Meine Arbeit im Wahlkreis

Meine Arbeit im Wahlkreis Koblenz-Bad Ems (201) und im ganzen Bundesland Rheinland-Pfalz ist das Fundament für die Ausübung meines Abgeordnetenmandats im Deutschen Bundestag. Der stetige Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern, gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden aus Rheinland-Pfalz hat daher höchste Priorität für mich.
Zu meinen konkreten Aufgaben gehört die Bearbeitung von Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern. Auch für Anfragen von gesellschaftlichen Gruppen, Verbänden und Unternehmen stehe ich gerne zur Verfügung. Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Städte und Gemeinden von Rheinland-Pfalz gehören eben so zu meinem Aufgabenspektrum wie der Dialog mit regionalen Unternehmen.
Als Bundestagsabgeordneter pendle ich ständig zwischen Berlin und „meinem“ Wahlkreis. Den klassischen Wahlkreisabgeordneten, wie bei den großen Parteien, die nur für ihren eigenen Wahlkreis zuständig sind, gibt es uns Grünen nicht. Denn aus Rheinland-Pfalz kommen nur drei Grüne Abgeordnete. Gemeinsam mit Tabea Rößner und Tobias Lindner kümmere ich mich um alle 15 rheinland-pfälzischen Wahlkreise.
Während der Sitzungswochen (ca. 20 Wochen im Jahr) bin ich in Berlin, um die Interessen der Wählerinnen und Wähler in Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, im Plenum des Bundestages und bei Organisationen und Verbänden wahrzunehmen.
Startschuss für neue Projekte in Karthaus
Artikel im TRIERISCHER VOLKSFREUND
Kein Café, kein Jugendtreff, leerstehende Gebäude, einige dreckige Straßen und Plätze: Viele Bewohner des Konzer Stadtteils Karthaus sind unzufrieden. Geld aus dem Programm Soziale Stadt soll Abhilfe schaffen. ...
Im vergangenen Jahr wurden die Mittel für das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt erheblich gekürzt. Außerdem soll der Schwerpunkt nun auf baulichen und weniger auf sozialen Maßnahmen liegen. Ein Ansatz, den Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter der Grünen, bei einem Ortstermin in Karthaus scharf kritisiert: "Ich bin damit sehr unzufrieden. Das Programm ist sehr erfolgreich, und die Grundidee war nicht die Bauförderung." ...
„Sind nicht gegen Anamur“
Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG
Ruhiges Nachdenken zur deutsch-türkischen Städtepartnerschaft: Die Binger Grünen hatten einen schlauen Kopf als Grübelhilfe eingeladen, den stellvertretende Fraktionsvorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler. Mit konkreten Ideen zum Nachbohren und Füllen der Partnerschaft ging die Runde auseinander. ...
Willkommenskultur und politische Mitbestimmung für alle - Grünen-Bundestagsabgeordneter Josef Winkler fordert Offenheit und Toleranz
Artikel bei SPEYER-AKTUELL.DE
Eine Willkommenskultur schaffen, die Integration der Migranten vorantreiben. So lautete die Kernaussage anlässlich einer Informationsveranstaltung der Grünen im Restaurant "philipp eins", einer Veranstaltung, bei der der grüne Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende aus Berlin, Josef Winkler, während seiner Herbsttour durch Rheinland-Pfalz auch in Speyer Station machte. ...

