnic profiling und diese Praxis ist und bleibt unzulässig und rechtswidrig. Für den Kläger im Verfahren vor dem OVG Rheinland-Pfalz war die Situation im Zug von Kassel nach Frankfurt/Main unerträglich. Er wurde – ohne Störer oder Verdächtiger zu sein – vor allen anderen Fahrgästen und nicht zum ersten Mal allein aufgrund seiner Hautfarbe von Polizeibeamten kontrolliert und dabei gesellschaftlich stigmatisiert. ...

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20.11.2012: 

Bahnlärm: Schwerer Schlag für die Mittelrheinanwohner

Pressemitteilung

Gestern hat der Verkehrsausschuss des Bundestags den Antrag der Grünen Bundestagsfraktion auf sofortige Abschaffung des „Schienenbonus“ mit den Stimmen der Regierungskoalition abgelehnt. Erst mit dem nächsten Bundesverkehrswegeplan soll der Bonus für Neubaustrecken fallen. Bedenkt man die für Planung und Bau neuer Strecken nötige Zeit, ist nun klar: Die Bahn hat sich auf Jahrzehnte hinaus das Privileg erhalten, Neubaustrecken fünf Dezibel lauter zu bauen als Straßen. Hintergrund ist die Absicht, noch möglichst viele Kilometer billig planen und umsetzen zu können (3 Dezibel mehr bedeuten jeweils eine Verdopplung des Lärms). Für bestehende Strecken soll sich gar nichts ändern. ...

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15.11.2012: 

Kirchliches Arbeitsrecht im 21. Jahrhundert

Bericht vom öffentlichen Fachgespräch der Fraktion

Am Freitag, den 02. November, hat die Bundestagsfraktion ein öffentliches Fachgespräch zu strittigen Fragen des sogenannten „kirchlichen Arbeitsrechts“ veranstaltet, um Möglichkeiten und Grenzen von Neuregelungen in diesem Bereich, der auch „Dritter Weg der Kirchen“ genannt wird, auszuloten. Josef Winkler MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog, begrüßte ReferentInnen und Gäste und führte kurz in die Thematik ein. Er skizzierte die verfassungsrechtliche Situation und wies auf die engen Grenzen hin, in denen Handlungsspielraum besteht. ...

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14.11.2012: 

Herbst-Newsletter erschienen

Aktuelles aus Berlin und Rheinland-Pfalz

Themen im Newsletter sind unter anderem die unverantwortliche Panikmache des Bundesinnenministers und der CDU/CSU in der Flüchtlingspolitik, der traurige Jahrestag des Bekanntwerdens der Neonazi-Morde, unser Antrag zur Abschaffung der Residenzpflicht geduldeter Ausländer ohne Aufenthaltstitel, die inakzeptable Situation in deutschen Abschiebungshaftanstalten sowie meine Tour durch Rheinland-Pfalz mit zahlreichen Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit unseren Orts- und Kreisverbänden.

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09.11.2012: 

Flüchtlingsschutz statt Panikmache

Pressemitteilung

Die derzeit zu beobachtende verbale Aufrüstung und Verkürzung der Debatte auf den verstärkten Zuzug von Roma ist falsch. Sie ist Wasser auf die Mühlen der Neonazis, die derzeit verstärkt gegen Flüchtlinge hetzen. Es ist eine unerträgliche Provokation, dass ausgerechnet am 9. November Rechtsextremisten gegen Flüchtlinge demonstrieren. Alle Vertreter demokratischer Parteien müssen Rechtsextremisten entschieden entgegentreten und die Grund- und Menschenrechte verteidigen. Die gestiegene Zahl der Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien darf nicht für innenpolitischen Populismus missbraucht werden. ...

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07.11.2012: 

Abschaffung der Residenzpflicht für Asylbewerber gefordert

Artikel in der WELT

Die Oppositionsparteien, der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag und auch die EKD-Synode kritisieren Union und FDP für ihre Haltung zu den deutschen Asylgesetzen. ... Der Grünen-Politiker Josef Philip Winkler sprach von einer Verhöhnung der Flüchtlinge und "Verhohnepipelung des Parlaments". Er kritisierte "die gespaltene Zunge der Regierung". Schließlich habe selbst die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), eine Abschaffung der Residenzpflicht empfohlen. ...

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07.11.2012: 

Rede: Aktuelle Stunde zur Haltung der Bundesregierung zur Residenzpflicht und Sondergesetzen für Flüchtlinge sowie Asylbewerberinnen und Asylbewerber

203. Sitzung des Deutschen Bundestag

07.11.2012: 

Antrag: Residenzpflicht abschaffen

Gegen behördliche Schikanen und staatliche Ausgrenzung

Die bündnisgrüne Bundestagsfraktion hat heute erneut einen Antrag zur Abschaffung der Residenzpflicht in den Bundestag eingebracht.
Mit der Residenzpflicht gibt es in Deutschland ein bundesweites und in Europa einzigartiges System der Aufenthaltsbeschränkung, das tief in die Rechte der Betroffenen eingreift. Diese sind nicht nur verpflichtet, ihren Wohnsitz in dem ihnen zugewiesenen Gebiet zu nehmen. Vielmehr dürfen sie den ihnen zugewiesenen Aufenthaltsbereich auch nicht verlassen – es sei denn mit einer behördlichen Verlassenserlaubnis für eine kurze Zeit. Diese unnötig restriktive Regelung führt zu einer erheblichen Einschränkung der Freizügigkeit der Betroffenen und oft zu deren weitgehender sozialer Isolation. Freunde und Verwandte können nicht besucht und kulturelle oder sonstige Angebote in anderen Landkreisen und Städten nicht genutzt werden. Der Zugang zu rechtlicher und sozialer Beratung und Betreuung im Asylverfahren, zu Bildungseinrichtungen, zum Arbeitsmarkt und zu medizinischer Versorgung werden erheblich erschwert.

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05.11.2012: 

Diskussion zu Bürgerbeteiligung in Ingelheim – BürgerInnen wünschen eine Kultur der Partizipation

Veranstaltungsbericht

Zu einer Informations- und Diskussionsrunde unter dem Titel „Bürgerbeteiligung in Bund, Land und Kommune“ luden am 30.10. der Grüne Ortsverband Ingelheim, die Landtagsabgeordnete Pia Schellhammer und Josef Winkler in das Ingelheimer Weiterbildungszentrum. Josef Winkler eröffnete die Veranstaltung mit dem Hinweis, dass der Ausgangspunkt für eine stärkere Bürgerbeteiligung die Sorge um Politikverdrossenheit ist. Gerade die Grünen, die seit ihrer Gründung innerparteilich basisdemokratische Strukturen umsetzen, seien auf diesem Gebiet keine Neulinge. Grüne Forderungen zielten darauf ab, die repräsentative Demokratie durch Instrumente der Bürgerbeteiligung zu ergänzen. ...

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03.11.2012: 

Ingelheim: Landtagsabgeordnete werben im WBZ für mehr Bürgerbeteiligung

Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG

... Besonders bei großen Infrastrukturprojekten fordern die Menschen mehr Mitsprache. Im Gegenzug gibt es bei den politischen Entscheidungsträgern Ansätze, die Bürger früher einzubeziehen. Dass die Grünen auf diesem Sektor „keine Neulinge“ sind, betonten Landtagsabgeordnete Pia Schellhammer und Bundestagsabgeordneter Josef Winkler, die zu einem Informationsabend nach Ingelheim gekommen waren. „Bürgerbeteiligung in Bund, Land und Kommune“ war der Titel der Veranstaltung im WBZ. „Die repräsentative Demokratie stößt an ihre Grenzen, wenn in Räten und Ausschüssen zu viel passiert, was nicht transparent wird“, beschrieb Winkler, an welchen Stellschrauben man seiner Ansicht nach ansetzen muss. ...

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02.11.2012: 

Forderungen der Flüchtlinge umsetzen

Pressemitteilung

Es hat viel zu lange gedauert, bis sich mit Maria Böhmer ein Mitglied der Bundesregierung dem Gespräch mit den hungerstreikenden Flüchtlingen stellte. Es ist beruhigend, dass die Asylsuchenden bekanntgaben, dass sie ihren Hungerstreik abbrechen. Offenbar haben die Schilderungen des Flüchtlingsalltags in den Heimen, die Beschränkungen der Bewegungsfreiheit und die Untätigkeit, zu der die Flüchtlinge gezwungen sind, dazu geführt, dass die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung konkrete Schritte unternehmen will, um bei der Abschaffung der Residenzpflicht voranzukommen. ...

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01.11.2012: 

Gleiches Recht für alle!

Behördliche Schikanen und staatliche Ausgrenzung für Asylbewerber

In Deutschland unterliegen Schutzsuchende und Flüchtlinge einschneidenden Beschränkungen der Bewegungsfreiheit, Ausbildungs- und Arbeitsverboten und diskriminierenden sozialrechtlichen Leistungseinschränkungen. Mit verschiedenen öffentlichkeitswirksamen Aktionen wehren sich die Betroffenen gegen behördliche Schikanen und staatliche Ausgrenzung. Die Forderungen der Flüchtlinge nach Abschaffung der Residenzpflicht, des Asylbewerberleistungsgesetzes, des Arbeitsverbotes und des Sachleistungsprinzips sowie einer fairen und zügigen Bearbeitung ihrer Asylanträge finden unsere volle Unterstützung. Diese Forderungen werden von uns seit langem erhoben.

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26.10.2012: 

Friedrich will schärfere Asylregeln

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Eine Aufhebung der Visafreiheit und schärfere Regeln – auf diese Weise will Deutschland die zunehmende Einreise von Asylbewerbern vom Balkan eindämmen. ... Die Opposition warf Friedrich vor, rassistische Vorurteile gegen Sinti und Roma zu schüren. Josef Winkler, Sprecher der Grünen für Flüchtlingspolitik, sprach von „unverantwortlicher Panikmache“. Die hohe Zahl der Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien deute vor allem auf die Ausgrenzung der dortigen Minderheiten hin. „Statt über die Wiedereinführung der Visumspflicht zu diskutieren, sollte die Situation der Roma vor Ort nachhaltig verbessert werden“, sagte Winkler. ...

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25.10.2012: 

Flüchtlingsschutz statt Panikmache

Unverantwortliche verbale Aufrüstung und Verkürzung der Debatte

Seit Jahresbeginn haben etwa 7.000 Menschen aus Serbien und Mazedonien in Deutschland Asyl beantragt. Einwohner dieser Länder dürfen seit drei Jahren ohne Visum in die EU einreisen.
Mit einer unverantwortlichen Panikmache richtet Innenminister Friedrich innen- und außenpolitischen Schaden an. In der Debatte werden zudem die Asylbewerberzahlen verfälscht dargestellt. Die angeblichen Rekordzahlen für September 2012 liegen zwar über dem Vorjahreswert, aber kaum höher als im September 2010.
Wir wollen hier über Fakten reden.

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25.10.2012: 

Pauschale Asylmissbrauchsvorwürfe unterlassen

Pressemitteilung

Der Bundesinnenminister polemisiert einen Tag nach der Eröffnung des Mahnmals für die ermordeten Sinti und Roma weiter. Deutschland hat aus seiner Geschichte heraus eine besondere Verantwortung für den Schutz der Sinti und Roma. Die Kampagne des Bundesinnenministers gegen Roma-Flüchtlinge spricht dieser Verantwortung Hohn. ...

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23.10.2012: 

Josef Winkler: Gleichstellung per Gesetz vorantreiben

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

In den deutschen Unternehmen wurde das Thema Gleichstellung von Frauen und Männern lange vernachlässigt. Das ist überaus bedauerlich: Denn Gleichstellung ist nicht nur eine Frage von Gerechtigkeit. Sie ist auch eine Frage wirtschaftlicher Vernunft. Offene und durchlässige Unternehmenskulturen sind nachweislich innovativer und besser auf unternehmerische Herausforderungen vorbereitet. ...

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18.10.2012: 

Wahlkampf zu Lasten der Schwächsten

Asyldebatte auf Stammtischniveau

Seit Jahresbeginn haben etwa 7.000 Menschen aus Serbien und Mazedonien in Deutschland Asyl beantragt. Einwohner dieser Länder dürfen seit drei Jahren ohne Visum in die EU einreisen. Dies hat im konservativen Lager altbekannte Reaktionen auf Stammtischniveau ausgelöst: So kündigte Bundesinnenminister Friedrich (CSU) drastische Maßnahmen an, um gegen „Asylmissbrauch“ vorzugehen. Sein niedersächsischer Amtskollege Schünemann sagte dem „100-prozentigen Missbrauch“ den Kampf an und der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Reinhard Grindel, spricht von der „Asylfront“. In Niedersachsen und Bayern finden übrigens im nächsten Jahr Landtagswahlen statt. ...

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12.10.2012: 

Immer mehr Flüchtlinge aus Serbien und Mazedonien

Artikel beim TAGESSCHAU.DE

... Für solche Rechnungen hat Josef Winkler, der flüchtlingspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, kein Verständnis. In einem Land mit 80 Millionen Einwohnern seien diese Kosten verkraftbar. "Ich halte das, was im Augenblick passiert, für verantwortungslose Panikmache. Wir haben regelmäßig vor dem Winter einen Anstieg der Asylbewerberzahlen insbesondere aus dieser Region." Dass die Zahlen in diesem Jahr besonders hoch seien führt er auf eine falsche Darstellung in den serbischen und mazedonischen Medien zurück. Den Menschen werde vorgegaukelt, sie würden in Deutschland ohne weiteres Asyl erhalten. "Deshalb brauchen wir eine Informationsoffensive in den betreffenden Ländern, anstatt jetzt am Asylverfahren herumzudrechseln." ...

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12.10.2012: 

Asylbewerber – Friedrich will Visumfreiheit prüfen

Artikel im KÖLNER STADTANZEIGER

... Die Grünen-Abgeordneten Marieluise Beck und Josef Winkler warfen Friedrich vor, mit „unverantwortlicher Panikmache“ außenpolitischen Schaden anzurichten. Die hohe Zahl der Asylbewerber aus Serbien und Mazedonien deute vor allem auf die Ausgrenzung der dortigen Minderheiten hin. „Statt über eine Wiedereinführung der Visumspflicht zu diskutieren, sollte die Situation der Roma und Albaner vor Ort nachhaltig verbessert werden.“ Die entsprechenden Maßnahmen der EU seien „offensichtlich noch lange nicht ausreichend“. ...

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12.10.2012: 

Lage von Roma in Serbien verbessern, statt Reisefreiheit beschränken

Pressemitteilung

Mit seiner unverantwortlichen Panikmache richtet Innenminister Friedrich außenpolitischen Schaden an. In der Debatte werden zudem die Asylbewerberzahlen verfälscht dargestellt. Die angeblichen Rekordzahlen für September 2012 liegen zwar über dem Vorjahreswert, aber kaum höher als im September 2010. ...

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11.10.2012: 

Josef Winkler macht seit zehn Jahren Politik in Berlin

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Seit zehn Jahren ist Josef Winkler Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom Krankenpfleger und Kreistagsmitglied zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen in Berlin – eine politische Bilderbuchkarriere. Wir nutzten eine Stippvisite des Bad Emsers in der Redaktion unserer Zeitung zu einem Gespräch mit dem Bundespolitiker über das viel diskutierte Thema Energiewende und deren Auswirkungen im Rhein-Lahn-Kreis. ...

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28.09.2012: 

Menschenwürdige Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge

Pressemitteilung

Der heutige Tag mahnt uns, den Schutz von Flüchtlingen in Deutschland ganz oben auf die Agenda zu setzen. Ein wichtiger Anfang ist gemacht. Das Bundesverfassungsgericht hat 2012 die gekürzten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für grundgesetzwidrig erklärt. Es hat unmissverständlich klargestellt, was wir seit Jahren vertreten haben: Das Existenzminimum ist für alle Menschen gleich - egal ob Deutscher oder Flüchtling. Das Asylbewerberleistungsgesetz ist überflüssig. ...

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27.09.2012: 

Schluss mit der Abschottung!

Zum Tag des Flüchtlings am 28. September

Kriege, Verfolgung und Vertreibung zwingen viele Menschen auf die Flucht. Auch 2012 mussten Millionen Menschen ihr Heimatland verlassen. Tausende sterben Jahr für Jahr bei dem Versuch die Küsten Europas zu erreichen. Sie verdursten auf hoher See, erleiden Schiffbruch, ertrinken – oftmals vor den Augen von Schiffen der Küstenwachen oder NATO-Kriegsschiffen. Diese humanitäre Katastrophe direkt vor unserer Haustür ist auch Resultat europäischer Abschottungspolitik. ...

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25.09.2012: 

Josef Winkler: Geheimdienst ja, aber demokratisch

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur NSU-Mörderbande jagt ein Skandal den nächsten. Nicht nur, dass die verschiedenen Geheimdienste Deutschlands offenkundig seinerzeit völlig unfähig in der Ermittlungsarbeit sowie der Zusammenarbeit untereinander waren – tödlich unfähig. Nun enthalten sie auch noch wiederholt dem zur umfassenden Aufklärung eingesetzten Untersuchungsausschuss des Bundestages mutwillig Informationen vor. So zuletzt vor wenigen Tagen der Militärische Abschirmdienst (MAD) und der Innensenator von Berlin. Mit bloßen Reförmchen ist es offenkundig nicht mehr getan. ...

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13.09.2012: 

Zur Antwort der Bundesregierung auf unsere Große Anfrage „Situation in Abschiebungshaftanstalten“

Abschiebungshaft in Deutschland: zu viel, zu lange, am falschen Ort

Leider gibt es in Abschiebehaftanstalten keinen Grund zur Entwarnung: In den Jahren 2008- 2010 wurde Abschiebungshaft zu schnell und zu häufig angeordnet sowie zu lange vollzogen. Während die große Mehrheit der Betroffenen bis zu sechs Monate in Haft bleiben musste, dauerte die Haft in einigen Fällen (Hamburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen) bis zu 18 Monate. Zur Erinnerung: Bei den Betroffenen handelt es sich meist nicht um Menschen, die sich eine Straftat haben zuschulden kommen lassen, sondern um Personen, die in Deutschland Schutz gesucht haben. ...

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» zur Pressemitteilung vom 10.09.2012

» Antwort der Bundesregierung auf unsere Große Anfrage (PDF)

13.09.2012: 

Rede: Haushaltsgesetz 2013 – Innenpolitik

192. Sitzung des Deutschen Bundestag

 

10.09.2012: 

Abschiebungshaft in Deutschland: zu viel, zu lange, am falschen Ort

Pressemitteilung

Leider gibt es in Abschiebehaftanstalten keinen Grund zur Entwarnung: In den Jahren 2008- 2010 wurde Abschiebungshaft zu schnell und zu häufig angeordnet sowie zu lange vollzogen. Während die große Mehrheit der Betroffenen bis zu sechs Monate in Haft bleiben musste, dauerte die Haft in einigen Fällen (Hamburg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen) bis zu 18 Monate. Zur Erinnerung: Bei den Betroffenen handelt es sich meist nicht um Menschen, die sich eine Straftat haben zuschulden kommen lassen, sondern um Personen, die in Deutschland Schutz gesucht haben. ...

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10.09.2012: 

Antrag: Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen

Opfern des syrischen Bürgerkriegs helfen und ihr Leid mindern

Zehntausende Menschen fliehen vor dem Bürgerkrieg aus Syrien. Deutschland muss jetzt einen konkreten Beitrag der Solidarität und Unterstützung leisten und aus humanitären Gründen unbürokratisch Flüchtlinge aus Syriens Nachbarländern Türkei, Libanon und Jordanien aufnehmen. Neben der Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen sollte die Bundesregierung die Einreise von syrischen Staatsangehörigen, die von ihren Angehörigen nach Deutschland eingeladen werden, erheblich erleichtern.

» zum Antrag (PDF)

06.09.2012: 

EuGH verwirft deutsche Einschränkungen im Asylrecht

Pressemitteilung

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bringt wichtige Klarheit zum Asylanspruch von Menschen, die aus religiösen Gründen verfolgt werden. Das Gericht hat unmissverständlich klargestellt, dass asylrechtlich nicht nur der ,,Kernbereich" privater Religionsausübung geschützt ist, sondern auch die religiöse Betätigung in der Öffentlichkeit. ...

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28.08.2012: 

Syrisches Flüchtlingsdrama: Deutschland muss handeln

Pressemitteilung

Deutschland muss jetzt einen konkreten Beitrag der Solidarität und Unterstützung leisten und aus humanitären Gründen unbürokratisch Flüchtlinge aus Syriens Nachbarländern Türkei, Libanon und Jordanien aufnehmen. Angesichts der Massenflucht aus Syrien muss sichergestellt werden, dass die Hauptaufnahmeländer Türkei, Libanon und Jordanien ihre Grenzen für Opfer der brutalen Kampfhandlungen offenhalten. ...

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22.08.2012: 

Rostock-Lichtenhagen

Gedenken und Mahnung

Vor 20 Jahren, vom 22. bis 26. August 1992 randalierten bis zu 1200 meist jugendliche rechtsradikale Gewalttäter vor dem Zentralen Asylbewerberheim Mecklenburg-Vorpommern in Rostock-Lichtenhagen. Unter dem Beifall von bis zu 3000 Schaulustigen und vielen Fernsehkameras bewarfen die Rowdies das überwiegend mit Rumänen belegte Hochhaus sowie die Polizisten mit Steinen und Brandsätzen. ...

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Sommertour

Josef Winkler unterwegs in Rheinland-Pfalz

Auch diesen Sommer war Josef Winkler in Rheinland-Pfalz unterwegs, besuchte Projekte, stellte sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und informiert über die Politik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen.

» Die Berichte über die Sommertour finden Sie hier

23.07.2012: 

Sommer-Newsletter erschienen

Aktuelles aus Berlin und Rheinland-Pfalz

Themen im Newsletter sind unter anderem die Euro-Krise, haarsträubende Versäumnisse und Verfehlungen von Schwarz-Gelb in der europäischen Grenz- und Flüchtlingspolitik, der Kampf gegen Rechts, der Katholikentag in Mannheim, die Diskussion um Beschneidungen sowie der Bahnlärm im Mittelrheintal.

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18.07.2012: 

Asylbewerberleistungsgesetz abschaffen

Pressemitteilung

Wir begrüßen das heutige Urteil - das bestehende Sonderrecht für Asylsuchende muss jetzt aufgehoben werden. Ein Gesetz, das den Zweck verfolgt, Menschen zu diskriminieren, hat keinen Platz in der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik. Wir haben die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes seit Jahren gefordert. Die Bundesregierung hat auf ganzer Linie verloren. ...

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18.07.2012: 

Bundesverfassungsgericht: Menschenwürde gilt auch für Flüchtlinge

Asylbewerberleistungsgesetz verstößt gegen das Grundgesetz

Nun ist es höchstrichterlich bestätigt: Das menschenwürdige Existenzminimum gilt nicht nur für Deutsche, sondern für alle Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Abschläge von den Hartz-IV-Regelsätzen für Asylbewerberinnen und -bewerber, Geduldete und Bleibeberechtigte sowie deren Kinder sind nicht zulässig. Die Aussage des Bundesverfassungsgerichts in seiner heute veröffentlichten Entscheidung ist eindeutig: Das Asylbewerberleistungsgesetz verletzt die Menschenwürde der Flüchtlinge. Die Höhe der Leistungen ist evident unzureichend und in nicht nachvollziehbarer Weise ermittelt worden. Sachfremde Erwägungen dürfen keine Rolle spielen; die garantierte Menschenwürde darf migrationspolitisch nicht relativiert werden. ...

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06.07.2012: 

Juden und Muslime in Deutschland brauchen Rechtssicherheit

Ein Zwischenruf in der Debatte zur religiösen Beschneidung von Jungen

... Wir möchten für eine differenzierte Betrachtung der grundrechtlichen Kollisionslage zwischen dem Schutz körperlicher Unversehrtheit der minderjährigen Jungen, dem Erziehungsrecht der Eltern und der Religionsfreiheit werben. Diese verfassungsrechtlich geschützten Rechtsgüter müssen in der Problemlösung einander so zugeordnet werden, dass jedes von ihnen Wirklichkeit gewinnt. Ihnen müssen Grenzen gesetzt werden, damit alle drei zu optimaler Wirksamkeit gelangen können. ...

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02.07.2012: 

Winkler: Verbot der Beschneidung ist Unsinn

Gastbeitrag von Josef Winkler in der RHEIN-ZEITUNG

Am Dienstag dieser Woche wurde die Republik durch ein Gerichtsurteil aufgeschreckt, welches die Beschneidung eines Knaben aus religiösen Gründen zur Straftat erklärt. Das Kölner Landgericht sprach den betroffenen Arzt zwar frei: Es stellte fest, dass er davon ausgehen konnte, dass er rechtens handele. Dies träfe aber in Wirklichkeit nicht zu, so das Gericht. Es sei angemessen, bis zum Zeitpunkt der Religionsmündigkeit des Knaben zu warten. ...

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29.06.2012: 

Persönliche Erklärung zu den Abstimmungen zu Fiskalpakt und ESM

188. Sitzung des Deutschen Bundestages

Erklärung nach § 31 GOBT (zu Protokoll)

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28.06.2012: 

Betreuungsgeld stößt im Kreis auf Ablehnung

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Die einen nennen es Herdprämie, die anderen wollen den Eltern die Erziehung ihrer kleinen Kinder zu Hause ermöglichen: Am Betreuungsgeld scheiden sich die Geister. ... Was sagen Vertreter von Sozialverbänden, Kindergartenträger und Politiker der Region dazu? ... MdB Josef Winkler, (Bündnis 90/Die Grünen) hält das Betreuungsgeld für eine „völlig unsinnige Sozialleistung, die nicht zu echter Wahlfreiheit führen wird, da es immer noch viel zu wenige Kitaplätze gibt“. Die Summen, die das Betreuungsgeld kosten wird, wären in einen Ausbau qualitativ hochwertiger Betreuungsplätze sinnvoller investiert, findet auch Winkler. ...

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20.06.2012: 

Das Grundgesetz muss auch für Flüchtlinge gelten

Bundesverfassungsgericht berät über Asylbewerberleistungsgesetz

Seit es 1993 beschlossen wurde, haben wir Grünen das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) aus grundsätzlichen menschenrechtlichen Erwägungen heraus kritisiert. Denn dieses Gesetz führt zu einer diskriminierenden Absenkung von grundlegenden Sozialleistungen für Asylsuchende, Geduldete und Bleibeberechtigte. ...

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19.06.2012: 

Asylbewerberleistungsgesetz: Hinhaltetaktik der Bundesregierung beenden

Pressemitteilung

Wieder einmal kann das Bundesverfassungsgericht der Untätigkeit der schwarz-gelben Bundesregierung ein Ende setzen. Bereits im November 2010 hat die Bundesregierung öffentlich eingestanden, dass die abgesenkten Leistungssätze des Asylbewerberleistungsgesetzes verfassungswidrig sind. Unternommen hat sie seitdem nichts. ...

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18.06.2012: 

Antrag: Visapolitik liberalisieren

Vorhandene Spielräume nutzen, europäische Bestimmungen lockern

In unserem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf, sicherzustellen, dass bei der Erteilung von Visa durch deutsche Konsulate großzügig verfahren wird und vorhandene Spielräume im Rahmen des geltenden EU-Rechts genutzt werden. Länder wie Finnland, Spanien oder Frankreich können hier als Vorbilder dienen. Klar ist jedoch auch, dass ebenso bei den europäischen Bestimmungen zur Visumspflicht Handlungsbedarf besteht. Daher soll sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die EU ihre Visabestimmungen lockert und für einige Staaten die Visumspflicht zügig ganz aufgehoben wird.

» zum Antrag (PDF)

07.06.2012: 

Friedrich opfert die europäische Reisefreiheit

Pressemitteilung

Innenminister Friedrich zielt mit seinem Eintreten zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengenraum auf die Abschaffung des Herzstücks Europas: die Freizügigkeit. Gleichzeitig demontiert er mit seinem Vorschlag den EU-Flüchtlingsschutz. ...

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31.05.2012: 

Gleichgeschlechtliche Paare – Eltern zweiter Klasse?

Bericht von der Podiumsdiskussion in der Mainzer „Bar jeder Sicht“

Familie ist da, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Dieser offene Familienbegriff misst dem Wohl der beteiligten Menschen – und dabei vor allem dem Wohl der Kinder – eine größere Bedeutung bei als traditionellen Rollenbildern. In zahlreichen Familienkonstellationen ist dieses Konzept heute gesellschaftliche Realität. In besonderem Maße trifft das auf Familien zu, in denen gleichgeschlechtliche Partner gemeinsam für Kinder sorgen. ...

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30.05.2012: 

Innenministerkonferenz – Neue Chance für eine wirksame Bleiberechtsregelung

Pressemitteilung

Die Innenministerkonferenz muss den Flüchtlingsschutz stärken. Nach Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz, wollen nun auch NRW und Niedersachsen Vorschläge für eine gesetzliche Bleiberechtsregelung ohne Stichtag vorstellen. Der niedersächsische Vorschlag lässt aber bereits Probleme erkennen: So fehlt eine Sozialklausel für Kranke und Traumatisierte, die ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht decken können. ...

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29.05.2012: 

Integration, Arbeit und Gesundheitsversorgung in Mayen

Josef Winkler besuchte Initiativen und den neuen grünen Ortsverband

Auf Einladung des erst im Frühjahr gegründeten grünen Ortsverbands Mayen besuchte am 29. Mai Josef Winkler die Stadt in der Vordereifel. Ziel des Besuchs, an dem unter anderem die Landtagsabgeordnete Nicole Müller-Orth sowie Kreisvorstandssprecher Klaus Meurer teilnahmen, war die Vernetzung des neuen Ortsverbands mit Initiativen vor Ort unter Einbeziehung einer bundespolitischen und landespolitischen Perspektive. ...

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25.05.2012: 

Röttgen-Entlassung offenbart eine verblüffende Logik

Josef Winklers „Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Dass die Energiewende bisher kaum vorangekommen ist, hat Norbert Röttgen entscheidend mitzuverantworten. Doch die Art und Weise, wie Angela Merkel ihren Umweltminister gefeuert hat, ist schon spektakulär. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie ihn wenige Tage zuvor noch als Hoffnungsträger für Nordrhein-Westfalen gepriesen hat. ...

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18.05.2012: 

Aufbruch ins Grüne

Bericht von unserem Empfang auf dem Katholikentag

Traditionell dient der grüne Empfang zum Katholikentag der Kontaktpflege mit den VertreterInnen der Katholischen Kirche und ihrer Laienbewegungen. Aus Anlass des diesjährigen Treffens in Mannheim hat die Fraktion die Gelegenheit genutzt, mit den Würdenträgern im Rahmen eines Empfangs über die Bedeutung des „neuen Aufbruchs“ zu sprechen, der das Motto des Katholikentages bildete. Im Theatercafé des Nationaltheaters hat die Fraktion unter dem Motto: „Aufbruch ins Grüne“ zu Gespräch und Tanz geladen. ...

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09.05.2012: 

Der Glaube im Parteiprogramm

Beitrag in der Sendung „Tag für Tag“ im DEUTSCHLANDFUNK

Wie sich die Parteien zum Verhältnis von Staat und Religion positionieren ... Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog, hält das Spektrum an Meinungen bei den Grünen für besonders breit: "Die gehen von Kirchenkritik beziehungsweise Kirchenfeindlichkeit bis hin zur festen Verankerung in Kirchen und auch Verantwortungsübernahme in kirchlichen Gremien. Und das zeichnet die Grünen aus." ...

» Die Sendung zum Nachhören
» Die Sendung zum Nachlesen

09.05.2012: 

Politiker „jagt“ jetzt Kabarettisten

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Josef Winkler ist der neue Intendant des Kabaretts CasaBlanca. Damit tritt der Grüne Bundestagsabgeordnete in die Fußstapfen des im Februar verstorbenen Friedel Jörnhs. Josef Winkler ist großer Kabarettfan, Gründungsmitglied des Kellertheaters CasaBlanca, Mitglied des Künstlerischen Beirates und treuer Gast der Vorstellungen - soweit es ihm möglich ist. CasaBlanca-Präsident Josef Theisen und seine Stellvertreterin Christine Vary sowie das gesamte CasaBlanca-Team freuen sich, dass Josef Winkler sich für diese Aufgabe erwärmen konnte. ...

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07.05.2012: 

Wahlkampfauftakt der Grünen in Osterspai

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG

Aus zwei mach eins: Im Juli wird aus Braubach und Loreley eine Verbandgemeinde. Bereits am 3. Juni wird ein neuer Verbandsgemeinderat gewählt. Für die Grünen ging es in Osterspai nun in den Wahlkampf. Josef Winkler, Mitglied des Bundestages, Jutta Blatzheim-Roegler, Mitglied des Landtages, und Kreisvorstandssprecher Leo Neydeck bezogen Stellung zu den Themen Mittelrheinbrücke, Bahnlärm und erneuerbare Energien. ...

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07.05.2012: 

Innenminister setzt Herzstück Europas aufs Spiel

Zu den populistischen Vorschlägen für neue EU-Binnengrenzkontrollen

Mit populistischen Vorschlägen, die es den EU-Mitgliedstaaten ermöglichen sollen, die innereuropäischen Grenzen wieder abzuriegeln, haben Bundesinnenminister Friedrich und der bisherige französischen Innenminister Guéant ihre europäischen Kollegen ebenso brüskiert wie die Europäische Kommission. Das Vorgehen Friedrichs mit dem Rückhalt der Kanzlerin offenbart, wie tief die schwarz-gelbe Koalition in der Europapolitik gesunken ist. Populismus und Stimmenfang am rechten Rand sind wichtiger als die Verteidigung der in den EU-Verträgen garantierten Reisefreiheit. ...

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