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JOSEF WINKLER, MdB

Josef Winkler ist mit dem Ende der 17. Wahlperiode aus dem Deutschen Bundestag ausgeschieden.
Diese Webseite gibt den Stand von Oktober 2013 wieder und bleibt danach für Recherchezwecke online, wird jedoch nicht weiter gepflegt.

Grüne Kirchenpolitik

Der Kontakt und das Gespräch mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften liegt mir besonders am Herzen, denn dies darf nicht alleine den Parteien mit dem C im Namen überlassen werden. Strukturkonservativen Kirchenkreisen werde ich nicht erlauben, im Verbund mit der Union einen Alleinvertretungsanspruch für Wertefragen zu beanspruchen.

Es gibt bei den Grünen keine einheitlichen religiösen Wurzeln oder Vorstellungen – und das ist auch gut so. Zum Einen gibt es viele Gemeinsamkeiten, insbesondere im Flüchtlingsschutz habe ich die Kirchen immer als treue Bündnispartner erlebt, zum Anderen gibt es bei der Kirche aber auch viel zu kritisieren.

Bei strittigen Themen kann ich – als aktiver Katholik – ganz anders auf die Verantwortlichen zugehen als jemand, der gänzlich außerhalb der Kirche steht.

Ein weiteres Thema, daß mir am Herzen liegt, ist die rechtliche Gleichstellung des Islam. Hier haben wir zum Beispiel in der Fraktion ein sehr spannendes Fachgespräch veranstaltet.

28.08.2013: 

„Wir wollen am Selbstverständnis rütteln“

Josef Winkler im Interview auf DOMRADIO.DE

327 Seiten umfasst das Wahlprogramm der Grünen, viermal taucht das Wort „Kirche“ auf. Vor allem beim Arbeitsrecht sehen die Grünen Nachholbedarf. Josef Winkler, kirchenpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, erklärt im Interview, warum. ...

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13.08.2013: 

Gastbeitrag zur Säkularismus-Thematik

Gastbeitrag von Josef Winkler bei GRUENE-JUGEND.DE

2011 hat die Grüne Jugend einen umfassenden Säkularismus-Beschluss gefasst. Dieses Papier ist die Grundlage für die Befassung mit der komplizierten Materie, die seit einigen Jahren „Religionsverfassungsrecht“ genannt wird und die das komplexe Staat-Kirche-Verhältnis regelt. Zwar wenig beachtet, aber dennoch zentral für diesen Komplex ist Art. 3 Grundgesetz (GG): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Dieses als Gleichheitssatz bekannte Recht normiert, dass der Staat Gleiches gleich zu behandeln hat. ...

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08.07.2013: 

Warum ich im Bundestag Andachten halte

Beitrag von Josef Winkler im Magazin „REFORMATION. MACHT. POLITIK“

Wenn man Medienberichte über Religion über einen längeren Zeitraum unvoreingenommen verfolgt, kann man den Eindruck bekommen, das Religiöse habe in unserer Gesellschaft zurzeit keinen guten Leumund: Während die christlichen Kirchen ihre Mitarbeitenden "unzeitgemäß" diskriminieren, stehen die islamischen Gemeinschaften zumeist unter dem Generalverdacht des Extremismus. Als Glaubender ist man in der Defensive. Das gilt zumal in meiner Partei, deren Gliederungen immer wieder mit Initiativen vorpreschen, die kirchlichen "Privilegien" abzuschaffen. Nun halte ich den Gedanken, Althergebrachtes zu überdenken, nicht von vornherein für schlecht. Ähnlich wie bei den Reformatoren ist von Zeit zu Zeit ein kritischer Blick auf die Tradition erforderlich und die Frage zu stellen, ob der Status quo dem ursprünglichen Auftrag der Kirchen noch entspricht oder ob er eine leere Hülle geworden ist. Allerdings sollte dieser Blick sachlich und pragmatisch sein, denn Kirchenfeindschaft ist keine Haltung, sondern eine argumentative Bankrotterklärung. ...

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27.06.2013: 

Rede: Ablösung der Staatsleistungen an Religionsgesellschaften

250. Sitzung des Deutschen Bundestages

Das Thema der Ablösung der Staatsleistungen muss und sollte mit der gebotenen Ruhe und Umsicht behandelt werden. Leider hat die Linksfraktion erst kurz vor Ablauf der Wahlperiode ihren Gesetzentwurf eingebracht, was – vorsichtig ausgedrückt – Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieses Anliegens aufkommen lässt. Deshalb haben wir auch einer kurzfristig noch anzuberaumenden Anhörung zum Gesetzentwurf der Linken nicht zugestimmt; die Experten hätten uns die von uns gesehenen offenkundigen Mängel der Vorlage aber sicher bestätigt. In dieser Wahlperiode können wir dieses Thema nicht mehr sinnvoll parlamentarisch zum Abschluss bringen. ...

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01.05.2013: 

„Was wir brauchen“ – Traditioneller Kirchentagsempfang

Bericht vom Empfang der bündnisgrünen Bundestagsfraktion in Hamburg

"Was wir brauchen" - unter diesem Titel stand der traditionelle Empfang der Fraktion beim Kirchentag in Hamburg. Katrin Göring-Eckardt, grüne Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung des Kirchentags als Taktgeber für politische Entwicklungen. Gedanken wie soziale Gerechtigkeit oder nachhaltiges Wirtschaften seien in der Kirche bereits früh diskutiert worden. ...

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03.05.2013: 

Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Interview bei DOMRADIO.DE

Josef Winkler, religionspolitischer Sprecher der Grünen und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken im Interview mit domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen auf dem Kirchentag in Hamburg.

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05.04.2013: 

Debatte über Abschaffung der Kirchensteuer

Artikel im TAGESSPIEGEL

Arm solle die Kirche sein - und eine Kirche für die Armen, sagt der neue Papst Franziskus. Nun ist in Deutschland neuerlich eine Debatte über die Kirchensteuer entbrannt. ... Josef Winkler, religionspolitischer Sprecher der Grünen: "Was die Kirchensteuer angeht, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Denn die Kirchen bezahlen die zuständigen staatlichen Behörden kostendeckend für die Einziehung." Das Besteuerungsrecht wird in Art. 140 Grundgesetz in Verbindung mit Art. 137 Abs. 6 WRV (Weimarer Reichsverfassung) ausdrücklich garantiert. Diese Art der Finanzierung stehe allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Verfügung, die den Körperschaftsstatus besitzen. ...

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27.03.2013: 

Politiker wollen Leistungen an Kirchen stoppen

Artikel in der WELT

Allein 2013 zahlen die Bundesländer 480 Millionen Euro an die Kirchen. Das sind keine Kirchensteuern – sondern Ersatzzahlungen für die Säkularisation im 19. Jahrhundert. ... Während die Union bei dem Thema verhalten bleibt, fordern die Grünen Ähnliches wie die SPD. "Wir verschließen uns einer Debatte um die Ablösung der Staatsleistungen nicht", sagte der religionspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Josef Winkler, der "Welt". Wichtig sei dabei, "dass der Entwurf eines Ablösungsgesetzes in enger Abstimmung mit den Betroffenen erarbeitet wird. Dies sind auf der einen Seite die Länder als Zahler und auf der anderen Seite die Kirchen als diejenigen, welche die Folgen der Ablösung zu tragen haben." ...

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14.03.2013: 

Die Wahl des neuen Papstes ist eine große Chance für die katholische Kirche

Zur Wahl von Papst Franziskus

Mit großer Freude gratuliere ich Papst Franziskus zu seiner Wahl. Ich bin gespannt auf sein Wirken, das sicher in Kontinuität zu seinen Vorgängern stehen wird, aber auch eigene Akzente setzen wird. Als Kardinal handelte er mit Naturverbundenheit und sozialer Sensibilität. Diese Eigenschaften an der Spitze der katholischen Kirche geben Anlass zur Hoffnung, daß die katholische Kirche sich der Welt etwas mehr zuwenden wird. ...

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18.02.2013: 

Kurz notiert: Der Papst tritt zurück

Artikel in DAS PARLAMENT

... Josef Winkler: Gerne erinnere ich mich an die Rede von Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag, in der er die Rolle der Ökologiebewegung in Deutschland als wichtigen Beitrag zu unserer gesellschaftlichen Entwicklung gewürdigt hat. Sein entschiedenes Eintreten für den Frieden in der Welt, für eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung und seine ständige Mahnung, die Bekämpfung von Armut und Hunger in den Mittelpunkt der politischen Arbeit der Politiker in aller Welt zu stellen, verdient gewürdigt zu werden. Gleichwohl bleibt aus meiner Sicht kritisch anzumerken, dass das Verbot der Empfängnisverhütung und die anhaltende Diskriminierung von Homosexuellen durch die katholische Kirche in seinem Pontifikat leider keine Veränderung erfahren haben. ...

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11.02.2013: 

Benedikts Rücktritt: Respekt für eine Entscheidung, die betroffen und nachdenklich macht

Pressemitteilung

Zur Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. erklären Renate Künast, Fraktionsvorsitzende, und Josef Winkler, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender: Die Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt ist für uns alle eine große Überraschung, die betroffen und nachdenklich macht. Seine Begründung, nicht mehr die nötige Kraft für die Ausübung seines Amtes zu besitzen, verdient allergrößten Respekt. ...

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12.12.2012: 

Persönliche Erklärung zur zweiten und dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zum Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes

213. Sitzung des Deutschen Bundestages

Wir stimmen dem Gesetzentwurf der Bundesregierung über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes (Drucksache 17/11295) zu, der die Straffreiheit der Beschneidungen minderjähriger Jungen garantiert. Die Personensorge der Eltern umfasst grundsätzlich auch das Recht, bei Einhaltung medizinischer und hygienischer Standarts in eine nicht medizinisch indizierte Beschneidung ihres nicht einsichts- und urteilsfähigen Sohnes einzuwilligen. ...

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04.12.2012: 

Treffen zwischen Bündnis 90/Die Grünen und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Gemeinsame Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen und ZdK

Bündnis 90/Die Grünen und das ZdK sind sich einig, dass Politik und Gesellschaft mehr Anstrengungen unternehmen müssen, um für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland zu sorgen und Armut, insbesondere Kinderarmut, zu bekämpfen. Bildung ist dabei maßgebliche Voraussetzung für Aufstiegschancen. ...

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29.11.2012: 

Zur Kirchenkritik der CDU

Interview mit Josef Winkler im DOMRADIO

Wie ernst nehmen die Grünen Religionspolitik? Josef Winkler zeigt Verständnis für Kritik der CDU an einem Parteitagsbeschluss. Allerdings, so der kirchenpolitische Sprecher der Partei im domradio.de-Interview, wolle die Regierungspartei so nur von eigenen Problemen ablenken.

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23.11.2012: 

Grünen-Politiker beklagt schwindenden kirchlichen Einfluss im Parlament

Interview bei DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

Der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Grüne, Josef Winkler, beobachtet einen schwindenden Einfluss der Kirchen im Deutschen Bundestag und bestätigte damit frühere Äußerungen des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück. ...

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15.11.2012: 

Kirchliches Arbeitsrecht im 21. Jahrhundert

Bericht vom öffentlichen Fachgespräch der Fraktion

Am Freitag, den 02. November, hat die Bundestagsfraktion ein öffentliches Fachgespräch zu strittigen Fragen des sogenannten „kirchlichen Arbeitsrechts“ veranstaltet, um Möglichkeiten und Grenzen von Neuregelungen in diesem Bereich, der auch „Dritter Weg der Kirchen“ genannt wird, auszuloten. Josef Winkler MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog, begrüßte ReferentInnen und Gäste und führte kurz in die Thematik ein. Er skizzierte die verfassungsrechtliche Situation und wies auf die engen Grenzen hin, in denen Handlungsspielraum besteht. ...

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16.09.2012: 

Bischöfe wollen Geschiedenen entgegenkommen

Artikel in der WELT

Und sie bewegt sich doch, wenn auch nur in zaghaften, kleinen Schritten. Die von innerkirchlichen Kritikern als konfliktscheu gescholtene katholische Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat mit ihrem Gesprächsforum "Im Heute glauben" demonstriert, dass sie zumindest zu Diskussionen ohne Tabus in der Lage ist. Die zweite Etappe des im Juli 2011 in Mannheim begonnenen Dialogprozesses, streckenweise emotional geführt, endete in Hannover mit Ankündigungen, die unter den rund 300 Teilnehmern die Hoffnung auf einen Abbau des "Reformstaus" keimen ließen. "Nirgendwo auf der Welt stellen sich Bischöfe einem derartigen Dialog auf Augenhöhe", lobte der grüne Bundestagsabgeordnete Josef Winkler, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), den Episkopat. ...

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19.07.2012: 

Persönliche Erklärung zur Abstimmung des Antrags „Rechtliche Regelung der Beschneidungen von minderjährigen Jungen“

189. Sitzung des Deutschen Bundestages

Erklärung nach § 31 GOBT (zu Protokoll)

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15.07.2012: 

Religion sollte nicht aus den Schulen verbannt werden – Im Gespräch mit Josef Winkler (MdB Grüne)

Interview mit Josef Winkler bei DIEFREIHEITSLIEBE.DE

In Deutschland gibt es wenige PolitikerInnen, die sich für die Trennung von Staat und Religion einsetzen, einst waren die Grünen die Partei, in der diese Vorschläge noch die größte Zustimmung fanden. Wir haben mit Josef Winkler, dem kirchenpolitischen Sprecher der Partei, über Laizismus und islamischen Religionsunterricht gesprochen. ...

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06.07.2012: 

Juden und Muslime in Deutschland brauchen Rechtssicherheit

Ein Zwischenruf in der Debatte zur religiösen Beschneidung von Jungen

... Wir möchten für eine differenzierte Betrachtung der grundrechtlichen Kollisionslage zwischen dem Schutz körperlicher Unversehrtheit der minderjährigen Jungen, dem Erziehungsrecht der Eltern und der Religionsfreiheit werben. Diese verfassungsrechtlich geschützten Rechtsgüter müssen in der Problemlösung einander so zugeordnet werden, dass jedes von ihnen Wirklichkeit gewinnt. Ihnen müssen Grenzen gesetzt werden, damit alle drei zu optimaler Wirksamkeit gelangen können. ...

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02.07.2012: 

Winkler: Verbot der Beschneidung ist Unsinn

Gastbeitrag von Josef Winkler in der RHEIN-ZEITUNG

Am Dienstag dieser Woche wurde die Republik durch ein Gerichtsurteil aufgeschreckt, welches die Beschneidung eines Knaben aus religiösen Gründen zur Straftat erklärt. Das Kölner Landgericht sprach den betroffenen Arzt zwar frei: Es stellte fest, dass er davon ausgehen konnte, dass er rechtens handele. Dies träfe aber in Wirklichkeit nicht zu, so das Gericht. Es sei angemessen, bis zum Zeitpunkt der Religionsmündigkeit des Knaben zu warten. ...

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19.05.2012: 

"Auch Laien können denken und glauben"

Artikel im GENERAL-ANZEIGER

Gesellschaftliche Fragen bestimmen die Diskussionen beim Deutschen Katholikentag in Mannheim. ... Der kirchenpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, hat bei einem Empfang seiner Partei die Lacher auf seiner Seite, als er auch die "Klerikerinnen" begrüßt, um sofort hinzuzufügen: "Aber wir haben ja noch gar keine." ...

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18.05.2012: 

Aufbruch ins Grüne

Bericht von unserem Empfang auf dem Katholikentag

Traditionell dient der grüne Empfang zum Katholikentag der Kontaktpflege mit den VertreterInnen der Katholischen Kirche und ihrer Laienbewegungen. Aus Anlass des diesjährigen Treffens in Mannheim hat die Fraktion die Gelegenheit genutzt, mit den Würdenträgern im Rahmen eines Empfangs über die Bedeutung des „neuen Aufbruchs“ zu sprechen, der das Motto des Katholikentages bildete. Im Theatercafé des Nationaltheaters hat die Fraktion unter dem Motto: „Aufbruch ins Grüne“ zu Gespräch und Tanz geladen. ...

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14.05.2012: 

Einen neuen Aufbruch wagen

Autorenpapier zum Katholikentag

„Einen neuen Aufbruch wagen“ – wir verstehen das Motto des 98. Deutschen Katholikentages in Mannheim als Einladung zum Dialog über den weiteren Weg unserer Kirche. Wir – das sind Christinnen und Christen in der katholischen Kirche, die Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen sind, das sind Grüne Politikerinnen und Politiker, die Teil der katholischen Kirche sind.
Unsere Gedanken und Anregungen zum innerkatholischen Dialogprozess haben wir in einem Autorenpapier zusammengefasst.

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09.05.2012: 

Der Glaube im Parteiprogramm

Beitrag in der Sendung „Tag für Tag“ im DEUTSCHLANDFUNK

Wie sich die Parteien zum Verhältnis von Staat und Religion positionieren ... Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog, hält das Spektrum an Meinungen bei den Grünen für besonders breit: "Die gehen von Kirchenkritik beziehungsweise Kirchenfeindlichkeit bis hin zur festen Verankerung in Kirchen und auch Verantwortungsübernahme in kirchlichen Gremien. Und das zeichnet die Grünen aus." ...

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19.04.2012: 

Zutritt verboten!

Artikel in DIE ZEIT in der Beilage CHRIST&WELT

... Die Verteilaktion der Salafisten ist mehr als ein Missionsversuch. „Es geht um Propaganda, um Provokation“, sagt Josef Winkler, der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit Christ&Welt. ... „Ich halte es für richtig, dass man nicht in Schulen missionarisch tätig ist. Die Ordnungsbehörden sollten möglichst untersagen, sich auf diese Art und Weise werbend zu betätigen; da muss man alle gleich behandeln.“ ...

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18.04.2012: 

Grüne für Missionsverbot an Schulen

Artikel bei IDEA.DE

Ein Missionsverbot an Schulen hat der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Josef Winkler, gefordert. Anlass ist die öffentliche Verteilung kostenloser Koran-Exemplare durch radikal-islamische Salafisten. Winkler plädiert für eine religiöse Schutzzone an Schulen. „Ich halte es für richtig, dass man nicht in Schulen missionarisch tätig ist“ ...

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17.04.2012: 

Politiker pilgern zur Wallfahrt

Artikel bei PAULINUS – WOCHENZEITUNG IM BISTUM TRIER

Zu einem Einkehrtag sind heute bei der Wallfahrt in Trier rund 50 Europa-, Bundes- und Landespolitiker aus dem Bistum Trier zusammengekommen. ... Zu den Teilnehmenden gehörten unter anderem Staatssekretär Peter Bleser, die Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, Anette Hübinger, Bernhard Kaster, Andrea Nahles und Josef Winkler, die rheinland-pfälzische Ministerinnen Irene Alt und Malu Dreyer, die Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner und Daniel Köbler, die saarländische Ministerin Monika Bachmann, Landtagspräsident Hans Ley und Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen.

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11.04.2012: 

Koran-Offensive alarmiert Deutschlands Parteien

Artikel in der WELT

... Noch weiter ging für die Grünen deren religionspolitischer Fraktionssprecher Josef Winkler, der eine polizeiliche Kontrolle der Aktion forderte. "Das Koran-Verteilen als solches wird sich strafrechtlich sicher nicht verbieten lassen, aber es sollte ordnungspolizeilich genau überwacht werden. Zudem stellt sich die Frage, ob Zonen rund um Schulen eingerichtet werden müssen, in denen religiöse Werbung generell untersagt ist", sagte Winkler dieser Zeitung. Die radikale Gruppierung der Salafisten wolle mit der Verteilaktion in Deutschland "Werbung betreiben und neue Anhänger für sich gewinnen", vermutet Winkler. Dies aber sei "sehr bedenklich, weil es aus den Reihen dieser radikalen muslimischen Splittergruppe immer wieder Aufrufe zu Gewalt und Terrorismus gegeben hat. Daher ist es völlig richtig, dass sie in Deutschland von den Sicherheitsbehörden überwacht wird." ...

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04.01.2012: 

Politiker erschüttert über Ausmaß der Christenverfolgung

Artikel in PRO - CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Josef Winkler (Bündnis '90 / Die Grünen) forderte das Außen- und Entwicklungsministerium zu einem stärkeren Einsatz gegen Christenverfolgung auf. Im Hinblick auf die Länder des arabischen Frühlings sei es "wenig hilfreich, wenn säkulare Diktaturen von religiösen abgelöst werden". Der indischstämmige Katholik äußerte aber auch Kritik am Index von "Open Doors". Gerade was Indien angehe, seien die Angaben der Hilfsorganisation nicht differenziert genug, weil sie nicht zwischen "gelenkter Verfolgung" durch den Staat und Auseinandersetzungen zwischen religiösen Gruppen im Staat unterschieden. Die Bedrängung von Christen in Indien etwa sei nicht mit der in Nordkorea gleichzusetzen. Die indische Regierung, so Winkler, zeige sich durchaus Willens, Christen besserzustellen.

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28.12.2011: 

Josef Winkler: Für Staatshilfe und Religionsunterricht

evangelisch.de

Kirchenbeauftragte - Jede der Fraktionen im deutschen Bundestag hat einen Kirchenbeauftragten, jemanden, der den Kontakt zu den Kirchen hält und als Vermittler zwischen Parteifraktion und Kirche arbeitet. K. Rüdiger Durth trifft sich im Berliner Café "Einstein" zum Gespräch mit den Kirchenbeauftragten - über ihre Arbeit, ihren Glauben, die Kirche und den Alltag als kirchennaher Politiker. Den Anfang macht Josef Winkler, Kirchenbeauftragter der Grünen.

von K. RÜDIGER DURTH

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18.12.2011: 

Adventssingen in Bundestag

Jedes Jahr in der letzten Sitzungswoche vor Weihnachten nehmen sich die Abgeordneten Zeit für Besinnliches: Sie singen gemeinsam Weihnachtslieder im Paul-Löbe-Haus. Dieses Jahr war die Deutsche Welle mit dabei:

 

03.10.2011: 

"Einheit in Vielfalt - Kann Kirche vom Staat lernen?"

Sendung von Deutschlandradio Kultur

Am 3. Oktober feiert die Bundesrepublik das Fest der Deutschen Einheit mit einem Fest der föderalen Vielfalt in Bonn. ... Die Kirchen suchen nach Einheit, sicher auf einem anderen Niveau und unter anderen Prämissen. Können die Kirchen von der Verfassung der Bundesrepublik lernen? Gibt es auch in der Theologie ein Modell eines "Kirchlichen Föderalismus für eine Einheit in Vielfalt"? ...
Der kirchenpolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion und Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Josef Winkler betont in seiner Antwort, dass Religion ja gerade etwas beansprucht, das Staatlichkeit nicht mehr leisten kann und glücklicherweise auch nicht mehr darf: Aussagen über die letzten Dinge zu machen und aus dieser Perspektive den Glaubenden Verhaltenspflichten aufzuerlegen. ...

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30.09.2011: 

"Christen sind die sechste Fraktion"

Artikel im PRO - CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Christen bilden in der Politik eine virtuelle sechste Fraktion, die parteiübergreifend hinter den Kulissen mitmischt. Das äußerte Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, bei einem Workshop zu den "Tagen der Begegnung" in Berlin. ...

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09.09.2011: 

Streit um den „Dritten Weg“

Artikel bei DOMRADIO.DE

... Für die Grünen kritisierte der religionspolitischer Sprecher Josef Winkler, dass bei der katholischen Caritas offene Homosexualität und die Wiederverheiratung Geschiedener Kündigungsgründe sein können: „In allen kirchlichen Anstellungsverhältnissen, die nicht direkt der Verkündigung dienen, sollte die Kirche die Diskriminierung jener Mitarbeiter beenden, die nicht nach den Ehe- und Sexualvorschriften der Kirche leben.“

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08.09.2011: 

Kirchliche Wohltäter in Erklärungsnöten

Artikel in der WELT

... Es geht um das kirchliche Arbeitsrecht, den "Dritten Weg". Grundgesetzlich abgesichert, kennt er keine Streiks. "Dienstgeber" und "Dienstnehmer" sind in einer "Dienstgemeinschaft" verbunden, in paritätisch besetzten Kommissionen sollen sie Arbeitszeiten und Löhne einvernehmlich regeln. ... An der katholischen Caritas jedoch zeigt sich, dass auch die Beachtung kirchlicher Prinzipien Schattenseiten hat. Offene Homosexualität oder die Wiederverheiratung Geschiedener können dort Kündigungsgründe sein - was die Grünen für eine Einschränkung elementarer Arbeitnehmerrechte halten. Der religionspolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, fordert, dass die Kirche dort, wo Tätigkeiten "nicht direkt der Verkündigung dienen", nicht länger jene Mitarbeiter benachteiligen sollte, "die nicht nach den Ehe- und Sexualvorschriften der Kirche leben". ...

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06.09.2011: 

«Mehrheit der grünen Fraktion hört Benedikt XVI. zu» Kirchenpolitischer Sprecher Winkler zur Papstrede im Bundestag

Josef Winkler im Interview bei der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA)

Der kirchenpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, freut sich auf die Rede von Benedikt XVI. im Bundestag. In einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) sagte Winkler am Dienstag in Berlin, er gehe davon aus, dass die große Mehrheit seiner Fraktion dem Papst zuhören werde. Mit Blick auf die von Papstgegnern geplanten Demonstrationen äußerte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Verständnis. Für ihn seien Proteste aber dann nicht akzeptabel, wenn dadurch religiöse Handlungen gestört würden.

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27.08.2011: 

Mahnendes Wort der Besinnung

Gastbeitrag von Josef Winkler im NEUEN DEUTSCHLAND

Ein deutscher Papst kommt zu einem Staatsbesuch in sein Heimatland. Dabei wird er mit allen protokollarischen Ehren empfangen, die die Diplomatie kennt. Sollte es uns nicht stolz machen, wenn der »Chef« der einflussreichsten moralischen Instanz der Welt sein Heimatland aufsucht? ...

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23.08.2011: 

Grüner und Katholik: "Innerlich zerrissen"

Artikel in PRO – CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, hat mit dem Christlichen Medienmagazin pro über seinen katholischen Glauben, seine "innere Zerissenheit" zwischen Partei und Kirche sowie über Verwerfungen mit den Evangelikalen gesprochen.

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12.07.2011: 

Gespräch zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Bundesvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz

Mit einer übereinstimmenden Position zu einem verstärkten Einsatz gegenüber Flüchtlingen hat gestern das Gespräch zwischen Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz und dem Bundesvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stattgefunden. Während der zweieinhalbstündigen Unterredung informierte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, über den Stand des Gesprächsprozesses in der katholischen Kirche und den bevorstehenden Papstbesuch.

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04.07.2011: 

Votum für ein ausnahmsloses Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID)

Pressemitteilung

Der Deutsche Bundestag wird am 7. Juli 2011 abschließend über die gesetzliche Regelung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) abstimmen. Dazu erklären die Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Dr. Maria Böhmer MdB, Thomas Dörflinger MdB, Ingrid Fischbach MdB, Markus Grübel MdB, Dr. Hermann Kues MdB, Dr. hc. Wolfgang Thierse MdB, Peter Weiß MdB, Josef Winkler MdB sowie Dr. Maria Flachsbarth MdB, beratendes Mitglied im AK Politische Grundfragen:

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30.06.2011: 

Mutiger Streiter für Solidarität mit den Schwächsten

Pressemitteilung

Zum Tod von Kardinal Georg Sterzinsky erklären Claudia Roth, Bundesvorsitzende, und Josef Winkler, kirchenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

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28.06.2011: 

Schwanitz rudert zurück – Debatte über Boykottaufruf zur Papstrede geht weiter

Artikel bei DOMRADIO.DE

Die Diskussionen über die geplante Papstrede im Bundestag halten an. Nach zum Teil heftiger Kritik an seinem Boykottaufruf betont der Vertreter der Gruppe „Laizisten in der SPD“, der SPD-Bundestagsabgeordnete Rolf Schwanitz, dass er sich nicht als „oberster Papst-Bekämpfer“ verstanden wissen will. ...
Der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, Josef Winkler, nannte den Boykottaufruf gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) eine „unerträgliche Entgleisung“. Für ihn sei der Papst „ein bedeutender Religionsführer und einer der bedeutenden Bewohner unseres Planeten.“ Er rechne damit, dass die große Mehrheit der Abgeordneten der Rede beiwohne. „Dann kann man sich hinterher auch besser kritisch damit auseinandersetzen.“ ...

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08.06.2011: 

Zügige Entschädigung für Heimkinder jetzt auf den Weg bringen

Pressemitteilung

Zur Einbringung des interfraktionellen Antrags "Opfern von Unrecht und Misshandlungen in Erziehungsheimen in den alten und neuen Bundesländern wirksam helfen" erklären Katja Dörner, Sprecherin für Kinder und Familie, und Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kirchenpolitik:

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06.06.2011: 

„Herzenssachen“

Auf dem grünen Empfang beim Kirchentag in Dresden

Schon traditionell hatte die grüne Bundestagsfraktion am Eröffnungsabend des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages zum Empfang mit Tanz geladen. Unter dem Titel: „Herzenssachen“ fanden zahlreiche Prominente den Weg in das „Italienische Dörfchen“ in Dresden.

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21.04.2011: 

Religion, Kirche und Parlament

Artikel bei MITMISCHEN.DE

Auf seiner Deutschlandreise vom 22. bis 25. September 2011 wird Papst Benedikt XVI. voraussichtlich auch eine Rede vor dem Deutschen Bundestag halten. Der perfekte Anlass für mitmischen.de, einmal bei den religionspolitischen Sprechern aller Bundestagsfraktionen nachzufragen, denn: Welche Rolle spielt der Glaube eigentlich in der Politik? Maria Flachsbarth (CDU/CSU), Siegmund Ehrmann (SPD), Stefan Ruppert (FDP), Raju Sharma (Die Linke) und Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) haben uns geantwortet.

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21.12.2010: 

Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder

Zum Abschlussbericht und den Empfehlungen des Runden Tisches „Heimerziehung“

Der Runde Tisch "Heimerziehung" hat nach zwei Jahren seinen Bericht und seine Empfehlungen vorgelegt. Die Aufgabe war, die Heimerziehung der 50er und 60er Jahre aufzuarbeiten und für den Deutschen Bundestag Lösungsvorschläge und ein Konzept für den weiteren Umgang mit der Thematik zu erarbeiten.


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23.11.2010: 

Kommt die Kirche auf das Kondom?

Stuttgarter Nachrichten

Stuttgart/Rom - Hilfsorganisationen wie Misereor und die Weltgesundheitsorgansiation WHO sprechen von einem Hoffnungsschimmer, Reformkatholiken gehen die Ankündigungen dagegen nicht weit genug. "Die Äußerungen zeigen noch lange keine Richtungsänderung an.", sagte die Sprecherin der Kirchenvolksbewegung Wir sind Kirche, Sigrid Grabmeier. Der Vatikan bestritt noch am Sonntagabend, dass dies ein grundlegender Kurswechsel des katholischen Oberhaupts sei. VON STEFFEN ROMETSCH, NORBERT WALLET

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ZdK verabschiedet Antrag zu PID

Auf der Vollversammlung des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken am 19.und 20.11.2010 wurde ein Antrag zum Gesetzlichen Verbot der Präimplantationsdiagnostik verabschiedet.

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22.11.2010: 

Aids-Hilfe und Opposition begrüßen Lockerung des Kondomverbots

Evangelischer Pressedienst

Berlin (epd). Die Deutsche Aids-Hilfe und die Opposition im Bundestag haben die Lockerung des Kondom-Verbots durch den Papst begrüßt. «Die Äußerungen des Papstes sind ein wichtiger Schritt im Kampf gegen HIV und Aids», erklärte Tino Henn, Vorstandsmitglied der Aids-Hilfe in Berlin. Der kirchenpolitische Sprecher der Grünen, Josef Winkler, sprach am Montag von einer «Hinwendung zur menschlichen Lebensrealität». Papst Benedikt XVI. hatte sich erstmals eingeschränkt für die Verwendung von Kondomen bei der Bekämpfung von Aids ausgesprochen.

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14.07.2010: 

Religionsfreiheit als Markenzeichen Europas in Gefahr

Anlässlich des Burkaverbots der französischen Nationalversammlung erklären Tom Koenigs, Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog:

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11.06.2010: 

Papst zu Missbrauch: Klare Worte sind gefallen – nun müssen klare Taten folgen

Zu den Äußerungen Papsts Benedikt XVI zum Missbrauchsskandal in seiner heutigen Predigt erklärt Josef Winkler, Sprecher für Kirchenpolitik und stellvertretender Fraktionsvorsitzender:

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16.04.2010: 

Bischof Walter Mixa muss als Militärbischof zurücktreten

Zum Eingeständnis von Bischof Mixa, in seiner Zeit als Stadtpfarrer doch Kinder geschlagen zu haben, erklärt Josef Winkler, Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog:

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13.04.2010: 

Missbrauchsleitlinien des Vatikans: Ein erster Schritt auf einem langen Weg

Zur Präzisierung der Leitlinien des Vatikans zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche erklärt Josef Winkler, Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog:

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23.03.2010: 

Fraktionsbeschluß Mißbrauchsfälle in Deutschland

Täglich werden neue Mißbrauchsfälle in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen bekannt. Diese müssen vorbehaltslos und vollständig aufgeklärt werden. Heute hat die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen einen Grundsatzbeschluß zum Thema Kindesmißbrauch gefasst. Darin fordert die Fraktion eine unabhängigen und systematische Aufarbeitung von Missbrauchsfällen. Es geht darum, die Kinder zu schützen und nicht die Institutionen. Wir setzen uns für eine unabhängige Aufarbeitung durch den Deutschen Bundestag ein.

Den Beschluß finden Sie hier.

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24.02.2010: 

Statement zum Rücktritt von Frau Bischöfin Käßmann

22.02.2010: 

Bischöfe müssen sich für Missbrauch entschuldigen und Skandal aufklären

Anlässlich der heute beginnenden Bischofskonferenz in Freiburg und den Missbrauchsvorwürfen gegenüber der katholischen Kirche erklärt Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kirchenpolitik:

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01.12.2009: 

Sonntagsschutz ist Grundrecht

Zur Wiederherstellung des Sonntagsschutzes durch das Bundesverfassungsgericht erklärt Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog:

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16.09.2009: 

Josef Winkler im Radio-Interview mit ERF

Unter dem Titel "Welche Partei können Christen wählen" führt der ERF eine Reihe von Radiointerviews zur bevorstehenden Bundestagswahl. Erster Interviewpartner war Josef Winkler.

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22.06.2009: 

Rechtliche Gleichstellung des Islam

Diskussionspapier

Hier finden Sie ein von Josef Winkler, Omid Nouripour und Volker Beck  verfasstes Diskussionspapier: "Rechtlichen Gleichstellung des Islam in Deutschland"

24.05.2009: 

Aufforderung zum Tanz

Grüner Empfang beim Kirchentag in Bremen

Grüne laden zum Tanz – und alle kommen. Mehr als 170 Gäste drängten sich im Bremer Restaurant Übersee.

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26.02.2009: 

Wer auf das Kopftuch zielt, trifft auch die christlichen Kirchen

GRÜNE lehnen Gesetzesinitiative der CDU RLP als verfassungswidrig und diskriminierend ab

Presseerklärung zur Gesetzesinitiative der CDU-Landtagsfraktion zum Kopftuchverbot an rheinland-pfälzischen Schulen, von Daniel Köbler, Landesvorstandssprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  Rheinland-Pfalz und Josef Winkler, Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog

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05.02.2009: 

Der Papst, der Bischof und die Kanzlerin

Aktuelle Stellungnahme

Die gestrigen Äußerungen des Vatikans zur Affäre um die Pius-Bruderschaft hat eine Reihe von Reaktionen ausgelöst. Als Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken und als der kirchenpolitische Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion äußert sich Josef Winkler...

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04.02.2009: 

Diesem Bischof gehört der Prozess gemacht

Die Rhein-Zeitung lädt die Bundestagsabgeordneten ein, ihren Wählern im "Brief aus Berlin" einen Einblick in den politischen Alltag zu gewähren. Heute schreibt Josef Winkler über die Holocaustleugnung durch einen katholischen Bischof.

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26.01.2009: 

Rasche Klarstellung durch Papst erforderlich

Holocaustleugnung durch katholischen Bischof

Die unerträglichen Äußerungen des seit dem Wochenende wieder römisch-katholischen Bischofs Richard Williamson, die dieser in Zaitzkofen bei Regensburg von sich gegeben hat, sind scharf zu verurteilen. Wir erwarten, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg rasch ermittelt und dass dem Holocaust-Leugner-Bischof der Prozess gemacht wird.

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12.01.2009: 

Streit um Wiedergutmachung

Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger

Zwei Jahre lang hatte sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags mit dem bedrückenden Thema beschäftigt und einen Beschluss gefasst. In seltener Einmütigkeit hatte der Bundestag einstimmig am 4. Dezember 2008 diesen Beschluss verabschiedet und die Betroffenen um Entschuldigung für geschehenes Unrecht gebeten. Nun habe Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) die bisherigen Bemühungen um eine Aufarbeitung der Heimunterbringung von rund 500.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 1945 und 1975 „wieder zurück auf Null gestellt“, wie der Obmann der grünen Bundestagsfraktion im Petitionsausschuss, Josef Philip Winkler, bitter feststellt.

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27.11.2008: 

Das Schicksal ehemaliger Heimkinder wird endlich anerkannt

Pressemitteilung

Zum einstimmigen Beschluss des Petitionsausschusses zur Heimkinderfrage erklären Renate Künast, Fraktionsvorsitzende, und Josef Winkler, Obmann im Petitionsausschuss:

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26.11.2008: 

Späte Gerechtigkeit

Beschluss des Petitionsausschuss des Bundestages

Im Februar 2006 hatte sich der Verein ehemaliger Heimkinder an den Bundestagspräsidenten mit dem Ziel gewandt, eine offizielle Entschuldigung des Deutschen Bundestages wegen der Geschehnisse in deutschen Kinder- und Erziehungsheimen zu erhalten. Die Petition schilderte eine Erziehung der harten Hand bis hin zu gefängnisähnlichen Zuständen in den Heimen, die bis in die 70er Jahre hinein andauerte.

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24.11.2008: 

Drei Grüne im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken

Josef Winkler ist erstmals Mitglied des ZdK

Die Vorsitzenden der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast und Fritz Kuhn, gratulierten ihm am Sonntag zu seiner Wahl. Zudem sind erneut die ehemalige Grünen-Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Christa Nickels, und der baden-württembergische Grünen-Fraktionschef Winfried Kretschmann in das höchste katholische Laiengremium gewählt worden.

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12.10.2008: 

Ein Schatten über den Beziehungen

Interview in Glaube und Heimat

In einer Welle von Gewalt gegen Christen wurden im indischen Bundesstaat Orissa bisher mindestens 50 Menschen getötet, Tausende befinden sich auf der Flucht. Unser Berliner Korrespondent Benjamin Lassiwe sprach dazu mit dem Bundestagsabgeordneten Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen).

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22.09.2008: 

Grünen-Sprecher Winkler für «Pro Reli»

Meldung der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

Der kirchenpolitische Sprecher der bündnisgrünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, hat sich im Unterschied zu den Berliner Grünen hinter das Volksbegehren «Pro Reli» gestellt. Die derzeitige Regelung des Werteunterrichts diskriminiere die Schüler, die Religionsunterricht besuchen möchten, erklärte Winkler auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Montag in der Bundeshauptstadt.

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19.09.2008: 

Grünenpolitiker Winkler begrüßt Kölner Gegendemonstrationen

Meldung der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)

Der kirchenpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Josef Winkler, hat den Gegnern des Baus einer Großmoschee in Köln vorgeworfen, durch eine populistische Kampagne rechtsradikalen Kräften zugespielt zu haben.

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26.08.2008: 

Deutschlandradio Kultur: Claus Leggewie im Gespräch mit Frank Meyer

Kulturwissenschaftler: Neues Verhältnis von Kirche und Staat erforderlich

Der Kulturwissenschaftler Claus Leggewie regt eine Diskussion über die Privilegien der christlichen Kirchen an. Dass Kirchenpersonal vom Staat finanziert werde, wie dies in sogenannten Konkordaten stehe, müsse in einer multireligiösen Gesellschaft neu überdacht werden. Die Bundesrepublik sei zwar ein christlich geprägtes Land, könne aber nicht mehr behaupten, "eine christliche Leitkultur zu haben".

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07.05.2008: 

Das kirchliche Wort hat Gewicht

Hier finden Sie den Link zu einem Interview mit Josef Winkler auf katholisch.de.

28.04.2008: 

Die Abgeordneten und ihre Glaube

Neuer Flyer

Die Grundüberzeugungen der religiös orientierten Parlamentsmitglieder spiegelt sich auch in ihrer politischen Arbeit. Dieser Flyer des Deutschen Bundestages gibt ihnen einen kurzen Einblick.

04.04.2008: 

Jüdische Zuwanderung nach Deutschland faktisch zum Erliegen gekommen

Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage

Die - offiziell ja erwünschte - Zuwanderung von Jüdinnen und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion kommt durch die Politik der Großen Koalition faktisch zum Erliegen. Lediglich 14 Aufnahmezusagen für jüdische Zuwanderer wurden im letzten Jahr für Anträge erteilt, die auf der neuen gesetzlichen Grundlage gestellt worden waren.

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13.03.2008: 

Islamkonferenz: Grundfrage nach der Anerkennung islamischer Religionsgemeinschaften weiterhin offen

Trotz erfreulichen Fortschritten bei der Frage des islamischen Religionsunterrichts ist die Islamkonferenz in einer zentralen Grundfrage noch nicht entscheidend weitergekommen: Wie kommen wir zu anerkannten Religionsgemeinschaften der Muslime? Dafür braucht es konkrete Vereinbarungen zwischen Bund, Ländern, Verbänden. Am Ende müssen eine oder mehrere Religionsgemeinschaften stehen, die unseren rechtlichen Anforderungen genügen.

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13.02.2008: 

Rheinland-Pfälzer Allianz: „Keine Aufweichung des Stammzellgesetzes“

Gemeinsame Pressemeldung von MdB Klöckner (CDU), Winkler (Grüne) und Geisen (FDP)

Am kommenden Donnerstag wird es in einer dreistündigen Plenardebatte im Deutschen Bundestag um den weiteren Umgang mit dem aktuellen Stammzellgesetz und die Frage gehen, ob der Import embryonaler Stammzellen ausgeweitet werden soll. Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz sind sich über die Parteigrenzen einig, dass kein weiterer Anreiz zur Embryonentötung von Deutschland ausgehen darf, wie es durch eine Stichtagsverschiebung oder den Wegfall der Fall wäre. Stattdessen wollen sie die unterstützenswerte und erfolgsversprechende ethisch unbedenkliche Forschung an adulten Stammzellen weiter fördern und ausbauen.

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12.02.2008: 

Gratulation an Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Mit großer Freude haben wir die Wahl des Erzbischofs von Freiburg Dr. Robert Zollitsch zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zur Kenntnis genommen. Hierzu gratulieren wir ihm sehr herzlich.

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11.02.2008: 

Stellungnahme zur öffentlichen Debatte um den christlichen Jugendkongress Christival

Das Christival 2008 in Bremen ist ein christliches Großereignis. Das Programm dieser Veranstaltung enthielt leider auch ein Seminar zur Heilung von Homosexualität. Nach Kritik der grünen Bundestagsfraktion wurde dieses aus dem Programm genommen. Hier finden Sie die Antwort Josef Winklers auf eine Stellungnahme des CVJM-Bundesvorstandes zu diesem Vorgang.

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11.02.2008: 

Große Anfrage zu Religions- und Glaubensfreiheit

Die Stellung der Religions- und Glaubensfreiheit in der Innen- und Außenpolitik der Bundesregierung interessiert uns Grüne. In einer Großen Anfrage (16/7902) verlangen wir detaillierte Auskunft zum internationalen Engagement Deutschlands in Fragen der Glaubensfreiheit sowie zur Situation in verschiedenen Teilen der Welt mit ihren spezifischen Konfliktherden.

15.01.2008: 

Kardinal Lehmann - Grüne bedanken sich

Renate Künast und Josef Winkler haben mit großem Bedauern den Rücktritt Kardinal Lehmanns als Vorsitzender der Bischofskonferenz aufgenommen. In einem persönlichen Brief bedanken sie sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und würdigten Kardinal Lehmann als Brückenbauer, den sie vermissen werden.

09.01.2008: 

Rechtliche Gleichstellung des Islam, aber wie?

Ergebnisse des Fachgespräch

"Ziel dieses Fachgespräch ist es, die Chancen einer Integrationspolitik auszuloten, die die rechtliche Gleichstellung des Islam in Deutschland anstrebt", so eröffnete der kirchenpolitische Sprecher der bündnisgrünen Bundestagsfraktion Josef Winkler, das Fachgespräch, das am 23. März im Bundestag stattfand.

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29.10.2007: 

Christlich-Islamische Gesellschaft feiert ihr 25jähriges Bestehen

Der Grossmufti von Bosnien-Herzegowina, Dr. Mustafa Ceric, war zu Gast, als gestern die Christlich-Islamische Gesellschaft ihr 25jähriges Bestehen feierte. Beim Festakt in Bonn sprach er zum Thema: „Christen und Muslime - Gemeinsame Wurzeln und Perspektiven für Europa“.

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24.10.2007: 

Grüne begrüßen Rücknahme der Äußerungen des Sprechers des Bistums Augsburg

Es ist erfreulich, wenn der Sprecher des Bistums Augsburg einräumt, dass seine Äußerungen schärfer als nötig waren. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Art der Auseinandersetzung zwischen dem Bistum Augsburg, seinem Bischof und den Grünen zu beenden...

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Heiße Zeiten - Kirche und Klimaschutz im 21. Jahrhundert

Kirchentour 2007

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wird auch in diesem Jahr ihre Reise durch die Kirchenlandschaft in Deutschland fortsetzen. Ziel unserer Kirchentour ist es, Möglichkeiten einer Zusammenarbeit vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklungen in den Bereichen Klimaschutz und Nachhaltigkeit auszuloten. Ziel ist es auch, konfessionelle Projekte zu unterstützen, die innovative Wege bei der Bewältigung wichtiger klimapolitischer Zukunftsfragen eingeschlagen haben.

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27.09.2007: 

"Heiße Zeiten" - Die grüne Kirchentour

Bericht der Kirchentour durch Rheinland-Pfalz

Die Grüne Kirchentour war zu Gast in Rheinland-Pfalz. Davon gibt es einiges zu berichten: Vom interreligiösen Dialog, von noch mehr Erneuerbare Energie auf den Kirchendächern, von Haifa and Tamra meets Bad Ems und vom Kohlekraftwerk in Mainz...

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An Kohle scheiden sich die Geister

Presseressonanz Kirchentour Rheinland-Pfalz:
Artikel aus der Mainzer Rhein-Zeitung zur Kirchentour

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Presseressonanz:

26.09.2007: 

Alle Fragen beantwortet

Die grüne Kirchentour unterwegs im Saarland

Hier geht es zum Bericht.

12.07.2007: 

Unterwegs im grünen Herzen

Kirchentour durch Eisenach, Erfurt, Gera, Weimar

Die Vizepräsidentin des deutschen Bundestages Katrin Göring-Eckardt und der kirchenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion Josef Winkler unterwegs in Thürigen. mehr

25.06.2007: 

Der Kirche aufs Dach steigen

Grüne Kirchentour durch Sachsen

"Heiße Zeiten - und das nicht nur draußen auf dem Schulhof", so begrüßte der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Josef Winkler MdB die Schülerinnen und Schüler des katholischen St. Benno Gymnasium in Dresden. Bei der Kirchentour 2007 durch Sachsen...mehr

09.06.2007: 

„lebendig und kräftig und schärfer“

Bericht vom Deutschen Evangelischen Kirchentag

„Heiße Zeiten – Kirche und Klimaschutz im 21. Jahrhundert“ war das Motto des Empfangs der Bundestagsfraktion anlässlich des Kirchentages in Köln. Bei seiner Begrüßung zeigte sich Josef Winkler erfreut, dass so viele Partei- und FraktionskollegInnen einen Beitrag zum Kirchentag leisteten. Auch er war vier Tage in Köln aktiv.

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27.06.2007: 

Josef Winkler trifft Papst Benedikt XVI in Rom

Josef Winkler ist in seiner Funktion als Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog mit dem Oberhaupt der Katholischen Kirche Papst Benedikt XVI. zusammengetroffen.

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27.04.2007: 

Bundesregierung antwortet auf Große Anfrage der Grünen zum Islam in Deutschland unzureichend

Kein Konzept für die religionspolitische Integration des Islam

Auf die im Juni 2006 von Josef Winkler u.a. eingebrachte Große Anfrage der Grünen zum "Stand der rechtlichen Gleichstellung des Islam in Deutschland" hat die Bundesregierung jetzt mit großer Verspätung geantwortet.

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26.03.2007: 

Fachgespräch rechtliche Gleichstellung des Islam, aber wie?

"Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Chancen einer Integrationspolitik auszuloten, die die rechtliche Gleichstellung des Islam in Deutschland anstrebt", so eröffnete der kirchenpolitische Sprecher der bündnisgrünen Bundestagsfraktion Josef Winkler, das Fachgespräch, das am 23. März im Bundestag stattfand.

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06.12.2006: 

Glaubensfreiheit weltweit achten

Grüner Antrag in den Bundestag eingebracht

Die Glaubensfreiheit ist ein universelles Menschenrecht und als Teil der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen weltweit zu achten. Viele Gläubige werden bedroht, verhaftet, gefoltert und getötet, weil sie sich zu ihren religiösen Überzeugungen bekennen. Opfer von Gewalt und Verfolgung sind Anhänger jeglicher Glaubensrichtungen. Deshalb haben wir als grüne Bundestagsfraktion einen Antrag zu diesem Thema in den Bundestag eingebracht.

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30.11.2006: 

Grüne diskutieren mit EKD

Zu einem rund zweistündigen Treffen kamen VertreterInnen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Bündnis 90/Die Grünen zusammen. Der Dialog mit dem Islam, Klimaschutz sowie die Zukunft der EKD waren Themen des offenen und engagierten Gesprächs, an dem auch Josef Winkler teilnahm.

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30.05.2006: 

Bündnisgrüner Empfang anlässlich des 96. Katholikentages in Saarbrücken

Josef Winkler, kirchenpolitischer Sprecher der bündnisgrünen Bundestagsfraktion, eröffnete den zweiten grünen Empfang anlässlich eines Katholikentages und moderierte durch das Programm. 110 geladene Gäste, Mitglieder des Zentralkomitees deutscher Katholiken und andere Kirchenvertreter, Abgeordnete aus Bundestag, dem saarländischen Landtag und dem Europäischen Parlament fanden sich unter dem Dach des Hotels Leidinger im Herzen Saarbrückens zum gemeinsamen Gedankenaustausch bei Swing und Ökobüfett ein.  mehr

16.01.2006: 

Bundestagsfraktion gründet Arbeitsgruppe Kirchenpolitik

Zum ersten Mal hat die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Arbeitsgruppe „Kirchenpolitik“gegründet. Josef Winkler wurde zum Sprecher gewählt.

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04.02.2005: 

Selbstbestimmt in Würde sterben

Die meisten Menschen wünschen sich, an ihrem Lebensende würdevoll und selbstbestimmt sterben zu dürfen. Solange man bei Bewusstsein ist und seine Meinung klar äußern kann, können medizinische Maßnahmen abgelehnt werden. Aber was ist, wenn ein Patient seinen Wunsch auf Behandlungsabbruch nicht mehr äußern kann?

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Bei Papst Benedikt XVI in Rom

 

Dalai Lama im Bundestag

 

Audienz bei Papst Johannes Paul II

 

Mit Bischof Huber beim Kirchentag

 

Swami Agnivesh, Alternativer Nobelpreisträger