Meine Arbeit im Wahlkreis

Meine Arbeit im Wahlkreis Koblenz-Bad Ems (201) und im ganzen Bundesland Rheinland-Pfalz ist das Fundament für die Ausübung meines Abgeordnetenmandats im Deutschen Bundestag. Der stetige Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern, gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden aus Rheinland-Pfalz hat daher höchste Priorität für mich.
Zu meinen konkreten Aufgaben gehört die Bearbeitung von Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern. Auch für Anfragen von gesellschaftlichen Gruppen, Verbänden und Unternehmen stehe ich gerne zur Verfügung. Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Städte und Gemeinden von Rheinland-Pfalz gehören eben so zu meinem Aufgabenspektrum wie der Dialog mit regionalen Unternehmen.
Als Bundestagsabgeordneter pendle ich ständig zwischen Berlin und „meinem“ Wahlkreis. Den klassischen Wahlkreisabgeordneten, wie bei den großen Parteien, die nur für ihren eigenen Wahlkreis zuständig sind, gibt es uns Grünen nicht. Denn aus Rheinland-Pfalz kommen nur drei Grüne Abgeordnete. Gemeinsam mit Tabea Rößner und Tobias Lindner kümmere ich mich um alle 15 rheinland-pfälzischen Wahlkreise.
Während der Sitzungswochen (ca. 20 Wochen im Jahr) bin ich in Berlin, um die Interessen der Wählerinnen und Wähler in Ausschusssitzungen, Fraktionssitzungen, im Plenum des Bundestages und bei Organisationen und Verbänden wahrzunehmen.
Josef Winkler zu Besuch beim Fachdienst Migration der Caritas
Artikel bei EIFEL.TV
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag Josef Winkler war zusammen mit der Landtagsabgeordneten Nicole Müller-Orth zu Gast in Mayen. Im Vordergrund des Besuchs stand das Thema Integration. Den Hauptpunkt des ambitionierten Programms bildete daher ein Treffen beim Fachdienst für Migration im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr. ...
MdB Josef Winkler besuchte den Kemperhof
Artikel bei KOBLENZERLEBEN.DE
Jetzt ist er Bundestagsabgeordneter, bis 2002 war er Krankenpfleger: Die Rede ist von MdB Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen). Um sich über die neuesten Entwicklungen im Gesundheitswesen zu informieren, besuchte er das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen in seiner Betriebsstätte Kemperhof in Koblenz. ...
Politiker „jagt“ jetzt Kabarettisten
Artikel in der RHEIN-ZEITUNG
Josef Winkler ist der neue Intendant des Kabaretts CasaBlanca. Damit tritt der Grüne Bundestagsabgeordnete in die Fußstapfen des im Februar verstorbenen Friedel Jörnhs. Josef Winkler ist großer Kabarettfan, Gründungsmitglied des Kellertheaters CasaBlanca, Mitglied des Künstlerischen Beirates und treuer Gast der Vorstellungen - soweit es ihm möglich ist. CasaBlanca-Präsident Josef Theisen und seine Stellvertreterin Christine Vary sowie das gesamte CasaBlanca-Team freuen sich, dass Josef Winkler sich für diese Aufgabe erwärmen konnte. ...
Josef Winkler wird Intendant des Kabarett CasaBlanca
Pressemitteilung des Kabarett CasaBlanca e.V. in Bad Ems
Josef Winkler wird neuer Intendant des Kabarett CasaBlanca e.V.. Das Präsidium hat den 38jährigen Bad Emser Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend einstimmig als Nachfolger des im Februar verstorbenen Gründungsintendanten Friedel Jörnhs benannt.
„Wir sind sehr froh, dass wir mit Josef Winkler einen geeigneten Intendanten aus den eigenen Reihen gewinnen konnten“, sagte CasaBlanca-Präsident Josef Theisen. Winkler gehörte 1999 zu den Gründungsmitgliedern, die das Kabarett als Kellertheater CasaBlanca in der Weißen Villa aus der Taufe hoben und das 2009 ins Badhaus übersiedelte. Von Anbeginn ist er Mitglied des Künstlerischen Beirates.
„Es ist für mich eine große Ehre, meinem langjährigen Freund Friedel Jörnhs in diesem Amt nachfolgen zu dürfen. Uns vereinte die Freude am Spitzenhumor, am treffenden, aber nicht beleidigenden Witz, der unser Kabarett schon immer ausgezeichnet hat. In diesem Sinne sehe ich mich in Kontinuität zum Bisherigen, denke aber auch eigene Akzente einbringen zu können“, erklärte Josef Winkler. Der neue Intendant tritt sein Amt zum 1. Mai 2012 an.
Schwarz-gelbe Energiepolitik gefährdet Unternehmen – auch in der Region
Bilanz des Scheiterns
Die Bundesregierung torpediert die Energiewende, und die Einschläge kommen bedrohlich nah. Mit der abrupten und unvorhersehbaren Kürzung der Solarstromförderung um 20-30 Prozent zum 9. März sind zahlreiche Betriebe in der Region in ihrer Existenz gefährdet. Die geplante Neuregelung kommt einem Überraschungsangriff gleich.
Denn die Kürzung kommt so plötzlich, dass sich Solarunternehmen unmöglich rechtzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen können. Von einem Tag auf den anderen bleiben die Aufträge aus oder können nicht mehr abgewickelt werden. In der Folge stehen zahlreiche Unternehmen in der Region nach dem 9. März ganz konkret vor dem Aus, in ihrem Kampf werden sie nicht umhin kommen umgehend Arbeitsplätze zu streichen, wo es juristisch möglich ist. Besonders betroffen sind neben dem Handel die Installationsbetriebe.
Das ist nicht nur Politik gegen die Energiewende, sondern auch Politik gegen den Mittelstand. Die Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn sprechen von einem „Schlag ins Gesicht“, die CDU im Westerwaldkreis erkennt „existenzgefährdende Probleme“ und selbst für die Westerwälder FDP ist es ein „herber Schlag für die Unternehmen“. So langsam dürfte auch der Basis der beiden Parteien dünken, dass diese Bundesregierung spätestens 2013 abgewählt werden sollte.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der
» Homepage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Startschuss für neue Projekte in Karthaus
Artikel im TRIERISCHER VOLKSFREUND
Kein Café, kein Jugendtreff, leerstehende Gebäude, einige dreckige Straßen und Plätze: Viele Bewohner des Konzer Stadtteils Karthaus sind unzufrieden. Geld aus dem Programm Soziale Stadt soll Abhilfe schaffen. ...
Im vergangenen Jahr wurden die Mittel für das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt erheblich gekürzt. Außerdem soll der Schwerpunkt nun auf baulichen und weniger auf sozialen Maßnahmen liegen. Ein Ansatz, den Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter der Grünen, bei einem Ortstermin in Karthaus scharf kritisiert: "Ich bin damit sehr unzufrieden. Das Programm ist sehr erfolgreich, und die Grundidee war nicht die Bauförderung." ...
„Sind nicht gegen Anamur“
Artikel in der ALLGEMEINEN ZEITUNG
Ruhiges Nachdenken zur deutsch-türkischen Städtepartnerschaft: Die Binger Grünen hatten einen schlauen Kopf als Grübelhilfe eingeladen, den stellvertretende Fraktionsvorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler. Mit konkreten Ideen zum Nachbohren und Füllen der Partnerschaft ging die Runde auseinander. ...
Willkommenskultur und politische Mitbestimmung für alle - Grünen-Bundestagsabgeordneter Josef Winkler fordert Offenheit und Toleranz
Artikel bei SPEYER-AKTUELL.DE
Eine Willkommenskultur schaffen, die Integration der Migranten vorantreiben. So lautete die Kernaussage anlässlich einer Informationsveranstaltung der Grünen im Restaurant "philipp eins", einer Veranstaltung, bei der der grüne Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende aus Berlin, Josef Winkler, während seiner Herbsttour durch Rheinland-Pfalz auch in Speyer Station machte. ...





