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JOSEF WINKLER, MdB
14.05.2012: 

Einen neuen Aufbruch wagen

„Einen neuen Aufbruch wagen“ – wir verstehen das Motto des 98. Deutschen Katholikentages in Mannheim als Einladung zum Dialog über den weiteren Weg unserer Kirche. Wir – das sind Christinnen und Christen in der katholischen Kirche, die Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen sind, das sind Grüne Politikerinnen und Politiker, die Teil der katholischen Kirche sind.
Unsere Gedanken und Anregungen zum innerkatholischen Dialogprozess haben wir in einem Autorenpapier zusammengefasst.

Dieses können Sie hier herunterladen.

 

09.05.2012: 

Der Glaube im Parteiprogramm

Beitrag in der Sendung „Tag für Tag“ im DEUTSCHLANDFUNK

Wie sich die Parteien zum Verhältnis von Staat und Religion positionieren ... Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Kirchenpolitik und interreligiösen Dialog, hält das Spektrum an Meinungen bei den Grünen für besonders breit: "Die gehen von Kirchenkritik beziehungsweise Kirchenfeindlichkeit bis hin zur festen Verankerung in Kirchen und auch Verantwortungsübernahme in kirchlichen Gremien. Und das zeichnet die Grünen aus." ...

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09.05.2012: 

Politiker „jagt“ jetzt Kabarettisten

Artikel in der RHEIN-ZEITUNG

Josef Winkler ist der neue Intendant des Kabaretts CasaBlanca. Damit tritt der Grüne Bundestagsabgeordnete in die Fußstapfen des im Februar verstorbenen Friedel Jörnhs. Josef Winkler ist großer Kabarettfan, Gründungsmitglied des Kellertheaters CasaBlanca, Mitglied des Künstlerischen Beirates und treuer Gast der Vorstellungen - soweit es ihm möglich ist. CasaBlanca-Präsident Josef Theisen und seine Stellvertreterin Christine Vary sowie das gesamte CasaBlanca-Team freuen sich, dass Josef Winkler sich für diese Aufgabe erwärmen konnte. ...

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09.05.2012: 

Diese Woche im Plenum des Bundestages

Einige der Themen der aktuellen Sitzungswoche:

  • Donnerstag 11.05-12.50 Uhr: Bildung und Wissenschaft
    Wir wollen die gesamtstaatliche Verantwortung von Bund und Ländern sowohl bei der Bildung, als auch in der Wissenschaft. Der Vorschlag der Bundesregierung, nur für den Bereich Wissenschaft Grundgesetzänderungen vorzunehmen reicht bei weitem nicht aus.
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  • Donnerstag 14.10-15.20 Uhr: Fortsetzung des ATALANTA-Einsatzes
    Im Rahmen der EU-geführten Operation ATALANTA am Horn von Afrika soll die Bundeswehr künftig auch an der Küste gegen Piraten vorgehen können. Bisher hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen dem Mandat mehrheitlich zugestimmt. Die Mandatserweiterung ist für uns jedoch nicht zustimmungsfähig.
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  • Donnerstag 19.10-19.50: Erdgasförderung
    In mehreren Bundesländern suchen Firmen nach sogenanntem unkonventionellem Erdgas, welches mit der speziellen Bohrmethode "Hydraulic Fracturing", so genanntes Fracking, gefördert wird. In den USA kam es dabei zu Trinkwasserverunreinigungen mit Methan und Chemikalien, sowie Boden- und Luftverunreinigungen. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Rechtsrahmen anzupassen, dass Fracking nur zugelassen werden kann, wenn diese Gefahren ausgeschlossen sind.
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07.05.2012: 

Innenminister setzt Herzstück Europas aufs Spiel

Zu den populistischen Vorschlägen für neue EU-Binnengrenzkontrollen

Mit populistischen Vorschlägen, die es den EU-Mitgliedstaaten ermöglichen sollen, die innereuropäischen Grenzen wieder abzuriegeln, haben Bundesinnenminister Friedrich und der bisherige französischen Innenminister Guéant ihre europäischen Kollegen ebenso brüskiert wie die Europäische Kommission. Das Vorgehen Friedrichs mit dem Rückhalt der Kanzlerin offenbart, wie tief die schwarz-gelbe Koalition in der Europapolitik gesunken ist. Populismus und Stimmenfang am rechten Rand sind wichtiger als die Verteidigung der in den EU-Verträgen garantierten Reisefreiheit. ...

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26.04.2012: 

Flughafenasylverfahren abschaffen

Rede im Bundestag (zu Protokoll)

Mit dem vorliegenden Antrag fordern wir zum einen, dass die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegt, mit dem das in § 18 a Asylverfahrensgesetz, AsylVfG, vorgesehene Flughafenasylverfahren abgeschafft wird, und zum anderen, dass die Bundesregierung entsprechende Vorbehalte gegen die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Änderung der Aufnahmerichtlinie und der Verfahrensrichtlinie fallen lässt. ... Schon bei seiner Einführung wurde das Flughafenverfahren von Wohlfahrtsverbänden, Menschenrechtsorganisationen und Kirchen heftig kritisiert; die grundsätzlichen Bedenken gegen dieses Verfahren und seine gravierenden Folgen für die Schutzsuchenden bestehen unverändert fort. ...

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26.04.2012: 

Fortbestand des Klosters Mor Gabriel

Rede im Bundestag

In dem Antrag der Koalition zum Kloster Mor Gabriel steht viel Wahres. Vieles davon können wir teilen, auch den Großteil der Forderungen. ... Ich möchte aber noch ergänzen, dass es bei den angesprochenen Gerichtsverfahren nur um die Spitze des Eisbergs geht. Die Aramäer als nicht anerkannte indigene Minderheit sind in der Türkei einer Vielzahl von solchen Prozessen ausgesetzt. ... Was Sie vollkommen zu Recht für verfolgte Christinnen und Christen in anderen Staaten, in diesem Fall in der Türkei, fordern, sind Sie – insbesondere die Damen und Herren von der Union – jedoch nicht bereit, den Musliminnen und Muslimen in Deutschland zuzuerkennen. ...

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25.04.2012: 

Diese Woche im Plenum des Bundestages

Einige der Themen der aktuellen Sitzungswoche:

  • Donnerstag 09.00-10.45 Uhr: Pflegeversicherung
    Das Bundeskabinett hat das Pflege-Neuausrichtungsgesetz beschlossen. Doch die Verbesserungen sind völlig unzureichend, total konzeptlos, zum Teil zeitlich begrenzt und trotz ihrer Geringfügigkeit nicht dauerhaft gegenfinanziert.
  • zu Protokoll: Flughafenasylverfahren
    Seit seiner Einführung 1993 steht das für die Betroffenen extrem belastende und rechtsstaatlich höchst bedenkliche Flughafenverfahren in der Kritik von Wohlfahrtsverbänden und Menschenrechtsorganisationen. Wir fordern die Abschaffung des Verfahrens.
  • Freitag 14.45-15.25 Uhr: Bahnlärm
    Bis heute bestehen für in Deutschland tätige Bahnunternehmen wenig Anreize für einen Lärmschutz an der Quelle einzutreten. Deshalb ist es notwendig, die Lärmsanierung sowohl mit neuen gesetzlichen Regeln als auch mit einem marktwirtschaftlichen Anreizsystem voranzutreiben.

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20.04.2012: 

Angriff auf die Reisefreiheit – Friedrichs schäbige Wahlkampfhilfe für Nikolas Sarkozy

Pressemitteilung

Der erneute deutsch-französische Vorstoß zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen in alleiniger Entscheidung der Mitgliedsstaaten ist empörend. Offenbar sind der Bundesregierung alle Mittel recht, Wahlkampfhilfe für Nikolas Sarkozy zu leisten. Dies ist ein populistisches und europafeindliches Signal. Die Reisefreiheit innerhalb des Schengenraums ist eine der wichtigsten Errungenschaften der EU. ...

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20.04.2012: 

„Gefährliches Wahlkampfmanöver“

Artikel bei SÜDDEUTSCHE.DE

Europas Binnengrenzen sollen von den Ländern eigenmächtig geschlossen werden können. Zumindest, wenn es nach Innenminister Friedrich und seinem französischen Kollegen Guéant geht. ... Der flüchtlingspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, zeigt sich gegenüber Süddeutsche.de empört über den Vorstoß. "Offenbar sind der Bundesregierung alle Mittel recht, Wahlkampfhilfe für Nikolas Sarkozy zu leisten", so Winkler. "Das ist ein populistisches und europafeindliches Signal. Die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums ist eine der wichtigsten Errungenschaften der EU. Sie darf nicht durch einseitige Entscheidungen von einzelnen Mitgliedsländern gefährdet werden." Grenzkontrollen seien noch nie ein wirksamer Ersatz für eine vernünftige und solidarische Migrations- und Flüchtlingspolitik gewesen, sagte Winkler. ...

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19.04.2012: 

Zutritt verboten!

Artikel in DIE ZEIT in der Beilage CHRIST&WELT

... Die Verteilaktion der Salafisten ist mehr als ein Missionsversuch. „Es geht um Propaganda, um Provokation“, sagt Josef Winkler, der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit Christ&Welt. ... „Ich halte es für richtig, dass man nicht in Schulen missionarisch tätig ist. Die Ordnungsbehörden sollten möglichst untersagen, sich auf diese Art und Weise werbend zu betätigen; da muss man alle gleich behandeln.“ ...

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18.04.2012: 

Piraten werden Verantwortung nicht gerecht

Pressemitteilung

Obwohl er Verständnis für Auschwitz-Leugner geäußert hat und den deutschen Überfall auf Polen legitimiert, darf Bodo Thiesen Mitglied der Piraten bleiben. Dieser Vorgang sollte für helle Empörung sorgen. Es heißt, ein Formfehler habe zum Nichtausschluss geführt. Da muss man fragen, warum es nach den Äußerungen überhaupt ein Jahr dauerte, bis ein Parteiausschlussverfahren eröffnet wurde, dieses niemals mit dem notwendigen Ernst betrieben wurde und warum der rheinland-pfälzische Landesverband niemals gegen Thiesen vorgegangen war. ...

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17.04.2012: 

Politiker pilgern zur Wallfahrt

Artikel bei PAULINUS – WOCHENZEITUNG IM BISTUM TRIER

Zu einem Einkehrtag sind heute bei der Wallfahrt in Trier rund 50 Europa-, Bundes- und Landespolitiker aus dem Bistum Trier zusammengekommen. ... Zu den Teilnehmenden gehörten unter anderem Staatssekretär Peter Bleser, die Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, Anette Hübinger, Bernhard Kaster, Andrea Nahles und Josef Winkler, die rheinland-pfälzische Ministerinnen Irene Alt und Malu Dreyer, die Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner und Daniel Köbler, die saarländische Ministerin Monika Bachmann, Landtagspräsident Hans Ley und Triers Oberbürgermeister Klaus Jensen.

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16.04.2012: 

Josef Winkler pilgert zum Heiligen Rock

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Mitte des Monats nehme ich an der Heilig-Rock-Wallfahrt teil. Im Trierer Dom wird für einen Monat der Heilige Rock zu sehen sein, bei der Reliquie soll es sich um die Tunika Jesu Christi handeln. Unter der Losung „Und führe zusammen, was getrennt ist“ findet ein breites Pilger- und Begleitprogramm statt. Besonders freue ich mich bei der diesjährigen Wallfahrt über die mutigen ökumenischen Akzente. ...

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11.04.2012: 

Koran-Offensive alarmiert Deutschlands Parteien

Artikel in der WELT

... Noch weiter ging für die Grünen deren religionspolitischer Fraktionssprecher Josef Winkler, der eine polizeiliche Kontrolle der Aktion forderte. "Das Koran-Verteilen als solches wird sich strafrechtlich sicher nicht verbieten lassen, aber es sollte ordnungspolizeilich genau überwacht werden. Zudem stellt sich die Frage, ob Zonen rund um Schulen eingerichtet werden müssen, in denen religiöse Werbung generell untersagt ist", sagte Winkler dieser Zeitung. Die radikale Gruppierung der Salafisten wolle mit der Verteilaktion in Deutschland "Werbung betreiben und neue Anhänger für sich gewinnen", vermutet Winkler. Dies aber sei "sehr bedenklich, weil es aus den Reihen dieser radikalen muslimischen Splittergruppe immer wieder Aufrufe zu Gewalt und Terrorismus gegeben hat. Daher ist es völlig richtig, dass sie in Deutschland von den Sicherheitsbehörden überwacht wird." ...

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05.04.2012: 

Menschenrechtsrabeit in Uganda unterstützen

Pressemitteilung

In Uganda bedroht die „Anti-Homosexuality Bill“ das Leben und die Freiheit vieler tausend homosexueller Menschen. Alle Demokratinnen und Demokraten weltweit sind aufgefordert, gegen die strafrechtliche Verfolgung von Homosexualität, gegen Homophobie und die Einschränkung von Freiheitsrechten klar Stellung zu beziehen. Das wurde auch im Rahmender 126.  Versammlung der Interparlamentarischen Union in Kampala (Uganda) thematisiert, an der Josef Winkler für den Deutschen Bundestag teilnahm und war bei einem Treffen mit Aktivisten vor Ort Thema.

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05.04.2012: 

Osterappell 2012: Dauerhaftes Bleiberecht für Flüchtlinge

Für eine humanitäre und solidarische Flüchtlings- und Asylpolitik

Wir müssen feststellen, dass es bis heute immer wieder Abschiebungen von Menschen gibt, die mehr als zehn oder fünfzehn Jahre in Deutschland gelebt haben, obwohl sie in unsere Gesellschaft gut integriert sind. Ihre Kinder, oftmals inzwischen selbst volljährig geworden, haben den größten Teil ihres Lebens oder gar ihr ganzes hier verbracht. Für sie bedeutet die "Rückführung" die Vertreibung in ein ihnen fremdes Land. ... Mit diesem dritten Oster-Appell möchten wir dringend auffordern, das Problem, das die Politik seit Jahren mit unzureichenden Teillösungen vor sich herschiebt, zügig und umfassend zu lösen. ...

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05.04.2012: 

Kein Osterei aus Sklaverei

Pressemitteilung

Anlässlich der Untätigkeit von Bundesagrarministerin Aigner bezüglich der Legehennenhaltung erklärt Josef Winkler, Bundestagsabgeordneter aus dem Rhein-Lahn-Kreis und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag:

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28.03.2012: 

Flughafenasylverfahren abschaffen

Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Schon bei seiner Einführung wurde das Flughafenverfahren von Wohlfahrtsverbänden, Menschenrechtsorganisationen und Kirchen heftig kritisiert – die grundsätzlichen Bedenken gegen dieses Verfahren und seine gravierenden Folgen für die Schutzsuchenden bestehen unverändert fort.
Die Betroffenen werden für einen nicht genau definierten Zeitraum in einer haftähnlichen Lage gehalten. Die Anhörung der Asylsuchenden findet unmittelbar nach der Ankunft am Flughafen in einer außergewöhnlich schwierigen und stressbeladenen Situation statt. Extrem kurze Rechtsbehelfs- und Begründungsfristen erschweren die Wahrnehmung des Rechtsschutzes. Auch Kinder und unbegleitete Minderjährige müssen das Flughafenverfahren durchlaufen und werden in der Flughafenunterkunft untergebracht. Gleiches gilt für andere besonders schutzbedürftige Personen, wie etwa Opfer von Folter und Gewalt.
Die gravierenden menschlichen Härten und substantiellen rechtsstaatlichen Defizite sprechen auch vor dem Hintergrund der seit der Einführung des Flughafenverfahrens deutlich zurückgegangenen Flüchtlingszahlen für die Abschaffung dieses Sonderverfahrens.

» zum Antrag (PDF)

27.03.2012: 

Diese Woche im Plenum des Bundestages

Einige der Themen der aktuellen Sitzungswoche:

  • Mittwoch 15.35-16.45 Uhr: Aktuelle Stunde „Frauenquote“
    Die Frauenquote ist nicht nur ein Instrument, um die Geschlechtergerechtigkeit zu erhöhen. Sie reduziert den Wettbewerbsnachteil deutscher Unternehmen auf dem internationalen Markt, wenn diese aufgrund ihres geringen Frauenanteils in Aufsichtsräten und Vorständen von öffentlichen Aufträgen ausgenommen werden.
  • Donnerstag 22.35-23.15 Uhr: Bildungs- und Teilhabepaket
    Das Bildungs- und Teilhabepaket ist gescheitert: Die Leistungen sind an Bürokratie kaum zu überbieten und der verfassungsrechtlich garantierte Zugang zu Bildung und Teilhabe bleibt vielerorts auf der Strecke. Dies widerspricht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts.
    » unser Antrag: Bildungs- und Teilhabepaket

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27.03.2012: 

Rechtsextreme Frauen: Gefahrenpotential erkennen – demokratisch entgegenwirken

Fraktionsbeschluss

Das Klischee „männlich, jung, gewalttätig“ beschreibt nur einen Teil der Rechtsextremen. Die vermeintlich männerdominierte Szene verfügt über einen bedeutsamen und wachsenden Anteil an weiblichen Mitstreiterinnen. Frauen stellen rund ein Drittel der WählerInnen rechtsextremer Parteien. Sie stabilisieren einerseits als Mütter und Partnerinnen von Neonazis die rechtsextreme Szene nach innen. Andererseits verschaffen sie sich aber in der Öffentlichkeit auch als eigenständige Akteurinnen eine Stimme, etwa über den nahezu bundesweit aktiven „Ring Nationaler Frauen“.
Unser Fraktionsbeschluss setzt sich mit dem Gefahrenpotential rechtsextremer Frauen auseinander und zeigt genderreflektierte Ansätze für die demokratische Auseinandersetzung auf.

» zum Fraktionsbeschluss (PDF)

21.03.2012: 

Diese Woche im Plenum des Bundestages

Einige der Themen der aktuellen Sitzungswoche:

  • Organspende / Transplantationsgesetz
    Das Transplantationsgesetz (TPG) regelt seit 1997 in Deutschland die Zulässigkeit von Spende, Entnahme und Übertragung von Organen. In einer Gruppeninitiative haben sich nun Abgeordnete aller Fraktionen auf Änderungen des Transplantationsgesetz verständigt.
  • Energiewende solide finanzieren
    Die Programme zur Energiewende und Klimaschutz wurden in den letzten Jahren weitgehend in den Energie- und Klimafonds ausgelagert, der sich ausschließlich aus den Einnahmen aus dem CO₂-Emissionshandel speist. Diese Einnahmen brechen gerade ein und viele Programme sind gefährdet. Wir wollen, dass die Bundesregierung die Finanzierung der Energiewende auch im Haushalt sicher stellt, umweltschädliche Subventionen abbaut und den Nachtragshaushalt dafür nutzt.
    » unser Antrag: Energiewende solide finanzieren
  • Vorurteilsmotivierte Straftaten
    "Verbrechen aus Hass" und "Hasskriminalität" sind Straftaten, die nicht nur gegen das Opfer als Einzelnen gerichtet sind sondern gegen ganze Gruppen unserer Gesellschaft. Sie stellen einen Angriff auf das demokratisch verfasste Gemeinwesen dar. Wir wollen, dass bei Antragsdelikten, die durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit motiviert sind, das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung stets bejaht wird.
    » unser Antrag: Vorurteilsmotivierte Straftaten

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16.03.2012: 

BBS Lahnstein am Puls der Geschichte in Berlin

Artikel in der RHEIN-LAHN-ZEITUNG BAD EMS

Eine Woche der deutschen Geschichte und Politik ganz nah. Das wurde der Berufsoberschule 2 Wirtschaft der BBS Lahnstein durch eine Einladung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Josef Winkler, ermöglicht. Trotz frostiger Temperaturen konnte die Klasse ihren gefüllten Terminplan bewältigen. Die Geschichte der DDR bis zur Wende stand dabei im Mittelpunkt der Fahrt, die im Sozialkundeunterricht durch Ulrich Brendebach vorbereitet wurde. ...

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14.03.2012: 

Josef Winkler hat die CDU besucht und sich für Gerhard Schröder geschämt

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Wladimir Putin geht aus dieser Wahl als Präsident einer gelenkten Demokratie hervor und nicht als frei und fair gewählter Präsident. Ernst zu nehmende Gegenkandidaten wurden im Vorhinein ausgeschlossen. Die mediale Berichterstattung war einseitig, kritische Medien wurden eingeschränkt. Auch die Wahlbeobachter der OSZE bescheinigten massive Ungereimtheiten. Als Gerhard Schröder kürzlich Putin mal wieder als „lupenreinen Demokraten“ bezeichnete, habe ich mich geschämt, diesen Mann mal zum Kanzler gewählt zu haben. ...

 

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14.03.2012: 

Razzia setzt starkes Zeichen gegen Rechts

Pressemitteilung

Der Polizei scheint gegen das landesweit bekannte Braune Haus in Ahrweiler der entscheidende Schlag gelungen zu sein. Die bisherigen Indizien sprechen für eine starke regionale und auch überregionale Vernetzung gewaltbereiter Neonazis, die vom Aktionsbüro Mittelrhein ausging. Ranghohe NPD-Mitglieder gehörten zu den Anführern. ... Bei aller Kritik, welche die Sicherheitsbehörden zu Recht auch von uns Grünen einstecken müssen, will ich der Polizei nun einmal ein Lob aussprechen. Es ist mit der Großrazzia ein starkes Zeichen gegen Rechts gesetzt worden. ...

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12.03.2012: 

Asyl in Europa

Neuer Flyer der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Kriege, Verfolgung und Vertreibung zwingen viele Menschen auf die Flucht. Tausende sterben Jahr für Jahr bei dem Versuch die Küsten Europas zu erreichen. Sie verdursten auf hoher See, erleiden Schiffbruch, ertrinken. Das Risiko, das die Flüchtlinge eingehen, spiegelt das Maß ihrer Verzweiflung. Die Flüchtlinge, die es schaffen, erwartet statt menschenwürdiger Aufnahme und Hilfe oft das schiere Gegenteil: überfüllte Auffanglager, überforderte oder ignorante Behörden, oft auch die Abschiebung. ...

» zum Flyer (PDF)

08.03.2012: 

Populismus statt Seriösität

Zur neuen Integrationsstudie des Bundesinnenministers

Über die BILD-Zeitung ließ Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Zitatfetzen aus der von seinem Ministerium beauftragten Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ exklusiv vorab verbreiten. Der Effekt war voraussehbar: Es wurde ein dramatisches Bild gezeichnet von Integration ablehnenden Muslimen und radikalen Jugendlichen. Friedrich fabulierte dann in der BILD auf die von ihm selbst bestellte Dramatisierung: „Deutschland akzeptiert keinen Import autoritärer, antidemokratischer und religiös-fanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben.“
Im Hinblick auf einen seriösen Diskurs über die Chancen und Hindernisse der Integration von Muslimen in Deutschland hat der Bundesinnenminister damit einen Scherbenhaufen angerichtet. Wieder einmal zeigt Friedrich selbst keinerlei Integrationsbereitschaft. ...

» weiterlesen bei www.gruene-bundestag.de

07.03.2012: 

Diese Woche im Plenum des Bundestages

Einige der Themen der aktuellen Sitzungswoche:

  • Geschlechtergerechtigkeit
    Noch immer verdienen Frauen in Deutschland mehr als 20 Prozent pro Stunde weniger als die Männer. Somit ist Deutschland seit Jahrzehnten zusammen mit Tschechien, Österreich und der Slowakei Schlusslicht in Europa bei der Entgeltgleichheit. Es bedarf weitergehender gesetzlicher Regelungen, um die Entgeltdiskriminierung zu beenden.
    » unser Antrag: Entgeltgleichheit
  • 1 Jahr Fukushima
    Am 11. März jährt sich das furchtbare Erdbeben in Japan und die Atom-Katastrophe von Fukushima. Der Deutsche Bundestag gedenkt der Opfer. Zahllose Menschen haben durch die fatale Kombination aus Naturkatastrophe und Reaktorunfall ihr Hab und Gut verloren und sind durch die radioaktive Freisetzung fortwährenden Gesundheitsgefährdungen ausgesetzt. In Deutschland muss nun die fällige Energiewende endlich umgesetzt werden.
    » unser Antrag: Fukushima

» Die Topthemen in dieser Woche in aller Ausführlichkeit finden Sie hier

02.03.2012: 

Bahnlärm: Täuschungsmanöver der Bundesregierung ist aufgeflogen

Pressemitteilung

Ausgerechnet eine vom Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie belegt nun, dass zur Minderung von Bahnlärm der von Rheinland-Pfalz vorgeschlagene Weg lärmabhängiger Trassenpreise zielführend, das Bundesverkehrsministerium aber auf dem Holzweg ist. Entlarvend, dass das Ministerium eine Veröffentlichung der Studie verhindern wollte und das Land Rheinland-Pfalz nur durch ein Gerichtsverfahren in Besitz der Studie kommen konnte. ...

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28.02.2012: 

Studie bestätigt fatale Auswirkungen des Bahnlärms im Mittelrheintal

Pressemitteilung

Die Studie zum Mittelrhein-Bahnlärmindex legt die Versäumnisse von Bund und Bahn in Sachen Lärmschutz schonungslos offen. In manchen Gemeinden im Mittelrheintal ist mehr als die Hälfte der Anwohner massiv durch Bahnlärm belästigt und um den Schlaf gebracht. Die Maximalpegel übersteigen die Lautstärke eines Presslufthammers. ...

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23.02.2012: 

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof moniert eklatante Defizite der europäischen Flüchtlingspolitik

Pressemitteilung

Das Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshof zeigt erneut die eklatanten Mängel der europäischen Flüchtlingspolitik auf. Es stellt zum wiederholten Male klar, dass die Europäische Menschenrechtskonvention auch auf hoher See angewendet werden muss. Staaten können und dürfen sich ihren menschenrechtlichen Verpflichtungen nicht entziehen, indem sie Flüchtlinge bereits auf hoher See abfangen. ...

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20.02.2012: 

Merkels Europapolitik ist ein einziger Schlingerkurs

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Merkels Europapolitik ist ein einziger Schlingerkurs. Zuerst lehnte sie jegliche Hilfen für Griechenland brüsk ab – verschärfte damit die Krise und machte die Euro-Rettung erst richtig teuer. Um dann zu deutlich verschlechterten Konditionen doch helfen zu müssen. Große Ankündigungen, kaum Erfolge, keine Gesamtstrategie: So war es dann auch beim dauerhaften Euro- Rettungsschirm und bei der Rekapitalisierung der europäischen Banken.

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26.01.2012: 

Untersuchungsausschuss zum Rechtsterror

Am Donnerstag wird der Untersuchungsausschuss zum "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) vom Bundestag eingesetzt. Die grüne Bundestagsfraktion hat sich seit November dafür stark gemacht. Jetzt geht es darum, wirklich lückenlos aufzuklären.

» Mehr dazu auf der Homepage von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag

25.01.2012: 

Energiewende nicht zum Nulltarif

„Berliner Notizen“ in der RHEIN-ZEITUNG

Die schwarz-gelbe Koalition hat ja bekanntlich die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke zurückgenommen. Was sie noch schuldig ist, ist ein schlüssiges und zukunftsfähiges Energiekonzept. Die Energiewende ist sicher nicht zum Nulltarif zu haben. Die Fachleute in unserer Fraktion rechnen allerdings nur mit einem durch die Umstellung verursachten Anstieg des Strompreises von circa 0,6 Prozent pro Jahr. Preissteigernd wirken heute vor allem neu eingeführte Ausnahmen für die Industrie und die Entwicklung der Gas- und Ölpreise. Erneuerbare Energien verringern die Abhängigkeit vom Ölpreis.

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11.01.2012: 

„Jetzt ist die Wahl eine Farce“ – MZ-Gespräch zur Kür des Präsidenten

Interview in der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG

Der Fall Wulff hat die Debatte um eine Direktwahl des Bundespräsidenten wieder aufleben lassen. THOMAS KRÖTER hat für die MZ mit dem Vizevorsitzenden der Grünen Bundestagsfraktion, Josef Winkler, darüber gesprochen.

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04.01.2012: 

Politiker erschüttert über Ausmaß der Christenverfolgung

Artikel in PRO - CHRISTLICHES MEDIENMAGAZIN

Josef Winkler (Bündnis '90 / Die Grünen) forderte das Außen- und Entwicklungsministerium zu einem stärkeren Einsatz gegen Christenverfolgung auf. Im Hinblick auf die Länder des arabischen Frühlings sei es "wenig hilfreich, wenn säkulare Diktaturen von religiösen abgelöst werden". Der indischstämmige Katholik äußerte aber auch Kritik am Index von "Open Doors". Gerade was Indien angehe, seien die Angaben der Hilfsorganisation nicht differenziert genug, weil sie nicht zwischen "gelenkter Verfolgung" durch den Staat und Auseinandersetzungen zwischen religiösen Gruppen im Staat unterschieden. Die Bedrängung von Christen in Indien etwa sei nicht mit der in Nordkorea gleichzusetzen. Die indische Regierung, so Winkler, zeige sich durchaus Willens, Christen besserzustellen.

» zum ganzen Artikel

15.12.2011: 

Antrag: Menschenwürde ist nicht verhandelbar – Bedingungen in griechischen Flüchtlingslagern sofort verbessern

An der griechisch-türkischen Grenze werden Flüchtlinge und Migranten unter menschenunwürdigen Bedingungen in griechischen Haftlagern interniert. Die Zustände in diesen Auffanglagern sind entsetzlich. Dort werden tagtäglich Menschenrechte verletzt. Davon konnte sich eine Delegation des Bundestags-Innenausschusses bei einer Reise in das Grenzgebiet persönlich überzeugen. Der interfraktionelle Antrag, der heute im Plenum beschlossen wurde, ist Ergebnis dieser Eindrücke.

  • Den Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen können sie » hier herunterladen.
  • Die Rede von Josef Winkler zum Antrag können Sie » hier nachlesen ...
  • ... oder sich » hier als Video anschauen.

13.12.2011: 

Entschlossen gegen Rechts

Fraktionsbeschluss

Mindestens zehn Morde gehen auf das Konto der rechtsterroristischen „Zwickauer Zelle“: neun Morde an Menschen mit türkischen und griechischen Wurzeln und der Mord an einer Polizeibeamtin in Heilbronn. Dazu kommen wahrscheinlich mehrere Bombenanschläge, darunter ein Anschlag mit einer Nagelbombe in Köln mit 22 Verletzten, und mindestens 14 Banküberfälle.
Den Familien der Mordopfer und den Verletzten der Anschläge gelten unser Mitgefühl und volle Solidarität. Es ist beschämend, dass der Staat die Menschen nicht schützen konnte. Es ist beschämend für uns alle, dass Staat und Gesellschaft den rassistischen und rechtsextremen Hintergrund der Mordserie über lange Jahre nicht wahrgenommen haben. ...

» weiterlesen (PDF)

01.12.2011: 

Grüner Gesetzentwurf zur Volksgesetzgebung: Jetzt online diskutieren

Diskutieren Sie mit uns, wie eine Volksgesetzgebung für das 21. Jahrhundert ausgestaltet werden soll. Wir stellen unseren Gesetzentwurf zur Diskussion ins Netz und haben fünf Fragen für ein Update entwickelt.
Bereits seit Jahrzehnten beschäftigt sich die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen mit direkter Demokratie. Wir haben eine Vielzahl von parlamentarischen Initiativen zur Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene eingebracht, die bisher leider die erforderliche 2/3-Mehrheit im Bundestag nicht erreicht haben. Wir wollen nun einen neuen Anlauf starten...

» Hier mitdiskutieren

29.11.2011: 

Aufnahmekontingent von Flüchtlingen aus Malta reicht nicht aus

Pressemitteilung

Anlässlich der heutigen Ankunft von 152 afrikanischen Flüchtlingen aus Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Flüchtlingspolitik:

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19.11.2011: 

Kampf gegen Rechts ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Zehn Morde, Bombenanschläge und Banküberfälle. Wie konnte es geschehen, dass eine rechtsterroristische Gruppe dreizehn Jahre lang bomben und morden konnte? Wir fordern öffentliche Aufklärung und Konsequenzen: eine neue Offensive gegen rechtsextremistische Gewalt. Am Dienstag debattiert auf unseren Antrag hin der Bundestag darüber.

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14.11.2011: 

Bleiberechtsregelung – jetzt sind auch die Bundesländer gefragt

Pressemitteilung

Zum heutigen Vorstoß der rheinland-pfälzischen Integrationsministerin für eine gesetzliche Bleiberechtsregelung ohne Stichtag, erklärt Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Flüchtlingspolitik:

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09.11.2011: 

Kristina Schröder betreibt reine Symbolpolitik

Pressemitteilung

Anlässlich der heutigen Erklärung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder teilen der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Josef Winkler und Anne Spiegel Integrationspolitische Sprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz mit:

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